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In unserem EAS-MAG-Ressort Unternehmenssoftware präsentieren wir Ihnen informative Artikel zum Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM, Warenwirtschaft, …). Unser Fokus liegt auf allgemeine Informationen zur Beschaffung, Einführung und Betrieb von Unternehmenssoftware, sowie aktuelle Trends aus diesem Umfeld. Produkt-News zu einzelnen Software-Produkten finden Sie in unserer Kategorie Unternehmenssoftware.

ERP steht für Enterprise-Resource-Planning. Eine ausführliche Definition des Begriffs ERP finden Sie auf www.ERP-wiki.org. In der gleichnamigen Beitragskategorie finden Sie interessante Beiträge zu dem Thema ERP.

In unserem Ressort CRM - Customer Relationship Management geht es um Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Im Fokus stehen Lösungen, mit der die gesamte Customer Journey optimiert werden kann. Unsere Beiträge zeigen nicht nur EDV-Lösungen sondern vermitteln auch Tipps & Tricks zur Optimierung der Geschäftsprozesse in der Kundenpflege. Hier geht es zu den Beiträgen aus dem Themenfeld CRM ...

WWS steht für Warenwirtschaft. Eine ausführliche Definition des Begriffs WWS finden Sie auf www.ERP-wiki.org. Beiträge aus dieser Software-Kategorie finden Sie hier

Erfahren Sie hier mehr über erfolgreiche Software-Einführungen. Short-Success-Stories sind kleine Geschichten kompetenter Software-Hersteller oder Software-Anbieter. Die Berichte beschreiben den Kunden, die Ausgangssituation, die Herausforderung, den Projektverlauf und die Lösung. Alle Erfolgsgeschichten finden Sie hier ...

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Sie interessieren sich für eine spezielle Branche? Wir haben für ausgewählte Branche spezielle Themenseiten entwickelt. Diese liefern Ihnen ausgewählte Beiträge, Branchen-Experten und Unternehmen, die sich speziell in dieser Branche engagieren. Hier finden Sie die Übersicht über unsere Themenseite:

 

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Unternehmenssoftware dient nicht nur zur Abbildung von Geschäftsprozessen sondern muss auch die digitale Transformation des Unternehmens bewältigen können. Hier erfahren Sie mehr über die Digitaltrends und die Möglichkeiten in der Unternehmenssoftware. Weitere Beiträge können Sie hier lesen.

Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (auch Robotic Process Automation, RPA) ist eine aus der klassischen Prozessautomatisierung hervorgehende Technologie. Diese bedient sich der Fähigkeit von Softwarerobotern bzw. durch künstliche Intelligenz (KI) getriebene Arbeiter eine menschliche Interaktion mit Benutzerschnittstellen von Softwaresystemen nachzuahmen. Besuchen Sie unsere Trendseite zum Thema Robotic Process Automation (RPA) ...

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Beiträge zur DSGVO können Sie hier lesen.

Das Internet der Dinge (IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Beiträge zu IoT finden Sie hier ...

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Beiträge zum Thema Künstliche Intelligenz können Sie hier lesen ...

Cloud Computing beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet. Hier können Sie Beiträge zum Thema Cloud lesen ...

 

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Mit den Checklisten geben wir Ihnen praktische Punkte für den ERP-Alltag. Hier finden Sie unsere Checklisten.

ERP-Tipps sind kleine nützliche Hinweise für den ERP-Alltag. Hier finden Sie unsere Tipps ...

 

Unser EAS-MAG-Event-Kalender

Hier finden Sie die wichtigsten Veranstaltungen der Software-Hersteller und Softwareanbieter:

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  • Automechanika: Speed4Trade präsentiert neue Commerce-Plattform für Digitalhandel
    Den ganzen Tag
    11.09.2018-15.09.2018

    Kfz-Teile-Handel und -Industrie suchen neue Wege zum Kunden. eCommerce-Softwarehersteller stellt in Frankfurt neue Commerce-Plattform vor, um Digitalvorhaben zu verwirklichen.

