Digitalisierung ohne Business Intelligence ist wie Tennis ohne Schläger

Digitalisierung ohne Business Intelligence ist wie Tennis ohne Schläger

Die Digitalisierung ist für viele Unternehmen das größte und wichtigste Modernisierungsprojekt seit Jahrzehnten. Da darf nichts schiefgehen. Der IT-Dienstleister Consol nennt fünf Gründe für die Nutzung von Business Intelligence bei der Digitalisierung und dem Aufbau digitaler Geschäftsmodelle.

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Mobile Marketing: Mit drei App-Features zum treuen Begleiter

Mobile Marketing: Mit drei App-Features zum treuen Begleiter

Die meisten Apps werden nur heruntergeladen, um dann in einen Dornröschenschlaf zu fallen. Sollen die User eine App regelmäßig aufrufen und nutzen, bedarf es einiger Voraussetzungen: Wichtig ist, dass sie sich leicht bedienen lässt, noch wichtiger: dass sie etwas Brauchbares anzubieten hat. Aber in jedem Fall muss sie erst einmal auf sich aufmerksam machen. Mobile Marketing ist das Stichwort

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So gelingt Filialisten die Verknüpfung von digitalen & stationären Touchpoints

So gelingt Filialisten die Verknüpfung von digitalen & stationären Touchpoints

Der Einzelhandel befindet sich im Wandel – und das nicht erst seit Beginn von Corona. Das weiß inzwischen vermutlich jeder. In Zeiten, in denen Verbraucher größtenteils online nach Produkten suchen und innerhalb weniger Minuten auf den bekannten Plattformen der Big Player fündig werden, wird es für stationäre Händler immer dringender, digital sichtbar zu sein. Eine Verknüpfung von digitalen & stationären Touchpoints wird immer wichtiger.

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Trends im Manufacturing

Trends im Manufacturing

In der industriellen Fertigung lassen sich die Anforderungen hinsichtlich Qualität und Flexibilität ohne entsprechende Software-Systeme nicht erfüllen. DiIT hat die wichtigsten Trends in der Produktion zusammengefasst.

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Die Zukunft der Arbeit – neue Tools am Arbeitsplatz

Die Zukunft der Arbeit – neue Tools am Arbeitsplatz

Zu viele Köche verderben den Brei, oder: zu viele Tools verderben die Produktivität. So die Erkenntnisse einer aktuellen Studie der Content Enablement Plattform Templafy. Das Unternehmen befragte für die Studie rund um die neue Arbeitslandschaft im hybriden Büro deutschlandweit über 1100 Mitarbeiter. Mehr als ein Viertel der Befragten sind genervt, weil sich die Mengen an Tools am Arbeitsplatz, negativ auf Ihre Produktivität auswirken. So kommen täglich bis zu 15 verschiedene Anwendungen zum Einsatz, und knapp die Hälfte der Mitarbeiter wechseln mindestens vier bis sechsmal pro Stunde zwischen diesen. Jeder vierte Mitarbeiter ist von dem ständigen Wechseln frustriert. Zum einen werden dadurch Arbeitsprozesse verlangsamt und der Arbeitsfluss gestört, zum anderen erfordert jedes einzelne Programm ein zu erlernendes Knowhow, um es erfolgreich bedienen zu können.

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Arbeiten heute: 5 Trends, die man nicht ignorieren sollte

Arbeiten heute: 5 Trends, die man nicht ignorieren sollte

Welche Auswirkungen haben die veränderte Arbeitsweise und Trends im Arbeitsleben auf das Unternehmen. Das lesen Sie hier:

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Die Payroll auf dem Weg in die Cloud

Die Payroll auf dem Weg in die Cloud

Das letzte Jahr hat die HR-Teams vor zahlreiche Herausforderungen gestellt – sei es die komplette oder teilweise Verlagerung der Mitarbeiter ins Home-Office, die Umstrukturierung interner und externer Prozesse oder die Neuzuordnung von Beschäftigten aufgrund wegfallender oder neuer Geschäftsbereiche. Eine Lösung ist hierbei der Weg in die Cloud, auch im Hinblick auf die Payroll.

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CRM müssen an das ERP-System angebunden sein

CRM müssen an das ERP-System angebunden sein

Bei der Digitalisierung von Prozessen durch CRM gibt es einiges zu beachten. Auch die Anbindung an andere Systeme muss berücksichtigt werden. Robert Geppert, CCO (Chief Customer Officer) bei der Sybit GmbH, findet die Integration von CRM-Systemen in ERP-Lösungen als ganzheitliche EAS-Architektur unerlässlich:

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ERP im Lebensmittelgroßhandel: „Der Clou liegt in schlanken Prozessen!“

ERP im Lebensmittelgroßhandel: „Der Clou liegt in schlanken Prozessen!“

Die Foodbranche ist im Wandel und gerade der Lebensmittelgroßhandel steht vor der Herausforderung, sein Geschäft IT-seitig auf die Anforderungen der digitalen Welt vorzubereiten. Dabei hat die Branche hohe Anforderungen an Dokumentation, transparente Nachweispflichten, Optimierung des Materialeinsatzes, Rückkopplung von Wiegedaten und vieles mehr. Welche ERP-Lösung ist in der Lage, all dies abzubilden und ist trotzdem flexibel genug, auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten? Darüber habe ich mit Norbert Lutz, Geschäftsführer von Lutz Consulting gesprochen. Er hat bereits zahlreiche Lebensmittelgroßhändler bei der Einführung eines passenden ERP-Systems betreut und kennt die Anforderungen und Fallstricke.

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So gelingt flexibles Kundenmanagement auch in der Pandemie

So gelingt flexibles Kundenmanagement auch in der Pandemie

Starre und vor Ort installierte Anwendungen im Kundenmanagement haben spätestens dann ausgedient, wenn Mitarbeiter Corona-bedingt im Homeoffice arbeiten. Dann nämlich sind auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen flexible Lösungen gefragt. Bei der Auswahl des passenden CRM-Systems sind einige Anforderungen zu beachten.

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