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In unserem EAS-MAG-Ressort Unternehmenssoftware präsentieren wir Ihnen informative Artikel zum Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM, Warenwirtschaft, …). Unser Fokus liegt auf allgemeine Informationen zur Beschaffung, Einführung und Betrieb von Unternehmenssoftware, sowie aktuelle Trends aus diesem Umfeld. Produkt-News zu einzelnen Software-Produkten finden Sie in unserer Kategorie Unternehmenssoftware.

ERP steht für Enterprise-Resource-Planning. Eine ausführliche Definition des Begriffs ERP finden Sie auf www.ERP-wiki.org. In der gleichnamigen Beitragskategorie finden Sie interessante Beiträge zu dem Thema ERP.

In unserem Ressort CRM - Customer Relationship Management geht es um Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Im Fokus stehen Lösungen, mit der die gesamte Customer Journey optimiert werden kann. Unsere Beiträge zeigen nicht nur EDV-Lösungen sondern vermitteln auch Tipps & Tricks zur Optimierung der Geschäftsprozesse in der Kundenpflege. Hier geht es zu den Beiträgen aus dem Themenfeld CRM ...

WWS steht für Warenwirtschaft. Eine ausführliche Definition des Begriffs WWS finden Sie auf www.ERP-wiki.org. Beiträge aus dieser Software-Kategorie finden Sie hier

Erfahren Sie hier mehr über erfolgreiche Software-Einführungen. Short-Success-Stories sind kleine Geschichten kompetenter Software-Hersteller oder Software-Anbieter. Die Berichte beschreiben den Kunden, die Ausgangssituation, die Herausforderung, den Projektverlauf und die Lösung. Alle Erfolgsgeschichten finden Sie hier ...

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Sie interessieren sich für eine spezielle Branche? Wir haben für ausgewählte Branche spezielle Themenseiten entwickelt. Diese liefern Ihnen ausgewählte Beiträge, Branchen-Experten und Unternehmen, die sich speziell in dieser Branche engagieren. Hier finden Sie die Übersicht über unsere Themenseite:

 

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Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Beiträge zur DSGVO können Sie hier lesen.

Das Internet der Dinge (IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Beiträge zu IoT finden Sie hier ...

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Beiträge zum Thema Künstliche Intelligenz können Sie hier lesen ...

Cloud Computing beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet. Hier können Sie Beiträge zum Thema Cloud lesen ...

 

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Unsere Redaktion gestaltet regelmäßige Umfragen unter den Branchen-Experten. Das Ergebnis sind Interviews, Meinungen, Checklisten und Tipps, die Sie hier lesen können.

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In unserer Rubrik „Beitrag in Zusammenarbeit mit der EAS-MAG-Redaktion“ finden Sie Beiträge, die durch unsere Redaktion initiiert worden sind. Die EAS-MAG-Redaktion startet regelmäßig Umfragen unter unseren Content-Partnern. In diesen Fragen wollen wir von unseren Spezialisten eine Antwort auf aktuelle Themen. Diese Antworten (Interview, Checklisten, Tipps) werden hier veröffentlicht.

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Mit den Checklisten geben wir Ihnen praktische Punkte für den ERP-Alltag. Hier finden Sie unsere Checklisten.

ERP-Tipps sind kleine nützliche Hinweise für den ERP-Alltag. Hier finden Sie unsere Tipps ...

 

Unser EAS-MAG-Event-Kalender

Hier finden Sie die wichtigsten Veranstaltungen der Software-Hersteller und Softwareanbieter:

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  • IBM CEO Ginni Rometty hält Keynote auf der Welcome Night der CEBIT 20
    Den ganzen Tag
    11.06.2018-15.06.2018

    Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland

    Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland

    Sie leitet seit sechs Jahren eines der bedeutendsten Technologieunternehmen weltweit und kommt im Juni nach Deutschland, um die neue CEBIT in Hannover zu eröffnen: IBM CEO Ginni Rometty hält am Montag, 11. Juni, die Keynote auf der Welcome Night.

    IBM CEO Ginni Rometty hält Keynote auf der Welcome Night der CEBIT 2018

    Auf der CEBIT 2018 dreht sich alles um die digitale Transformation, Innovation und die Technologien der Zukunft. Ginni Rometty weiß aus erster Hand, dass Daten der Antriebsmotor der modernen Wirtschaft sind – sie nennt sie „den Rohstoff der Zukunft“.