    Automechanika: Speed4Trade präsentiert neue Commerce-Plattform für Digitalhandel

    Der Wandel im automobilen Aftermarket nimmt Fahrt auf. Es geht darum, den Zugang zum Kunden neu zu erschließen. Anbieter müssen neue Strategien entwickeln und dort präsent sein, wo der Kunde ein Angebot erwartet. Speed4Trade präsentiert auf der Automechanika vom 11.–15. September in Frankfurt, wie verschiedenste Akteure aus Teilehandel und -industrie ihre digitalen Handelsaktivitäten auf Basis der neuen, zukunftsstarken Commerce-Plattform aufbauen.

    Megatrends der Automobilbranche wie Mobilität und Digitalisierung prägen den Wandel im Kfz-Aftermarket. Konsolidierung verändert die Wettbewerbslandschaft. Für die Wertschöpfungskette gelten neue Spielregeln. Marktteilnehmer müssen sich zunehmend davon verabschieden, dass Fahrzeugbesitzer zur Reparatur zwangsläufig immer den direkten Weg in die Werkstatt suchen – deren regionale Stärke tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Neue Akteure, sogenannte Intermediäre wie Versicherungen oder Leasingfirmen, drängen sich in der Wertschöpfungskette zwischen Kunde und Werkstatt. Der traditionelle Teilegroßhandel ist dazu aufgerufen, den Kunden mit neuartigen Teile- und Werkstattportalen sowie besonderen Services abzuholen und in die Werkstatt zu routen.

    Für die technische Umsetzung derartiger Portale empfiehlt sich der eCommerce-Technologiepartner Speed4Trade. Seit fast 15 Jahren entwickelt das Softwarehaus digitale Lösungen für den automobilen Aftermarket. Auf der diesjährigen Automechanika vom 11.–15. September in Frankfurt präsentiert das Softwarehaus seine neue Generation der Commerce-Plattform. Damit richtet sich Speed4Trade vor allem an Teilehersteller, den Teilehandel und -Großhandel, Reifen- und Felgenanbieter sowie an Werkstatt- oder Filialnetze, Großhandelskooperationen und Teileverbände. Folgende strategische Optionen sind auf Basis der Commerce-Plattform realisierbar:

    Aufbau eines wettbewerbsfähigen Kfz-Teile-Online-Shops

    Die Möglichkeiten der Plattform reichen von der Anbindung von speziellen Teilekatalogen, der performanten Ausgabe unzähliger Fahrzeugzuordnungen zum Ersatzteil bis hin zu einem ausgereiften 3D-Reifen-Felgen-Konfigurator, der dem Kunden ein komfortables Einkaufserlebnis verschafft und ihn zum Wiederkaufen bewegt.

    Schaffung eines Teile- und Werkstattportals oder Marktplatzes

    Großhandelskooperationen, Verbände oder Filialnetze können einen Marktplatz betreiben, auf dem sie Ersatzteile und entsprechende Werkstattleistungen anbieten. Der Kunde wählt das passende Ersatzteil und die Werkstatt seines Vertrauens. Besondere Services wie Terminbuchung, Flottenmanagement, Leihwagen oder Reifeneinlagerung – wenn gewünscht, auch per App – runden das Portal ab.

    Auf die Anbindung bestehender Online-Marktplätze setzen

    Wer nicht gleich seinen eigenen Shop oder Marktplatz aufbauen möchte, kann über bereits bestehende, reichweitenstarke Marktplätze handeln. Die Commerce-Plattform bietet hier eine entsprechende Connect-Komponente mit Anbindungen u.a. zu eBay, Amazon oder Tyre24. Die nahtlose Integration der ERP-System-Infrastruktur und Logistik sorgt für hohe Prozessautomatisierung.

    Flexible Commerce-Technologie im Fokus der Automechanika-Präsenz

    Für die Umsetzung derartiger Digitalprojekte empfiehlt Speed4Trade seine modular skalierbare Commerce-Plattform. Zukunftsweisende Enterprise-Technologien wie Java und Microservices formen das solide Fundament. Die integrierte API-Schnittstellentechnologie ermöglicht Konnektivität in alle Richtungen. Ausgereifte Mehr-Anbieter-Funktionen im Sinne eines Marktplatzes oder Werkstatt-Terminmanagement bringt die Plattform bereits von Haus aus mit. Waren die Herausforderungen von gestern noch Filial-Routing oder agiles Frontend für die mobile Darstellung, sind es morgen vielleicht schon Connected Car oder die Integration von Sprachassistenten à la Amazon, Google & Co.

