Der entscheidende Tipp von meta:proc zum Thema: Aufgabenteilung 4.0 dank Robotic-Process-Automation

Das Unternehmen meta:proc gibt einen Tipp zur Aufgabenteilung 4.0 dank Robotic-Process-Automation

Der entscheidende Tipp von meta:proc zum Thema Aufgabenteilung 4.0 dank Robotic-Process-Automation

Unternehmerischer Erfolg misst sich in erster Linie an der Effizienz, mit der Prozesse absolviert werden. Diese so hoch wie möglich zu halten und dabei Zeit und Geld einzusparen, lautet das Gebot der Stunde. Doch branchenübergreifend verlieren Arbeitskräfte täglich wertvolle Zeit für die Ausführung von Routinetätigkeiten. Daher rücken Automatisierungsmöglichkeiten für Geschäftsprozesse vermehrt in den Fokus. Nach ERP– und Business-Process-Management-Systemen stellt Robotic-Process-Automation (RPA) die nächste Innovationsstufe in Richtung automatisierte Workforce dar. Bei dieser Form der Aufgabenteilung übernehmen Software-Roboter wiederkehrende Routinearbeiten, indem sie vom Anwender lernen, wie sie einzelne Bedienungsmasken oder auch ganze Geschäftsprozesse sowie die zugehörigen Benutzerschnittstellen verwenden sollen.

Innovationspotenzial ausschöpfen

Mit der Unterstützung von Software-Robotern gewinnen Unternehmen effizient und kostensparend virtuelle Mitarbeiter hinzu, die skalierbare Geschäftsprozesse zuverlässig und mit einer Fehleranfälligkeit von Null bearbeiten. Durch das Abgeben repetitiver Aufgaben können sich Angestellte auf ihre Kernkompetenz und solche Tätigkeiten konzentrieren, für die emotionales Urteilsvermögen und menschliche Interaktion essenziell sind – etwa den direkten Kundenkontakt. Dabei verwaltet der Nutzer selbst die gesamte digitale Workforce und legt individuell fest, welche Prozesse die RPA-Systemumgebung zu welcher Zeit übernimmt und mit welcher Performance Software-Roboter einzelne Routinen abarbeiten. Die Einsicht in Protokolle und automatisierte Reportings ist zu jeder Zeit gegeben. Zudem lässt sich die digitale Unterstützung bei Bedarf dem Geschäftsvolumen und der Auftragslage anpassen, um auch kurzfristige Auslastungsspitzen zu stemmen. Insgesamt findet mit Prozessautomatisierung eine Entlastung der Mitarbeiter statt, die für mehr Effizienz und Innovationskraft im Unternehmen sorgt. Um sicherzustellen, dass die optimierte Aufgabenverteilung die gewünschten Ergebnisse erzielt, werden die zu automatisierenden Prozessschritte während der RPA-Implementierung im Kontext des gesamten Geschäftsprozesses betrachtet, also sowohl vom Mitarbeiter zum RPA-Tool als auch umgekehrt. Auf diese Weise lassen sich schnittstellenbedingte Reibungsverluste und Medienbrüche gering halten. RPA ermöglicht es, selbst über Jahre optimierte Routinen weitestgehend unverändert zu adaptieren und zu automatisieren. Während der Implementierung, die unabhängig von weiteren Schnittstellen oder zusätzlichen Datenbanken verläuft, wird das Tool den bestehenden IT-Infrastrukturen sowie den individuellen Nutzungsbedürfnissen angepasst.


Über meta:proc GmbH:

Als Spezialist für Automatisierungssoftware nutzt die meta:proc GmbH modernste Technik und die eigene Expertise, um Arbeitsabläufe durch Prozessautomatisierung effizienter zu gestalten. Mit dem e:Agent entwickelte das Start-up mit Sitz in Köln und Bonn eine ganzheitliche Implementierungslösung für intelligente Prozessautomatisierungen. Neben den systemtechnischen Strukturen bietet meta:proc einen individuellen Service von ersten Gesprächen über die Bedarfsanalyse und Entwicklung bis hin zur Implementierung sowie einen weitreichenden Product-Support. Der e:Agent läuft in allen Windows-, MacOS-, Unix- und VMware-Umgebungen und lässt sich zudem remote verwalten.