    Rometty, Chairman, President und CEO von IBM, ist davon überzeugt, dass sich unsere Gesellschaft aufgrund der immer wichtigeren Rolle, die Daten und Künstliche Intelligenz (KI) einnehmen, an einem Scheidepunkt befindet. In ihrer Rede wird sie erläutern, wie KI Unternehmen und ihren Kunden hilft – vorausgesetzt, dass KI-Unternehmen verantwortungsvoll und transparent mit personenbezogenen Daten umgehen.

    IBM hat in den letzten Jahren eine grundlegende Transformation durchlaufen und bietet nun auch KI-basierte Lösungen sowie Cloud-Plattformen an. IBM ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen, KI, Sicherheit, Blockchain- und Quantentechnologie.

    IBM nutzt die neuen Möglichkeiten der CEBIT 2018 und präsentiert ihre Technologien auf allen vier Plattformen: bei d!conomy mit Angeboten für IT-Professionals und Entscheider aus Unternehmen, dem öffentlichem Sektor und dem Handel, bei d!tec mit disruptiven Geschäftsmodellen. auf den Konferenz-Bühnen von d!talk mit mehreren Vortragsveranstaltungen und auf dem emotionalen Herzstück der CEBIT, dem d!campus.


    Sie leitet seit sechs Jahren eines der bedeutendsten Technologieunternehmen weltweit und kommt im Juni nach Deutschland, um die neue CEBIT in Hannover zu eröffnen: IBM CEO Ginni Rometty hält am Montag, 11. Juni, die Keynote auf der Welcome Night.
  • Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt – IBM und Fraunhofer-Gesellschaft zeigen konkrete Anwendungen
    Den ganzen Tag
    11.06.2018-15.06.2018

    Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland

    Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland

    Künstliche Intelligenz (KI) wird bei der CEBIT im Juni 2018 eines der wichtigsten Themen.

    Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt – IBM und Fraunhofer-Gesellschaft zeigen konkrete Anwendungen

    Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover:

    „Künstliche Intelligenz ist die spannendste technologische Entwicklung, die Leben und Arbeit in den nächsten Jahren prägen wird. KI hat die Kraft, die Welt zu verändern. Deshalb gehört es auf die CEBIT.“

    Bereits neun Monate vor Beginn der neuen CEBIT zeichnet sich ab, dass zahlreiche Unternehmen Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt ihrer Teilnahme stellen werden.

    IBM hat sich als eines der ersten Unternehmen für eine Teilnahme an der CEBIT 2018 entschieden.

    Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland und General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz:

    „Die CEBIT im Sommer und als Festival digitaler Innovation – das allein klingt schon so spannend, dass wir uns nicht lange überlegen mussten, mit von der Partie zu sein. Wir wollen das neue Konzept mit Leben füllen und laden heute schon zu einer digitalen Reise ein, die in die vernetzte Welt aus Cloud, Cognitive und künstlicher Intelligenz führt – egal ob Partner, Entscheider aus der Businesswelt, Start-ups oder die Developer Szene.“

    IBM lädt die Besucher der neuen CEBIT in zwei Pavillons direkt am neuen d!campus ein.

    Auch bei Europas größter Institution für angewandte Forschung, der Fraunhofer-Gesellschaft, laufen die Planungen für das nächste Messejahr bereits auf Hochtouren. KI, kognitive Systeme und lernende Maschinen spielen auf ihrem Messestand in Halle 27 eine zentrale Rolle.

    Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft:

    „Die digitale Transformation und die damit einhergehende vernetzte Welt mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Produkten stehen bei uns ebenso im Fokus wie die damit verbundenen Anforderungen an Sicherheit und Infrastruktur. Doch für eine dauerhafte Technologieführerschaft Deutschlands im Bereich KI sind nicht nur Schlüsseltechnologien gefragt, sondern auch der gesellschaftliche Dialog. Umso mehr freuen wir uns auf die neue CeBIT. Eine Messe ist schließlich mehr als eine Sammlung von Ständen – sie ist ein Ort der  Begegnung.“

    CEBIT-Vorstand Frese ergänzte:

    „Die neue CEBIT mit ihrer Verbindung von Business-Messe mit einem Festival von Digitalisierung und Innovation setzt  im Markt kreative Kräfte frei. Die Resonanz der digitalen Wirtschaft ist einfach klasse.“

    Die neue CEBIT besteht aus vier Elementen: Das Element d!conomy schafft den Raum für die Digitalisierung von Unternehmen und Verwaltung. Internationale Unternehmen der digitalen Wirtschaft werden dort konkrete Lösungen und Technologien präsentieren, mit denen die Anwenderunternehmen die digitale Transformation schon heute erfolgreich umsetzen können. Für die beteiligten Unternehmen steht hier die Geschäftsanbahnung im Mittelpunkt. Die Themen „Digital Office, Prozess- und Datamanagement, Security, Kommunikation, Devices und Infrastruktur“ bestimmen die inhaltliche Agenda.

    Als zweites Element wirft d!tec den Blick in die digitale Zukunft. Innovative Technologien, die an der Schwelle zur Markteinführung stehen, disruptive Geschäftsmodelle, neue Wertschöpfungsnetzwerke verdeutlichen, was zukünftig machbar sein kann. d!tec präsentiert Forschung und Startups, die starre Branchenstrukturen aufbrechen und innovative Technologie und Kreativität zu neuen Geschäftsmodellen zusammenführen.

    Den Raum für den notwendigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs schafft das Konferenzformat d!talk als drittes Element der neuen CEBIT. Mit einer zentralen Keynotebühne und mehr als zehn kleineren Bühnen mitten in den jeweiligen Themen von d!conomy und d!tec wird d!talk die Drehscheibe für Know-how und Visionen. Erwartet werden Querdenker, Visionäre, Experten und inspirierende Strategen aus aller Welt, wie etwa der US-Amerikanische Jaron Lanier.

    Das Herz der neuen CEBIT wird der d!campus unter dem Expo-Dach, auf dem Technologie auf Emotionen trifft. Der d!campus vereint Digitalisierung und Kultur und schafft den Rahmen für Networking und Interaktion bis in die Abendstunden. Er wird die multikulturelle Plattform für Begegnung und Netzwerken, spricht mit dem Rahmenprogramm und der Inszenierung alle Sinne an und schafft Raum für Erlebnisse, digitale Showcases und kulturelle Inszenierung.

  • „Fake Steve Jobs“ und Startup-Kritiker Dan Lyons kommt im Juni 2018 zur CEBIT
    Den ganzen Tag
    11.06.2018-15.06.2018

    Messegelände, Hannover, Deutschland

    Messegelände, Hannover, Deutschland

    Er erfand das „Geheime Tagebuch des Steve Jobs“, schrieb Drehbücher für eine US-TV-Satire über das Silicon Valley und veröffentlichte ein Buch über sein Leben als Angestellter in der „Startup-Hölle“: Der Journalist und Buchautor Dan Lyons (56) kommt am Donnerstag, 14. Juni 2018, zur CEBIT nach Hannover und spricht im Rahmen von d!talk über seine persönlichen Eindrücke von der Hightechbranche.

    „Fake Steve Jobs“ und Startup-Kritiker Dan Lyons kommt im Juni 2018 zur CEBIT

    Im Jahr 2006 erfand Lyons das „Geheime Tagebuch des Steve Jobs“, ein Blog als Parodie auf den Apple-Gründer. 2007 schrieb er ein Buch über das Leben von Jobs: „Options: The Secret Life of Steve Jobs“, eine scharfe Satire über das Silicon Valley. 2012 heuerte Lyons als Mitarbeiter bei einem Startup für Marketing-Software an. Später berichtete er in seinem Buch „Disrupted: My Misadventure in the Start-Up Bubble“ (deutscher Titel „Von Einhörnern, Nerds und Disruption“) über seine Erfahrungen als Angestellter in dem jungen Unternehmen. Das Buch erschien 2016, stand auf den Bestsellerlisten der New York Times und wurde von der Los Angeles Times als das beste Buch über das heutige Silicon Valley bezeichnet.