    Der modular-komponentenbasierte Aufbau sorgt dafür, dass Plattformbetreiber ihr Business-Modell maßgeschneidert ihren Anforderungen entsprechend realisieren können. Hierfür bietet das Softwarehaus jeweils konzentrierte Entwicklerteams im Hinblick auf optimale Time to Market und Projektlaufzeiten.

    Interessenten an einem persönlichen Fachgespräch treffen Speed4Trade auf der Automechanika, zusammen mit seinem Partner wolk aftersales experts an Stand F08 in Halle 9.1.

  • forcont Self Service-Module für Mitarbeiter und Manager erleichtern die HR-Kommunikation
    Den ganzen Tag
    11.09.2018-13.09.2018

    Koelnmesse Halle 5, 50679 Köln, Deutschland

    Koelnmesse Halle 5, 50679 Köln, Deutschland

    Zukunft Personal Europe: forcont automatisiert Prozesse im Personalmanagement

    forcont Self Service-Module für Mitarbeiter und Manager erleichtern die HR-Kommunikation

    Die forcont business technology gmbh, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Softwarehaus, erweitert ihr Personalmanagementsystem „forpeople|Der Personalmanager“ um zwei „forpeople|Self Service“-Tools: eines für Mitarbeiter und eines für Manager. Die neuen Module, die einfach per Webbrowser und mit beliebigen Endgeräten nutzbar sind, haben ihre Premiere auf der diesjährigen ‚Zukunft Personal Europe‘ in Köln. Sie vereinfachen den Dokumentenaustausch beträchtlich, indem sie für kürzere und schnellere Kommunikationswege zwischen der HR-Abteilung auf der einen Seite und Mitarbeitern bzw. Vorgesetzten auf der anderen Seite sorgen. Am forcont-Stand können sich Besucher von der Funktionalität und einfachen Bedienbarkeit der beiden Module für Employee Self Service bzw. Manager Self Service überzeugen (11.-13. September, Halle 3.2, Stand C32).

    Personaler gewinnen Zeit für strategische Aufgaben

    Personalsachbearbeiter stellen über die Mitarbeiter-Variante von „forpeople|Self Service“ den Beschäftigten elektronische Dokumente zu – schnell, vertraulich und ohne zusätzlichen Aufwand. Einerlei, ob es sich dabei um eine Bonusvereinbarung oder ein Arbeitszeugnis handelt oder ob die Personalabteilung beim Mitarbeiter einen Stundennachweis anfordert. Nach Abschluss eines Vorgangs können HR-Verantwortliche die erhaltenen Dokumente direkt in der elektronischen Personalakte ablegen. Der Datenaustausch funktioniert auch umgekehrt: Via Self Service-Modul übermittelt ein Arbeitnehmer unkompliziert seine Dokumente, Informationen oder Anfragen an die Personalabteilung. Das können etwa eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, der Urlaubsantrag oder die Bitte um Einblick in die Personalakte sein. Durch die digitale Zustellung der Dokumente und Informationen beschleunigen sich die Abläufe, und die Digitalisierung verringert den administrativen Aufwand für den Personalsachbearbeiter. Gleichzeitig wächst die Datensicherheit. Auch Druck- und Versandkosten entfallen. Beide Seiten können überdies jederzeit rekapitulieren, was wann übermittelt oder angefragt wurde.

    Self Service auch für Vorgesetzte

    Speziell für Führungskräfte mit Personalverantwortung hat forcont den Manager Self Service konzipiert. Analog zu den Mitarbeitern, die den Employee Self Service nutzen, haben auch die Vorgesetzten mit dem Manager Self Service einen speziellen, browserbasierten Zugang zu forpeople: Je nach ihren aufgabenbezogenen Zugriffsrechten erhalten sie auf Anfrage eine datenschutzkonforme Einsicht in die Akten der Mitarbeiter, die ihnen unterstellt sind. Sie können über das Manager Self Service-Modul zudem Vorgänge starten, die ihre Mitarbeiter betreffen, etwa die Prämienauszahlung, und sie sind in relevante Genehmigungsprozesse involviert. Zum Modul gehört auch eine Erinnerungsfunktion, die Führungskräfte per E-Mail auf noch unbearbeitete Vorgänge hinweist.

