Pressemitteilung

Hürden nehmen: Digitalisierung im Mittelstand

Veröffentlicht am 26.09.2019

Im Mittelstand nimmt die Digitalisierung langsam Fahrt auf – vielleicht zu langsam. Zu viele Zweifel und Ängste halten sie noch zurück. Um dem entgegenzuwirken, entkräftet Sage fünf weit verbreitete Bedenken bei Cloud-Transformation und Automatisierung.

Hürden nehmen: Digitalisierung im Mittelstand

Der deutsche Mittelstand beschäftigt sich verstärkt mit der Digitalisierung – zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Digitalisierungsbericht Mittelstand. 30 Prozent der Mittelständler haben ihre Digitalisierungsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Das heißt jedoch auch, dass etwa zwei Drittel der kleinen und mittelgroßen Firmen eine Umsetzung entsprechender Projekte noch hinauszögern. Die Digitalisierungsexperten von Sage haben in diesem Zusammenhang die größten Hemmnisse und Herausforderungen zusammengefasst sowie fünf Handlungsempfehlungen formuliert, die Unternehmen bei der Planung ihrer Digitalisierungsvorhaben unterstützen und dazu beitragen, Vorbehalte gegenüber entsprechenden Projekten abzubauen.

1. Digitalisierung ist mehr als Technologie: Individuelle Digitalstrategie festlegen

Im Vorfeld müssen einige grundlegende Fragen beantwortet werden. Dazu gehören: Was ist der aktuelle technologische Standard in der Branche? Welche Vorteile bringt eine Digitalisierung potenziell für die Unternehmensabläufe? Welche Aufgaben und Bereiche hat die Digitalisierung im Unternehmen schon erfasst und was sind die Zukunftstrends? Wie lassen sich die neuen Technologien für die eigenen Zwecke nutzen? Wie können einzelne Unternehmensbereiche sinnvoll vernetzt werden? Wo ergeben sich neue, digitale Produktideen? Erst aus diesen Vorüberlegungen heraus entstehen sinnvolle Digitalisierungsstrategien mit Schwerpunkten, die zu den individuellen Anforderungen passen.

Andreas Zipser, Managing Director Central Europe bei Sage, erklärt:

„Bei der Digitalisierung geht es nicht nur darum, herauszufinden, welche Unternehmensprozesse sich automatisieren und damit effizienter gestalten lassen. Wichtig ist auch zu prüfen, inwiefern digitale Technologien auch strategische Zielsetzungen unterstützen. Die Auswahl der Systeme, die für entsprechende Implementierungsmaßnahmen in Frage kommen, sollte deshalb auch unter der Fragestellung ausgewählt werden, was der Return on Investment ist und welche Erfolgspotentiale sich damit für die Zukunft erschließen lassen.“

weiter zu: 2. Neue Technologien gelten oft als teuer: Finanzierungshilfen eruieren

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