Hat Storage-Hardware ausgedient? – 10 Gründe, warum Unternehmen jetzt auf Cloud-Storage umsteigen sollten

Mit Blick auf wachsenden Speicherplatzbedarf in Unternehmen wird es zunehmend wichtiger sich Gedanken über den Speicherort zu machen. Firmeneigene Lagerhallen voller wartungsaufwändiger Hardware können einfach durch die Cloud ersetzt werden. Lesen Sie hier, warum sich der Wechsel in die Cloud lohnt.

Hat Storage-Hardware ausgedient? – 10 Gründe, warum Unternehmen jetzt auf Cloud-Storage umsteigen sollten

Die Datenmassen und das Informationsvolumen in Unternehmen wachsen unaufhörlich. Das betrifft vor allem unstrukturierte Daten wie Word-Dokumente, E-Mails oder PDFs. Diese Daten müssen gespeichert, gesichert und archiviert werden. Unternehmen, die noch auf eigene Storage Hardware im Haus setzen, um Dokumenten(-prozesse) zu verwalten, sehen sich zunehmend mit kritischen Herausforderungen konfrontiert.

Storage Hardware für das Dokumentenmanagement schafft Herausforderungen

Hohe Kosten durch Hardware-Storage

Auch wenn die Preise für Festplatten und SSDs in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken sind, muss ein Unternehmen bei stark wachsender Datenmenge mit zusätzlichen Hardware-Kosten rechnen. Hinzu kommt, dass viele IT-Verantwortliche dazu tendieren, zu viel (unnötigen) Storage einzukaufen, um nicht in die Situation zu geraten, dass der zur Verfügung stehende Speicher nicht ausreicht.

Zyklische Migrationskosten von Hardware zu Hardware

Da die Hardware in zyklischen Zeitabständen aufgrund des Alters abgelöst werden und wieder ersetzt werden muss, wird nicht nur der Zu- oder Neukauf von Hardware notwendig, sondern auch eine aufwändige Migration der Daten erforderlich.

Risiko der Unterlizenzierung von Storage-Kapazität

Häufig basieren Lizenzen bei on-premises Nutzungsmodellen auf dem zu sichernden Volumen. Die Lizenzkosten pro TB sollte man dabei im Blick haben. Ist man unterlizenziert – also speichert man mehr – als man geplant bzw. lizenziert hat, muss nachlizenziert werden und dies kommt möglicherweise im „Worst Case“ extrem unerwartet.

Multiredundantes Storage-System ist komplex zu erstellen

Bei einer Spiegelung an einen zusätzlichen Standort oder in einen anderen Brandabschnitt kommt gewiss noch mehr Datenspeicher dazu. Für die Aufbewahrung der zusätzlichen Daten benötigt man Platz und Infrastruktur (z.B. Stromanschluss und Kühlung) im eigenen Unternehmen oder Rechenzentrum. Die Investitionsaufwände und Organisationskosten liegen hier gut und gerne im mehrstelligen Bereich.

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