    Mitarbeiter und Manager ohne Zugriff auf die Unternehmens-IT im Boot

    Die beiden neuen forpeople|Self Service-Module sind eine Erweiterung zu forpeople|Der Personalmanager, der digitalen Personalaktenlösung von forcont. forcont hat den Self Service für Mitarbeiter und Manager bewusst in forshare|Der Dokumentenmanager integriert, dem cloudbasierten DMS von forcont. Mitarbeiter bzw. Vorgesetzte greifen mit ihren persönlichen Zugangsdaten einfach per Webbrowser auf forpeople|Self Service zu – mobil, zeit- und ortsunabhängig. Hat sich ein Mitarbeiter oder ein Manager im Self Service angemeldet, kann er alle seine Vorgänge einsehen, sich die zugestellten Dokumente anzeigen lassen oder sie in seinem persönlichen Bereich ablegen. Weil Akzeptanz und Nutzen einer Software davon abhängen, wie anwenderfreundlich sie gestaltet ist, hat forcont bei seinen neuen Self Service-Modulen viel Wert auf eine übersichtliche und intuitive Bedienbarkeit gelegt.

    Prozessautomation senkt den Aufwand

    Um die Handhabung des Self Service so einfach wie möglich zu gestalten, sind Standardvorgänge, wie sie üblicherweise im Unternehmensalltag vorkommen, bereits vordefiniert. Eine typische HR-Aufgabe ist etwa die Erstellung einer Arbeitsbestätigung, wie sie z. B. für die Kinderbetreuung oft benötigt wird. Umgekehrt könnte ein Arbeitnehmer auf diesem Weg auch eine aktuelle Führerscheinkopie einreichen. HR-Verantwortliche erleichtern sich ihre Arbeit noch weiter, wenn sie in den Modulen eigene Vorgänge einrichten, die regelmäßig anfallen. Sogar Tasks zur automatischen Übermittlung von Dokumenten lassen sich anlegen, etwa der monatliche Versand der Entgeltbescheinigungen. Indem ein Unternehmen vorgibt, wie der Datenaustausch zwischen HR-Team und Mitarbeitern stattzufinden hat, stärkt es zudem die Compliance in diesem so sensiblen Bereich.

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  • Herausforderung lokales Multi-Channel-Marketing: Digitale Sichtbarkeit ist kein Hexenwerk
    Den ganzen Tag
    12.09.2018-13.09.2018

    Koelnmesse Halle 5, 50679 Köln, Deutschland

    Koelnmesse Halle 5, 50679 Köln, Deutschland

    dmexco 2018: marcapo präsentiert neues Konzept EasyOnline

    Herausforderung lokales Multi-Channel-Marketing: Digitale Sichtbarkeit ist kein Hexenwerk

    Die Herausforderungen des modernen Marketings machen auch vor Unternehmen mit Absatzpartnerstrukturen nicht halt. Neben großen Marken sind auch kleine Firmen, wie beispielsweise Friseursalons, Handwerksbetriebe, Arztpraxen und Maklerbüros, gefordert, die vielfältigen Möglichkeiten online und offline voll auszuschöpfen, um Kunden zu gewinnen und zu binden. Hierfür können sie aus einer großen Palette an analogen und digitalen Maßnahmen wählen: von beispielsweise Print-, Store- und Dialog-Marketing über lokale Websites, Einträge in Bewertungs- und Online-Verzeichnissen, digitale Anzeigen und Online-Prospekte bis hin zu Newslettern und 360-Grad-Panoramabildern.