    Lyons schreibt eine monatliche Kolumne über Technik und Transformation für das Fortune-Magazin. Er war Technik-Redakteur bei Newsweek und Technologie-Reporter bei Forbes. Sein Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis zum Supercomputing. Lyons berichtete über Unternehmen wie Apple, Google und Facebook und interviewte CEOs von Startups. Er war Gast bei Al Jazeera, CNBC, MSNBC, CNN, BBC, Bloomberg TV, Fox Business News und National Public Radio und hat für das New York Times Magazin, GQ, Vanity Fair, Wired und New Yorker geschrieben.

    Noch bis zum 15. August: CEBIT-Tickets für 25 Euro

     Wer Dan Lyons live auf der CEBIT erleben und Geld sparen möchte, hat noch bis zum 15. August die Möglichkeit, sich unter http://www.cebit.de/#tickets ein Discover-Ticket zum reduzierten Preis von 25 Euro zu besorgen. Die Tickets beinhalten den Eintritt an allen Tagen der CEBIT 2018, also zu Expo, Konferenz und Rahmenprogramm im d!campus. Nach dem 15. August werden die Preise stufenweise steigen.

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  • Memory-Hackerin Julia Shaw auf der CEBIT 2018: „Unser Gedächtnis ist manipulierbar“
    Den ganzen Tag
    13.06.2018

    Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland

    Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland

    Ich traue nur mir selbst – besser nicht! Denn Dr. Julia Shaw weiß, wie man das menschliche Gedächtnis manipuliert. Im Juni 2018 zeigt die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin aus London CEBIT-Besuchern, wie das funktioniert und welche Erkenntnisse sie daraus gewonnen hat. Shaw spricht am Mittwoch, 13. Juni auf dem CEBIT Artificial Intelligence Summit auf der Grand Central Stage in Halle 27.

    Im Jahr 2015 veröffentlichte Shaw eine Studie, die sie über Nacht zum Shooting Star machte. Anhand von kreativer Suggestion redete sie Menschen ein, sie hätten emotionale Dinge – sogar Straftaten – erlebt, die tatsächlich nie passiert waren. Seitdem nennt man Julia Shaw „Memory Hackerin“. Ihr Buch „The Memory Illusion – Das trügerische Gedächtnis“ wurde international zum Bestseller.

    Shaw zeigt, wie wir spielerisch und effizient mit der heutigen Flut von Informationen umgehen können. Sie beschäftigt sich mit den Themen Identität und Diversität und findet Antworten auf Fragen, die gerade im digitalen Zeitalter wichtiger denn je sind: Auf welcher Erinnerungsgrundlage treffe ich Entscheidungen? Wie verlässlich ist das, was ich für richtig halte? Wie können Fake News unser Gedächtnis und unser Handeln beeinflussen? Wird Künstliche Intelligenz unser Gedächtnis ergänzen oder ersetzen?

    Dr. Julia Shaw ist 1987 in Köln geboren und in Kanada aufgewachsen, Sie arbeitet als Wissenschaftlerin am University College London (UCL) und forscht dort im Bereich der Rechtspsychologie, Erinnerung und Künstlichen Intelligenz. 2017 gründete Shaw im Silicon Valley eine Firma, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz versucht, gegen Diskriminierung in der Wirtschaft vorzugehen. Sie berät Polizei, Militär, Justiz und Wirtschaft in deutsch- und englischsprachigen Ländern.

     

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  • Wichtige Initiativen gestartet, damit Deutschland im Bereich Künstlicher Intelligenz Schritt hält
    Den ganzen Tag
    18.06.2018

    Digitalisierung ist der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft. Herausforderungen sind neben der Vielfalt der Aufgaben auch die unterschiedlichen Umsetzungsgeschwindigkeiten in Wirtschaft und Bildung. Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei ein ganz eigener Themenkomplex.

    Wichtige Initiativen gestartet, damit Deutschland im Bereich Künstlicher Intelligenz Schritt hält

    Aber für KI-Fragestellungen stehen einige Initiativen am Start. So wurde gerade verkündet, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Digitalisierung des Gesundheitswesens stärken möchte. Dabei sollen Big-Data-Anwendungen unterstützen, Erkenntnisse über Krankheiten zu gewinnen, die Mengen vorhandener Daten nutzbar zu machen und mit Hilfe von KI, Behandlungsverläufe analysiert werden. Auch die bayrische Staatsregierung setzt auf KI und wolle mit der Zukunftsinitiative BAYERN DIGITAL II ein Umfeld schaffen, um selbstlernende Technologien im großen Maße voran zu bringen.

