Erfolgreich und sicher in die Zukunft – Fünf Handlungsempfehlungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen IT-Strategie

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2. Die Entwicklung einer Datenstrategie

Ob strukturiert oder unstrukturiert – Unternehmensdaten sind das Triebmittel des Wandels. Und mit der fortschreitenden Digitalisierung wird der Datenbestand immer größer und unübersichtlicher. Ein wichtiger Grundpfeiler bei der Umsetzung einer planvollen IT- und Digitalisierungsstrategie ist daher eine zugrundeliegende Datenstrategie. Unter anderem sollten sich Entscheider fragen: Wie soll mit Unternehmensdaten grundsätzlich umgegangen werden und wie kann das Unternehmen bestmöglich vom vorhandenen Wissensfundus profitieren?

Zentral ist in dem Zusammenhang der Abbau etwaiger Datensilos, die vielfach durch den Einsatz unterschiedlichster Systeme und Fachanwendungen in Unternehmen historisch entstanden sind. Die Nutzung einer möglichst einheitlichen Datenbasis über alle Abteilungen hinweg, bietet ein mehr an Transparenz und erlaubt Echtzeitanalysen, die die Unternehmenssteuerung und Ressourcenplanung erleichtern.

Auch mit Blick auf die Umsetzung von Sicherheitsanforderungen ist eine wohlüberlegte Datenstrategie entscheidend. In puncto Datenabsicherung und -verlässlichkeit sowie bei der Durchsetzung von Compliance-Regeln, etwa mit Blick auf die DSGVO oder Rechteverwaltung, bietet sie wichtige Hilfestellung. Eine gute Datenstrategie hilft dabei nicht nur IT-Verantwortlichen. Im Grunde sind alle C-Level-Entscheider im Unternehmen betroffen, denn nicht selten haben beispielsweise CFOs die Aufgaben eines Compliance Managers auf dem Tisch. 

weiter zu: 3. Umsetzung einer Cloud-Strategie

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