    Thomas Ötinger, geschäftsführender Gesellschafter von marcapo, des führenden Spezialisten für lokale Markenführung und Marketingportale, erklärt:

    „Neben dem Verbraucherverhalten ändert sich auch das Marketing, das sich zunehmend in den digitalen Bereich verlagert. Da es für viele Absatzpartner schon recht kompliziert ist, eine lokale Website und ein Facebook-Profil zu erstellen und zu betreiben, müssen Marken und Hersteller ihren Partnern und Franchisenehmern Orientierung geben und sie dazu befähigen, lokales Multi-Channel-Marketing eigenständig umzusetzen.“

    Hierfür empfiehlt es sich, an einigen strategischen Stellschrauben zu drehen:

    1. Strategisch handeln

    Ausgangspunkt des lokalen Online-Marketings sollte stets ein strategisches Konzept sein, das zur jeweiligen Marke passt und ihre individuellen Ziele widerspiegelt, sich aber auch an den speziellen An- und Herausforderungen der Absatzpartner orientiert. So kann es hilfreich sein, einzelne Maßnahmen branchenspezifisch aufzubereiten, entsprechend vorzukonfigurieren, für den jeweiligen Anwendungsfall verständlich zu erklären und über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche zur einfachen Buchung bereitzustellen. Für ein transparentes Controlling ist gesorgt, wenn sich Marketingverantwortliche über ein zentrales Dashboard jederzeit über alle geplanten, laufenden und abgeschlossenen Online-Marketing-Aktivitäten informieren können.

    2. Fachwissen harmonisieren

    In vielen Marketingabteilungen arbeiten sehr erfahrene Marketingverantwortliche, die sich mit Printanzeigen und Fernsehwerbung bestens auskennen, mit jungen, digital-affinen Marketiers zusammen. Um mögliche Konflikte schon im Keim zu ersticken, empfiehlt es sich, die Einstiegshürden in das Online-Marketing auf ein Minimum zu senken. So können Marken und ihre lokalen Absatzpartner mit einfachen digitalen Maßnahmen beginnen, wie etwa einer lokalen Website und Verzeichniseinträgen, und die Komplexität der Kampagne stufenweise steigern – bis hin zu virtuellen Showrooms und individualisierten Online-Newslettern. Von einem derartigen Ansatz profitieren auch Digital-Natives. Selbst wenn sie mit Facebook und Google groß geworden sind, kann man in Anbetracht der vielfältigen Möglichkeiten auch von ihnen nicht erwarten, dass sie im Umgang mit allen Online- und Offline-Werbemitteln sowie digitalen und analogen Kanälen gleichermaßen versiert sind.

    3. Prozesse automatisieren

    Dreh- und Angelpunkt des lokalen Multi-Channel-Marketings ist Prozessautomatisierung. Als Bindeglied zwischen Marke und Absatzpartner bildet eine Software die technologische Voraussetzung für lokales Online-Marketing und vereinfacht die Kommunikation zwischen Marke und Absatzpartnern: Sie können auf verschiedenste CD-konforme Online- und Offline-Werbemittelvorlagen zugreifen und sie bedarfsgerecht anpassen, ihre Produktion beauftragen und die Werbemittel im lokalen Markt kanalübergreifend automatisiert ausspielen. Das reduziert die manuellen Aufwände und senkt die Kosten. Neben automatisierten Abrechnungsprozessen profitieren Marken auch von einem verlässlichen Reporting und Controlling. Auf Basis aussagekräftiger Kennzahlen können sie die Effizienz und Transparenz des lokalen Marketings optimieren und die Sichtbarkeit im lokalen Markt kontinuierlich steigern.

    Ergänzende Informationen zum Thema lokales Online-Marketing und eine bedarfsgerechte Beratung bietet marcapo auf der diesjährigen dmexco (Köln, 12. und 13. September, Halle 6, Stand E021). Dort präsentiert der Spezialist für lokale Markenführung und Marketingportale sein neues Konzept EasyOnline für ein einfaches und effizientes lokales Online-Marketing.

