ERP-Interview mit forcont: DMS & ECM

Die forcont business technology gmbh bietet als Softwarehaus standardisierte Produkte und individuelle Lösungen zur Steuerung dokumentengetriebener Geschäftsprozesse für Enterprise Content Management (ECM). Die Idee dahinter: alle Möglichkeiten der im Unternehmen generierten Inhalte durch ein intelligentes Management jederzeit und zum Nutzen aller Geschäftsbereiche voll auszuschöpfen. forcont wurde 1990 unter dem Namen IXOS Anwendungs-Software GmbH als eine Tochtergesellschaft der IXOS Software AG in Leipzig gegründet. Mit dem Vertrieb von IXOS-Produkten und ERP-Systemen angefangen, entwickelte sich das Unternehmen schnell zum Spezialisten für Dokumentenmanagement. Seit dem Management-Buy-out im August 2000 agiert das Softwarehaus unabhängig, unter dem Namen forcont business technology gmbh mit eigener Produktentwicklung. Die technologische Basis ist die Software forcont factory FX. Aktuell treiben mehr als 55 Mitarbeiter und ein Netzwerk vertrauensvoller Partner die Entwicklung bewährter Applikationen und neuer Technologien sowie das Bereitstellen smarter, nutzerfreundlicher Anwendungen als Software-as-a-Service (SaaS) in der Cloud voran. Daneben leistet forcont den kompletten Service im ECM-Umfeld von SAP – mit den Schwerpunkten Dokumentenarchivierung und elektronische Akten.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema DMS- und ECM-Software gibt uns Matthias Kunisch, Geschäftsführer der forcont business technology gmbh und Mitglied des Vorstandes des Cloud-EcoSystem e.V, Antworten.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema DMS & ECM gibt uns Matthias Kunisch, Geschäftsführer der forcont business technology gmbh, Antworten.

5 Fragen an forcont zum Thema DMS & ECM

Frage 1: Welchen Nutzen sehen Sie im Einsatz von Dokumenten-Management-Systemen (DMS) bzw. Enterprise-Content-Management (ECM)?

Nahezu 80 Prozent der Informationen, die wir täglich während der Arbeit oder privat bearbeiten, liegen in unstrukturierter Form vor. Dazu gehören Geschäftsbriefe, Bilder, E-Mails und sicher auch Videoaufnahmen. Die Informationen rechentechnisch zu verwalten, ist die zentrale Aufgabe von Dokumenten-Management-Systemen. Darüber hinaus bilden DMS-Systeme eine Klammer zu den Buchhaltungs- bzw. Controlling-Systemen (ERP), zu Kundeninformationssystemen und zum zentralen E-Mail-Server. Über strukturierte elektronische Akten lassen sich Informationen zu einem Vorgang, wie etwa einer Bestellung, eines Aufenthalts in einem Krankenhaus oder zu einem Fahrzeug, einfach und auf allen Endgeräten – wie PC, Tablet oder Smartphone – abrufen. Fester Bestandteil von DMS-Systemen sind sogenannte Archivserver, die zusammen mit dem jeweiligen Prozess für die Langzeitarchivierung der Daten sorgen, so dass auch noch nach Jahren auf Krankheitsdaten, Fahrzeuginformationen oder Immobiliendaten zurückgegriffen werden kann.

forarchive Architektur
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Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

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