Enterprise Application Software Magazin

Das Magazin zum Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) für den Mittelstand

Unternehmenssoftware

Die neuesten Beiträge aus der Kategorie „Unternehmenssoftware“

Unternehmenssoftware

In unserem EAS-MAG-Ressort Unternehmenssoftware präsentieren wir Ihnen informative Artikel zum Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM, Warenwirtschaft, …). Unser Fokus liegt auf allgemeine Informationen zur Beschaffung, Einführung und Betrieb von Unternehmenssoftware, sowie aktuelle Trends aus diesem Umfeld. Produkt-News zu einzelnen Software-Produkten finden Sie in unserer Kategorie Unternehmenssoftware.

ERP

ERP steht für Enterprise-Resource-Planning. Eine ausführliche Definition des Begriffs ERP finden Sie auf www.ERP-wiki.org. In der gleichnamigen Beitragskategorie finden Sie interessante Beiträge zu dem Thema ERP.

CRM

In unserem Ressort CRM – Customer Relationship Management geht es um Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Im Fokus stehen Lösungen, mit der die gesamte Customer Journey optimiert werden kann. Unsere Beiträge zeigen nicht nur EDV-Lösungen sondern vermitteln auch Tipps & Tricks zur Optimierung der Geschäftsprozesse in der Kundenpflege. Hier geht es zu den Beiträgen aus dem Themenfeld CRM …

WWS

WWS steht für Warenwirtschaft. Eine ausführliche Definition des Begriffs WWS finden Sie auf www.ERP-wiki.org. Beiträge aus dieser Software-Kategorie finden Sie hier. 

+ Erfolgsgeschichten

Erfahren Sie hier mehr über erfolgreiche Software-Einführungen. Short-Success-Stories sind kleine Geschichten kompetenter Software-Hersteller oder Software-Anbieter. Die Berichte beschreiben den Kunden, die Ausgangssituation, die Herausforderung, den Projektverlauf und die Lösung. Alle Erfolgsgeschichten finden Sie hier …Und los geht es mit den aktuellsten Geschichten erfolgreicher Einführungen:

Mediathek

Neben unseren klassischen Online-Beiträgen haben wir auch Video-Beiträge oder informative Podcast-Tracks für Sie

Video & Ton

Unsere Mediathek wird vom Youtube-Format „IT-Boy“ unterstützt. Sie finden die Videos und Podcasts auch auf Youtube, Soundcloud, Apple iTunes, Amazon Fire TV und als Amazon Alexa Skill.

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Branchen-News

Unternehmenssoftware wird in allen Branche gebraucht. Wir informieren mit branchenspezifischen Nachrichten aus den verschiedenen Bereichen. Lesen Sie hier die Branchen-News aus unseren Fokus-Branchen

Trendthemen

Digitaltrends haben Auswirkungen auf Ihre Unternehmenssoftware. Erfahren Sie hier mehr über das Zusammenspiel und Integration von Trends in die digitalen Geschäftsprozesse und Software-Produkte.

Trendthemen

Unternehmenssoftware dient nicht nur zur Abbildung von Geschäftsprozessen sondern muss auch die digitale Transformation des Unternehmens bewältigen können. Hier erfahren Sie mehr über die Digitaltrends und die Möglichkeiten in der Unternehmenssoftware. Weitere Beiträge können Sie hier lesen.

Robotic Process Automation

Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (auch Robotic Process Automation, RPA) ist eine aus der klassischen Prozessautomatisierung hervorgehende Technologie. Diese bedient sich der Fähigkeit von Softwarerobotern bzw. durch künstliche Intelligenz (KI) getriebene Arbeiter eine menschliche Interaktion mit Benutzerschnittstellen von Softwaresystemen nachzuahmen. Besuchen Sie unsere Trendseite zum Thema Robotic Process Automation (RPA) …

Datenschutz (DSGVO & CO.)

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Beiträge zur DSGVO können Sie hier lesen.

IoT

Das Internet der Dinge (IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Beiträge zu IoT finden Sie hier …

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Beiträge zum Thema Künstliche Intelligenz können Sie hier lesen …

Cloud

Cloud Computing beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet. Hier können Sie Beiträge zum Thema Cloud lesen …

EAS-MAG-Spezial

Unsere Redaktion gestaltet regelmäßige Umfragen unter den Branchen-Experten. Das Ergebnis sind Interviews, Meinungen, Checklisten und Tipps, die Sie hier lesen können.