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  • AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung: ams.Solution AG entwickelt ERP-gestützte Projektmanagement-Lösung
    Den ganzen Tag
    18.09.2018-22.09.2018

    Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland

    Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland

    Dynamische Termin- und Ressourcenplanung des gesamten Projektverlaufs. Integration mit ams.erp automatisiert Datenaustausch mit Auftragsmanagement und die Multiprojektplanung erlaubt Kapazitätsaussagen bereits in der Angebotsphase

    AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung: ams.Solution AG entwickelt ERP-gestützte Projektmanagement-Lösung

    Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution zeigt auf der diesjährigen AMB den aktuellen Entwicklungsstand seiner neuen Projektmanagementlösung ams.projekt. Das vollständig in die Geschäftssoftware ams.erp integrierte ams.projekt erlaubt Projektierern, die Ecktermine komplexen Aufträge bereits in der Angebotsphase festzulegen. Parallel dazu lassen sich auch die Kapazitätsbedarfe belastbar einschätzen. Als Multiprojektplanung bezieht ams.projekt alle geplanten und eingelasteten Aufträge in die Termin- und Ressourcenplanung ein. Um dessen Kapazitätsbedarf zu simulieren, kann ein zu betrachtendes Angebot mit der aktuellen Auftragsbelastung überlagert und ausgewertet werden. Mögliche Engpässe werden umgehend sichtbar.

    Dank der Integration in ams.erp lassen sich neue Projekte mit einem Minimum an Erfassungsaufwand abbilden. Hierzu werden die im ams.erp angelegten relevanten Auftragsdaten – wie beispielsweise Lieferblöcke, Baugruppenecktermine, Abschlagszahlungen oder Vorabbestellungen – automatisch in ams.projekt übernommen. Die planbaren Aktivitäten decken das komplette Spektrum der operativen Abläufe in den Anwenderunternehmen ab. Sie reichen von Konstruktion über Einkauf, Fertigung und Montage bis zu Auslieferung, Aufbau und Inbetriebnahme der zu bauenden Industrieanlage. Hierbei stellt der fortwährende Abgleich von ERP und Projektmanagement sicher, dass mögliche Planabweichungen bereits im Ansatz erkennbar werden. Um Aktivitäten gegebenenfalls umzuplanen, können Anwen¬der unmittelbar aus der grafischen Plandarstellung in die zugehörigen operativen Masken wechseln.

    Projektstrukturplan und Projektterminnetz

    Die Anwender erhalten ein Projektterminnetz, das sämtliche Aktivitäten mit ihren wechselseitigen Abhängigkeiten darstellt. Somit dient das Terminnetz als Metaebene, auf der sich beliebig komplexe Aufträge planen, überwachen und steuern lassen. Auswahl und Tiefe der einzubeziehenden Projektinformationen sind frei strukturierbar. Neben den Aktivitäten, die aus dem ERP automatisch einfließen, lassen sich auch frei definierbare Aktivitäten im Projektstrukturplan hinzufügen.

    Je nach Komplexität der zu planenden Projekte kommen leicht mehrere Hundert, oft auch mehrere Tausend Aktivitäten zusammen. Damit Anwender den Überblick bewahren, visualisiert ams.projekt das Terminnetz als kombinierte Baum-/Gantt-Darstellung: Auf der linken Seite des Bildschirms erscheint eine Baumstruktur mit den Projektaktivitäten, die sich ein- und ausklappen lassen. Wird eine Ebene ausgeklappt, stellt ams.projekt die Terminsituation der Aktivität über ein Gantt-Diagramm dar. Zusätzliche Sortier- und Filterkriterien erlauben es, den Detaillierungsgrad der dargestellten Informationen einzugrenzen.

    Für eine vollständige und transparente Projektplanung gilt es zahlreiche Einzeltermine zu koordinieren, die in wechselseitiger Abhängigkeit zueinander stehen. Über die Netzterminierung stellt ams.projekt sicher, dass die Terminierung der vor- und nachgeschalteten Aktivitäten den verfügbaren Ressourcen der Projektpartner ausreichend Rechnung trägt. Die hierzu erforderlichen Anordnungsbeziehungen und Koppelabstände sind ebenfalls frei strukturierbar.

    ams.projekt passt das Terminnetz automatisch an, sobald ams.erp meldet, dass sich Meilensteine verändern, die der ursprünglichen Planung zugrunde liegen. Zeigt zum Beispiel der Zulieferer eines Motors eine Lieferverzögerung an, so wird unmittelbar erkennbar, bei welchen Projektaktivitäten eine Umplanung zu erfolgen hat. Für Fixtermine, wie zum Beispiel die Inbetriebnahme, zeigt ams.projekt die daraus resultierenden Terminkollisionen auf.