    Dazu passen ebenfalls die Aktivitäten der Frankfurt School of Finance & Management, die mit ihrer KI-Initiative unter anderem ein Forschungszentrum, den Studiengang Master in Applied Data Science und Weiterbildungsangebote im Bereich künstliche Intelligenz, unterstützt durch reale datenwissenschaftliche Fragestellungen namhafter Industriepartner wie die Innoplexus AG.

    Innoplexus, mit Sitz in Eschborn, ermöglicht Unternehmen breitere, tiefere und schnellere Erkenntnisse. Ihre Produkte und Lösungen basieren auf proprietärer KI und helfen Unternehmen unter anderem aus der Finanzdienstleistungsbranche und dem Gesundheitswesen, ihre Entscheidungsfindung zu verbessern. So kann beispielsweise das Erkennen neuer Behandlungsmethoden oder eine schnellere Medikamentenentwicklung unterstützen.

    Am 18. Juni 2018 organisieren beide gemeinsam den 1. Frankfurter KI-Gipfel mit nationalen und internationalen Innovatoren und Vordenkern unter anderem aus der Pharma- und Finanzdienstleistungsindustrie, um Erfolgskonzepte sowie wesentliche Herausforderungen im Umgang mit KI aufzuzeigen.

    Dr. Gunjan Bhardwaj, CEO und Gründer von Innoplexus:

    „Zwar wenden sich alle Blicke auch beim Thema Künstliche Intelligenz ins Silicon Valley, aber Deutschland hat eine nachgewiesene Innovationskraft und überdies einen vertrauensbildenden Umgang mit Risiken und Chancen. Das ist wichtig, vor allem wenn es um KI geht.“

    Während kraftvolle Computersysteme, große Datensätze und Algorithmen bereits einsatzbereit seien, komme es vor Allem auf Menschen an, die unternehmerische Problemstellungen in datenwissenschaftliche Fragestellungen übersetzen und die Grundlagen der KI verstehen können.

    Die Partnerschaft von Innoplexus und Frankfurt School beim ersten Frankfurter KI-Gipfel am 18. Juni 2018 könne dazu beitragen, ein kraftvolles wissenschaftliches und unternehmerisches Ökosystem zu etablieren.

    Dr. Gunjan Bhardwaj lädt alle Neugierigen ein:

    „Dieser Summit richtet sich an Studierende, Vordenker, KI-Enthusiasten, neugierige Menschen aus verschiedenen Industriezweigen, die ihre Erfahrungen teilen möchten. Am Ende sollten sie zumindest ein oder zwei Ideen aufgegriffen haben, die sich positiv auswirken könnten.“

    Weitere Informationen und Anmeldung:

    Der AI-Summit findet am 18. Juni auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management statt.

    https://ai-summit.de

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  • 6. OMN Innovation Day – ZKM Karlsruhe – Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location
    Den ganzen Tag
    21.06.2018

    Einladung zum 6. Online Media Net Innovation Day am 21. Juni 2018 ab 09:00 Uhr im ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) Karlsruhe

    6. OMN Innovation Day – ZKM Karlsruhe

    Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

    Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

    Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

    Die Omni-Challenge meistern

    Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

    Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

    Open Codes. Leben in digitalen Welten

    Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

    KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15

    In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

    Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

    Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

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  • SAP-Partner all4cloud: Wenn die Maschine den Service anruft
    Den ganzen Tag
    26.06.2018-28.06.2018

    „Maschine an Service, Maschine an Service“, so könnte es schon bald durch Fertigungshallen „schallen“. Denn SAP-Partner all4cloud wird auf der Messtechnikmesse Sensor + Test in Nürnberg solch ein IIoT-Szenario live zeigen – von der Störung bis zur Rückmeldung eines Technikers, auf Basis der Cloud-ERP-Lösung SAP Business Design und dem dafür spezialisierten Add-On eam4cloud. Das Ganze spielt sich vom 26. bis zum 28. Juni 2018 ab, in Halle 5 im „Sonderforum Sensorik und Messtechnik im Industrial Internet“. all4cloud ist am Stand 5-106/18 zu finden.

