Information Builders erklärt die sechs größten Fehler beim Stammdaten-Management

Die Verbesserung der Stammdaten-Qualität erhöht die Effizienz einiger Unternehmensprozesse. Doch in jedem Projekt zum Stammdaten-Manage­ment tauchen typische Probleme auf. Information Builders skizziert die sechs häufigsten Worst Practices und zeigt, wie sie sich vermeiden lassen.

Information Builders erklärt die sechs größten Fehler beim Stammdaten-Management

Die Qualität der Stammdaten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Effizienz von Geschäftsprozessen und die Güte von Unternehmensentscheidungen. Veraltete, falsche oder fehlende Daten führen zu Umsatzeinbußen und teuren Korrekturen. Unternehmen starten dann Projekte zur Verbesserung des Stammdaten-Managements und dabei kommt es regelmäßig zu typischen Fehlern. Information Builders, ein führender Anbieter von Business-Intelligence (BI)-, Analytics-, Datenintegritäts- und Datenqualitätslösungen, erläutert sechs Worst Practices und zeigt, wie sie sich vermeiden lassen.

1. Die Geschäftsleitung ist nicht eingebunden

Ein Projekt zum Stammdaten-Management ist ohne die Unterstützung des Topmanagements zum Scheitern verurteilt. Das Vorhaben braucht einen Sponsor aus der obersten Führungsebene, der sich aktiv am Projektfortschritt beteiligt und dafür engagiert. Es geht letztlich nicht nur darum, wie Daten verwaltet werden, sondern um kritische Unternehmensprozesse und Verfahren, die viele Abteilungen, Arbeitsgruppen und Mitarbeiter betreffen. Derart weitreichende Veränderungen stoßen schnell auf Widerstände aller Art. Daher benötigt das Projektteam von Anfang an die Unterstützung durch die Geschäftsleitung.

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