    Integrierte Ressourcenplanung

    Für jede terminierte Aktivität lässt sich die zugehörige Ressourcenbelastung hinterlegen. In der Regel werden die Ressourcen aus den vorkalkulierten Stunden der Angebotskalkulation übernommen, die in ams.erp erstellt wurde. Da der genaue Arbeitsumfang in vielen Bereichen erst im Zuge der Projektdetaillierung entsteht, rechnet die Ressourcenplanung zunächst noch mit Gruppenkapazitäten, welche die einzeln erforderlichen Arbeitsschritte bereichsweise zusammenfassen.

    Ein flexibel konfigurierbares Kapazitäts-Dashboard macht den Projektverantwortlichen transparent, wie sich die Ressourcenplanung parallel zum Projektfortschritt entwickelt. Unter anderem liefert das Dashboard einen fortwährenden Kapazitätsabgleich von Grob- und Feinplanung. Die Darstellung kann durch den Anwender erweitert und an die individuellen Unternehmensanforderungen angepasst werden. Als webbasierte Benutzeroberfläche erlaubt es das Dashboard, die Auswertungen auf beliebige Endgeräte auszugeben.

    ams.Solution AG auf der AMB, 18.-22. September 2018, Messe Stuttgart
    Messestand: Foyer ICS, Stand DW202

  • Digitale Perspektiven für die Fertigungsindustrie
    Den ganzen Tag
    18.09.2018-22.09.2018

    Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland

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    oxaion und SYNCOS gemeinsam auf der AMB Sonderschau Digital Way 2018

    Digitale Perspektiven für die Fertigungsindustrie

    Die internationale Ausstellung für Metallbearbeitung AMB findet vom 18.-22. September 2018 in Stuttgart statt. Zusätzlich trägt die darin eingebundene Sonderschau „Digital Way“ dem hohen Informationsbedarf der Industrie zu dem Themenschwerpunkt Digitalisierung Rechnung. Klar, dass die Experten der oxaion gmbh da nicht fehlen dürfen: Der Ettlinger Anbieter für Unternehmenssoftware plant seinen Messeauftritt zusammen mit Partner SYNCOS, einem bekannten MES-Anbieter im Bereich Fertigungsindustrie.

    ERP-Anbieter oxaion und MES-Hersteller SYNCOS führen Unternehmen der fertigenden Industrie gemeinsam durch die Anforderungen des digitalen Wandels. Am oxaion-Messestand (Halle C 2.2, Stand DW114) erfahren Besucher unter anderem, wie sie individuelle Prozesse hinterfragen und verbessern können, wie sich ein hoher Automatisierungsgrad erreichen und die eigene Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen lässt. Zudem präsentieren die Experten von SYNCOS eine hochintegrative MES-Lösung und stehen für Fragen rund um das Thema „Digitalisierung im Produktionsumfeld“ bereit.

    Durchgängigkeit bis an die Maschine

    Sowohl oxaion als auch SYNCOS agieren unter der gemeinsamen Dachgesellschaft ITB. Erklärtes Ziel ist es, produzierende mittelständische Unternehmen ganzheitlich mit leistungsfähigen und modernen Softwarelösungen zu unterstützen. Auf der AMB Sonderschau Digital Way 2018 treten nun beide Anbieter erstmals zusammen auf.

    oxaion-Geschäftsführer Volker Schinkel zum bevorstehenden Messeauftritt:

    „Gemeinsam bieten wir dem Mittelstand eine durchgängige Produktionslösung – von der Bedarfsplanung im ERP bis zur Feinsteuerung im Shop Floor auf Fabrikebene.“

    Und Nicolas Köster, Geschäftsführer und Leiter Strategisches Marketing bei SYNCOS, ergänzt:

    „Mit unseren Lösungen kommen wir bis an die Maschine, inklusive Abbildung aller qualitätsrelevanten Prozesse, die so kein anderer Wettbewerber hat. Dazu profitieren unsere Kunden von einheitlichen Strukturen sowohl in der Beratung als auch im Support.“

    Langjährige Branchenexperten mit breitem Portfolio

    Mit ihrer Lösungen richten sich die Anbieter vornehmlich an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Zahlreiche langjährige Anwender kommen aus der fertigenden Industrie, dem Maschinen- und Apparatebau.

