Redaktionsbeitrag

Leuchtturm-Projekt: HR-Prozesse mit modernen Workflows und Tools effizienter gestalten

Um was geht es in diesem Beitrag:

Lesen sie hier den Beitrag:

Leuchtturm-Projekt: HR-Prozesse mit modernen Workflows und Tools effizienter gestalten

Die Zahlen sprechen für sich

Neben diesen emotionalen Aspekten und der großen Zufriedenheit der Mitarbeiter, liefert die hochgradige Automatisierung der HR-Prozesse beeindruckende Zahlen: Über 420 Veränderungen an Mitarbeitern wickelt das Unternehmen mittels Service Catalog heute innerhalb eines Quartals ab. Das entspricht einem Bestellvolumen von knapp 1.400 Services.

Ein Verantwortlicher fasst zusammen:

„Da wir die erforderlichen Hierarchien im System hinterlegt haben, ist auch automatisch immer die korrekte Freigabe gewährleistet – egal ob es sich um eine Smartphone-Bestellung, den Firmenwagen oder das Update einer Softwarelösung handelt.“

Vorgänge, die früher mehrere Tage gedauert haben, nehmen dank digitalisierten Abläufen jetzt nur noch einen halben Arbeitstag in Anspruch. Durch die Automatisierung sinkt zudem die Fehleranfälligkeit, Redundanzen werden vermieden, die Abwicklung wird schneller und die Transparenz nimmt zu. Das erhöht nicht nur die Qualität in der HR-Abteilung sowie der IT, sondern trägt darüber hinaus zur Qualitätssicherung und Wertschöpfung bei.

Fazit

Gelingt es der IT, sich von ihrer traditionellen Rolle zu befreien und sich als zentraler Vermittler zwischen den verschiedenen Fachbereichen zu verstehen, wird sie sich langfristig als unentbehrlicher „Mittler zwischen den Welten“ positionieren können. Voraussetzung für diesen zukunftsweisenden Wandel ist aber, dass sich die IT-Verantwortlichen den komplexen Herausforderungen unserer Zeit stellen und bei der Lösungssuche nicht eindimensional vorgehen, sondern die unterschiedlichen Perspektiven sowie die Anforderungen des Endanwenders nicht außer Acht lassen.

Dabei spielt vor allem die konsequente und kontinuierliche Kommunikation mit den verschiedenen Unternehmensbereichen eine zentrale Rolle. Deshalb sollten Unternehmen nicht nur während eines Digitalisierungsprojekts, sondern auch schon im Vorfeld die Nähe und den Austausch mit den Mitarbeitern suchen. Nur so lassen sich grundlegenden Änderungen umsetzen, ohne dass die Angestellten auf der Strecke bleiben oder die von der Geschäftsführung gewünschten Neuerungen torpediert werden.


Über den Autor: Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH

Michael Krause ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des IT-Beratungsunternehmens TAP.DE. Er blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche als ERP-Prozessberater, Country Manager und Sales Director zurück. Sein Lebensmotto lautet: „Von nichts kommt nichts und das ist auch gut so“.

Über TAP.DE Solutions GmbH:

Die TAP.DE Unternehmensgruppe betreut mittelständische Unternehmen, Konzerne und öffentliche Einrichtungen bei der Entwicklung und Optimierung von Business Prozessen sowie dem nachhaltigen Betrieb von IT-Arbeitsumgebungen. Die Spezialisten von TAP.DE entwickeln strategische Konzepte für die Bereiche Workplace Automatisierung, Endpoint Security, IT Service Management und Compliance. Praxistauglichkeit, Quickwins sowie die Verbesserung interner Abläufe und Services stehen stets im Vordergrund. TAP.DE ist Partner von Check Point, Matrix42, Microsoft, wandera, Solarwinds, Micro Focus, VMware und EgoSecure. Das Unternehmen betreut Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Benelux. In München, Frankfurt, Hamburg, Wien und Straubing hat die TAP.DE Unternehmensgruppe Niederlassungen. www.tap.de

Transparenzhinweise zum Beitrag:

weitere Beiträge zum Thema:

KI - Künstliche Intelligenz

Vier Fallstricke bei KI-Projekten

Einer aktuellen Databricks-Umfrage setzen bereits 94 Prozent der Unternehmen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen über alle Geschäftsbereiche hinweg ein; mehr als die Hälfte erwartet, dass

Weiterlesen »