Unser EAS-MAG-Event-Kalender

Hier finden Sie die wichtigsten Veranstaltungen der Software-Hersteller und Softwareanbieter:

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  • MaterialDigital2020 Workshop in Freiburg am 22. und 23. April 2020 – Den Wirkungsgrad von Werkstoffdaten als Rohstoff für Innovationen verbessern
    Den ganzen Tag
    22.04.2020-23.04.2020

    Ganz im Gegensatz zu vielen Edelmetallen werden die Vorkommen an Daten als Rohstoff für Innovationen im 21. Jahrhundert immer größer, aber auch unüberschaubarer. Der »Rohstoff« (Werkstoff-) Daten entfaltet seinen Wert jedoch erst dann, wenn er strukturiert, veredelt und dort verfügbar ist, wo er gebraucht wird – für das belastungsgerechte Bauteildesign, für die schädigungsarme Werkstoffverarbeitung, für sichere Freigabeprozesse oder für die Bewertung der Restlebensdauer einer Anlage.

    MaterialDigital2020 Workshop in Freiburg am 22. und 23. April 2020 – Den Wirkungsgrad von Werkstoffdaten als Rohstoff für Innovationen verbessern

    Wird bei der Inspektion einer Anlage ein Riss oder Defekt entdeckt, ist die Rückverfolgbarkeit des Bauteils und die Kenntnis seiner Belastungsgeschichte die Voraussetzung für eine sichere Fehlerbewertung – und für die nachhaltige Fehlervermeidung bei ähnlichen Bauteilen. Nach vorne gedacht, hängt die Substituierbarkeit eines Materials davon ab, wie gut das Einsatzverhalten des damit hergestellten Bauteils durch datengestützte Modelle antizipiert werden kann. In beiden Fällen sind formalisierte Ursache-Wirkungsketten über möglichst viele Schritte eines Produktlebenszyklus der Schlüssel zum Erfolg.

    Das Aufsetzen solcher Ketten oder Datenströme ist in vielen Industrien aus Ingenieurssicht bekannt. Deren Reichweite und Qualität repräsentiert heute oft einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Die skalenübergreifende Betrachtung von Wechselwirkungen im Material wird dabei jedoch noch nicht berücksichtigt. Genau hier versprechen Methoden der Digitalisierung aber komplett neue Chancen. Zum Schöpfen dieses Potentials benötigt man jedoch fundamental neue Ansätze, denn in der industriellen, aber auch in der wissenschaftlichen Praxis wird die Durchgängigkeit von Datenströmen und die Bewertung von Ereignissen dadurch erschwert, dass relevante Materialdaten nur eingeschränkt verfügbar oder unvollständig sind, dass sie in der Organisation weit verstreut sind, oder dass wichtige Kontextinformationen fehlen.

    Zudem ist es die Multiskaligkeit von Werkstoffen selbst, die der Übertragbarkeit von Industrie 4.0-Konzepten auf die Werkstofftechnik eine enorme Komplexität verleiht: Verschiedene chemische, physikalische und mechanische Phänomene spielen sich auf unterschiedlichen Zeit- und Längenskalen ab und müssen je nach gewünschter Aussagekraft berücksichtigt und entsprechend modelliert werden. Beispielsweise wird die Leistungsfähigkeit eines Magneten auf der Elektronenskala definiert. Die Korrosionsbeständigkeit eines Stahls auf der atomaren Skala. Die mechanische Funktionsleistung übernimmt die weitgehend heterogene Mikrostruktur mit ihren vielfältigen Defekten.

    Damit sich nun mit der Digitalisierung in der Werkstofftechnik »bessere« Produkte erzeugen lassen, müssen Datenerzeugung, Datenspeicherung und Datenauswertung und die entsprechenden Datenströme so beschaffen sein, dass die Entstehungsgeschichte und alle Einflussfaktoren, die zum Endprodukt geführt haben, nachvollziehbar und transparent werden. Letztlich geht es um die Frage, an welchen der unzähligen möglichen Stellschrauben gedreht werden kann oder muss, um ein Bauteil zuverlässiger, leistungsstärker oder langlebiger zu machen.