    Neben den klassischen ERP-Applikationen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion deckt die oxaion-Lösung eine Vielzahl weiterer Themen ab. Für den Bereich Maschinenbau bietet die Software zum Beispiel ein leistungsstarkes PPS inklusive Varianten-Konfigurator sowie ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement. Darüber hinaus ist die Lösung international ausgerichtet und steht aktuell in 13 Sprach- und 15 Landesversionen zur Verfügung.

    Bei SYNCOS handelt es sich um einen der führenden projektorientierten Anbieter im Bereich MES-Lösungen für die diskrete Fertigungsindustrie. SYNCOS MES beruht über 25 Jahre Best-Practice Erfahrung und erfüllt sämtliche Anforderungen des VDIs an ein modernes Manufacturing-Execution-System. Die Kernkompetenzen liegen dabei vornehmlich in den Bereichen Produktions- und Qualitätsmanagement sowie Personal- und Energiemanagement.

    Anbieter begrüßen neues Messekonzept

    Dem neuen Konzept der AMB sehen beide Anbieter positiv entgegen.

    So erklärt SYNCOS-Geschäftsführer Nicolas Köster:

    „Die Digital Way bewegt sich am Puls der Zeit, indem sie die Themen Fertigungstechnologien und Industrie-Automatisierung/Digitalisierung auf innovative Weise zusammenbringt.“

    Und oxaion-Geschäftsführer Volker Schinkel betont:

    „Als langjähriger Anbieter von ERP-Komplettlösungen mit zahlreichen mittelständischen Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau heißen wir dieses Konzept willkommen. Wir unterstützen Unternehmen bei ihrer Digitalstrategie und bieten ihnen ein modernes Lösungsportfolio, mit dem sie auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben können. Zusammen mit SYNCOS freuen wir uns auf eine spannende Messe, interessante Kontakte und viele gute Gespräche!“

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  • ALLGEIER IT Innovationstag „Jetzt Handel 4.0 anpacken“
    Den ganzen Tag
    27.09.2018

    Zukunftsstrategien und IT-Lösungen für die Digitalisierung im Handel

    ALLGEIER IT Innovationstag „Jetzt Handel 4.0 anpacken“

    Um Zukunftsstrategien und IT-Lösung für einen erfolgreichen Handel geht es beim ALLGEIER IT Innovationstag am 27. September in Kassel. Getreu dem Motto „Jetzt Handel 4.0 anpacken“ zeigen renommierte Experten, wie mit innovativen Konzepten und intelligenten Softwarelösungen Geschäftsprozesse digitalisiert und erfolgreich umgesetzt werden können.
    Trendforscher und Innovationsberater Oliver Leisse erläutert beim ALLGEIER IT Innovationstag, wie der Handel sich verändert und was Unternehmen tun können, um sich flexibel auf diese neuen Herausforderungen einzustellen. Die PTV Group präsentiert intelligente Softwarelösungen für eine effiziente Tourenplanung und das Leinweber Baucentrum stellt seinen innovativen Logistikservice „Die Baustoffbox“ vor. Darüber hinaus zeigen Experten von Allgeier IT unter anderem, wie der Fachhandel auf Basis moderner IT-Systeme seinen E-Commerce und die ganzheitliche Prozesskette ausbauen und optimieren kann.

    Interessierte Unternehmen sind herzlich zum ALLGEIER IT Innovationstag eingeladen:

    Wann: Donnerstag, 27. September 2018, von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit anschließendem Networking und Abendveranstaltung
    Wo: Orangerie Kassel, Auedamm 20b, 34121 Kassel
    Anmeldung: www.syntona.de/innovationstag

    Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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