Mammut-Aufgabe: IT-Modernisierung – Lösung: Zukunftsfähige ERP-Software

Die Digitalisierung stellt nach wie vor die größte Herausforderung für den Mittelstad dar. Um diese zu bewältigen, setzen Unternehmen moderne ERP-Software ein – doch modern bedeutet nicht unbedingt zukunftsfähig.

Mammut-Aufgabe: IT-Modernisierung Lösung: Zukunftsfähige ERP-Software

Kleine und mittelständische Unternehmen stehen in den nächsten Jahren vor einer zentralen Herausforderung: der Modernisierung ihrer kaufmännischen IT-Altsysteme. Dabei setzen Betriebe laut einer aktuellen Lünendonk-Studie auf Geschwindigkeit und damit auf die direkte Migration ihrer Applikationen in die Cloud. Ein Grund dafür: Hier lassen sich Anwendungen dank Microservices und Schnittstellen zügiger modernisieren und erweitern.

Anstatt diesen Vorteil für das gesamte Unternehmen zu nutzen, findet die Modernisierung bloß in einzelnen Geschäftsbereichen satt. Nur jedes fünfte Unternehmen modernisiert gemäß Analyse die gesamte IT-Landschaft. Die Folge: Während einige Abteilungen bereits mit dem Tempo der Digitalisierung Schritt halten können, hängen andere noch nach.

Darum brauchen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen eine ganzheitliche Strategie, die sich im Idealfall mit einer ganzheitlichen Cloud Business Software umsetzen lässt.

Homogenisierung als Wettbewerbsvorteil für die Zukunft

Die IT-Landschaft in Deutschland ist gerade bei KMUs in der Vergangenheit wild gewachsen. Oft gibt es für jede Aufgabe eigene Programme, Datenbanken oder sogar ERP-Systeme, die weder synchronisiert sind noch miteinander Daten austauschen. Laut Lünendonk haben 32 Prozent der Unternehmen mehr als 20 ERP-Systeme im Einsatz und 37 Prozent sogar mehr als 5 CRM-Anwendungen.

Diese Heterogenität wird in Zukunft zum Geschäftsrisiko, da der Austausch von Informationen über verschiedene Abteilungen und IT-Lösungen hinweg die Mindestanforderung sein wird, um im Wettbewerb zu überleben. Mehr noch: Durch Internet of Things und die wachsende Zusammenarbeit über die Betriebsgrenzen hinweg, braucht es ein zentrales System, das über Schnittstellen alle Datenflüsse zentral lenkt, auswertet und selbst Entscheidungen trifft.

Die Möglichkeit, alle Prozesse mit einer Software zu steuern und zu koordinieren, ist eine wichtige Eigenschaft künftiger ERP-Software. Wie? Mit Hilfe einer integrierten und webbasierte Gesamtanwendung aus der Cloud wird eine ganze Plattform dafür zur Verfügung gestellt. Über standarisierte Schnittstellenformate wie OData ist die Einbindung von externen Partnern ohne Medienbruch in Echtzeit möglich.

Digitalisierung bestimmt ERP-Funktionalität

Wer heute nach einem ERP-System sucht, erstellt im ersten Schritt ein Lastenheft. Hier werden alle Anforderungen gesammelt, welche die Lösung heute erfüllen muss. Je größer die Schnittmenge zwischen der angebotenen Lösung und der identifizierten Wünsche, desto wahrscheinlicher ist ein Kauf. Darum entwickeln ERP-Hersteller ihre Software auch kontinuierlich entsprechend der Kundenanforderungen weiter.

Diese kundenorientierte Produktentwicklung wird natürlich auch in Zukunft eine Rolle spielen. Jedoch kommt eine weitere Komponente hinzu: Der Markt und der zunehmende Reifegrad der Digitalisierung treiben die Unternehmen zunehmend an. Denn oft weiß der Kunde nicht, was heute alles möglich ist.

Aktuelle Megatrends wie Internet of Things, Machine Learning und künstliche Intelligenz (KI) werden Unternehmenssoftware fundamental und auch noch in Jahren verändern. Wenn künftig der Software-Hersteller dafür keine Implementierung bereitstellt, muss die Software zumindest mit Drittsystemen problemlos vernetzbar sein. Dieser Aspekt nennt sich zukunftsfähige und erweiterbare Software und muss ebenso ins Lastenheft.

Ein Blick in unsere Entwicklung: Wir haben mit dem Myfactory Cloud ERP eine bereits ausgereifte Applikation mit allen notwendigen Hauptmodulen. Daher können wir intensiv an der weiteren Vertiefung der Funktionalität, der Anbindung von Drittlösungen und natürlich an der Usability arbeiten.

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