    SAP-Partner all4cloud: Wenn die Maschine den Service anruft

    Der deutsche Industrial-IoT-Markt wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln auf rund 16,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022. Die zustandsorientierte Instandhaltung wird bei Unternehmen enorm wichtig werden, weil sich dadurch Abläufe in der Instandhaltung und im Service beschleunigen lassen. Darüber hinaus dient sie als Datengrundlage, um diese vorausschauend planen zu können.

    Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei all4cloudsagt:

    „Es wäre doch toll, wenn eine Maschine selbst den Service benachrichtigt“, sagt , „beispielsweise dann, wenn eine Anomalie oder Störung auftritt.“

    So lassen sich Maschinen innerhalb kürzester Zeit wieder betriebsbereit machen – ohne, dass das Hauptgeschäft massiv beeinträchtigt wird. Wer aber erfasst und übermittelt die Zustandsdaten der Maschine, Anlage oder des Fassadenelementes? Ganz einfach: Sensoren und Zähler. Ohne Zeitverlust melden sie jede Normabweichung oder Störung. Wann dies geschieht, lässt sich im Vorfeld definieren, anhand von hinterlegten Regeln. Eine solche Regel könnte lauten: „Lieber Sensor, melde bitte sofort, sobald die Vibrationen einer Maschine das definierte Normlevel überschreiten.“ Auf diese Weise leisten Sensoren dem Service bereits heute unfassbar gute Dienste.

    Zahlreiche Pluspunkte

    Zum einen werden Wartungen nicht mehr vergessen, weil die Maschinen melden, dass diese anstehen. Zum anderen lassen sich Wartungs- und Inspektionsaufträge automatisch planen, initiieren und zuteilen – verbrauchs- und zustandsabhängig. Predictive Maintenance ist daher ein IoT-Szenario, das sich immer stärker durchsetzen wird. Drittens lassen sich Service-Prozesse von zeitaufwändigen administrativen Aufgaben befreien. Nach einer Stör- oder Wartungsmeldung durch einen Sensor geht dabei automatisch ein Arbeitsauftrag an die Techniker, die sich der Sache annehmen. Anschließend werden alle Daten, etwa Zeitaufwand oder die Anzahl der benötigten Ersatzteile, automatisch an das ERP-System gemeldet. Wird die Wartung nicht inhouse durchgeführt, sondern als Dienstleistung für einen Kunden erbracht, lässt sich aus dem ERP-System bereits wenig später eine Rechnung versenden und abrechnen. Somit ist der Prozess nahezu vollständig automatisiert.

    Für ein IoT-Szenario dieser Art brauchen Unternehmen vier Dinge:

    1. Sensoren, Zähler & Condition Monitoring Systeme, die Werte und Daten liefern. Auch alte Anlagen werden dadurch IoT-fähig, große Neu-Investitionen sind nicht erforderlich.
    2. Eine Cloud-basierte Enterprise Asset Management-Lösung, die einen digitalen Zwilling der Anlage oder des Produktes erstellen und verwalten kann.
    3. Ein Cloud ERP, beispielsweise SAPS4/HANA oder SAP Business ByDesign.
    4. Eine Cloud Plattform als IoT-Cockpit.

    Detlef Aden:

    „Die Digitalisierung der Industrie schreitet voran und sorgt dafür, dass sich Produktionsabläufe, Arbeitsweisen oder Dienstleistungen verändern. Fast 80 Prozent der Prozesse lassen sich automatisieren. Mithilfe von intelligenten Technologien können Unternehmen heutzutage auch ihren Service oder die Instandhaltung effizienter als bisher betreiben. Und das alles live im System.“

    Die Digitalisierung bietet somit allen Beteiligten Vorteile: Sie beschleunigt Prozesse. Die Kunden sind schneller zufrieden gestellt. Die Mitarbeiter in der Instandhaltung werden von administrativen Aufgaben befreit und können sich stärker auf das konzentrieren, was sie gerne tun: konstruieren, bauen, reparieren. Und weil top-gepflegte Maschinen länger laufen, und das bei konstant hoher Qualität, reduzieren sich Investitionskosten für neue Maschinen.

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    Weitere Tipps zum Thema vernetzte Instandhaltung gibt’s hier.

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