    Das Interesse der Industrie an pragmatischen Lösungen ist groß, um die Digitalisierungschancen in der Werkstofftechnik zu nutzen. Die Herausforderung besteht für viele Unternehmen darin, einen Startpunkt zu definieren, von dem man in die Tiefen des Datendschungels eintauchen kann, um möglichst bald davon zu profitieren. Hierbei zeichnen sich vier Handlungsfelder ab:

    1. Daten strukturieren und Dateninseln integrieren:
    Die Basis der Digitalisierung in werkstoffintensiven Wertschöpfungsketten bildet die Strukturierung von Werkstoffdaten. Erst durch eine »gemeinsame Sprache« werden ein sinnhafter Austausch und eine Verknüpfung möglich. Auf dieser Grundlage können Prozesse oder Prozessschritte datenbasiert dargestellt und Dateninseln zusammengeführt werden.

    2. Datenströme implementieren:
    Die vielzitierte durchgängige Verfügbarkeit von Werkstoffinformationen erfordert die Implementierung von Datenströmen. Dazu müssen Messdaten, Maschinen und Geräte zu einem digitalen Workflow integriert werden. Beispielsweise gilt es digitale Pfade von der Prüfmaschine bis zum Simulationstool mit automatischen Schnittstellen (APIs) zu etablieren.

    3. Datenbestände analysieren und nutzen:
    In vielen Unternehmen schlummern ungenutzte wertvolle Datenbestände, die es zu analysieren und zu nutzen gilt. Zentrale Arbeitsfragen sind: Wie können vorhandene, gegebenenfalls inkonsistente Werkstoffdaten für die Entwicklung neuer Produkte genutzt werden? Wie können Datenverarbeitungsprozesse beschleunigt werden? Hierbei werden in Zukunft sicherlich die Methoden des maschinellen Lernens eine viel zentralere Rolle einnehmen.

    4. Datenprodukte entwickeln:
    Letztlich führen digitalisierte Entwicklungs- und Produktionsprozesse zu neuen Geschäftsmodellen. Dazu gehören digitalisierte Werkstoffe und digitale Zwillinge oder die Verhaltensvorhersage zur Auswahl eines neuartigen Materials.

    Die Methoden der Digitalisierung zielen darauf ab, Ursache-Wirkungsbeziehungen präziser zu beschreiben und das Netzwerk der berücksichtigten Einflussfaktoren zu vergrößern. Werkzeuge dafür sind Ontologien, Wissensgraphen, Datenbanken, Werkstoffmodelle, künstliche Intelligenz, digitalisierte Maschinen, digitale Zwillinge. Hier setzt auch der Workshop MaterialDigital2020 an: Er präsentiert aus erster Hand Best Practice Beispiele aus vielen Unternehmen und zeigt den aktuellen Stand der Forschung, aber auch der öffentlichen Forschungsförderung auf. Die Referenten aus Industrie und Wissenschaft stellen ein einmaliges Portfolio an Lösungsansätzen für unterschiedliche Entwicklungsstufen der Digitalisierung in der werkstoffintensiven Wertschöpfung vor.

    Als Referenten dabei:
    Dr.-Ing. Toni Ehrig, IMA Materialforschung und Anwendungstechnik GmbH, Dresden
    Daniel van Geerenstein, VDMA, Frankfurt
    Dr. Marcus Lechmann, Robert Bosch GmbH, Renningen
    Dr. Michael Luke, Fraunhofer IWM, Freiburg
    Dr. Johannes Moeller, Schaeffler Technologies AG & Co. KG
    Dr. Heinz Neubert, Siemens AG, Corporate Technology, Berlin
    Prof. Dr. Jörg Neugebauer, Max-Planck-Institut für Eisenforschung MPIE, Düsseldorf
    Prof. Dr. Harald Sack, Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Karlsruhe
    Dr. Christoph Schweizer, Fraunhofer IWM, Freiburg
    Dr. Lutz Weber, OntoChem GmbH, Halle (Saale)
    Heiko Witte, Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG, Berlin

    Hier gelangen Sie zur Anmeldung: Anmeldung zum Workshop

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