Sieben gute Gründe, die manuelle Eingangsrechnungsverarbeitung ins Archiv zu verbannen

Sieben gute Gründe, die manuelle Eingangsrechnungsverarbeitung ins Archiv zu verbannen

Durchschnittlich drei von vier Rechnungen erhalten Unternehmen heute noch auf Papier. Auch den Weg von der Poststelle über die Prüfung bis zur Zahlung legt eine Rechnung meist als Papierbeleg zurück. Dabei sprechen gleich mehrere Gründe dafür, auf elektronische Rechnungsverarbeitung umzustellen und den Prozess zu automatisieren. Der ERP-Hersteller proALPHA hat die Argumente gegen manuelle Eingangsrechnungsverarbeitung zusammengefasst.

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Unterschiedliche „Amtssprachen“ bei e-Rechnungen in der EU

Unterschiedliche „Amtssprachen“ bei e-Rechnungen in der EU

XRechnung wird bald zum Standard für deutsche Unternehmen, die mit öffentlichen Auftraggebern arbeiten. Doch andere EU-Länder setzen auf andere e-Rechnungen in der EU.

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Genau jetzt: Über den richtigen Zeitpunkt, das Rechnungswesen zu digitalisieren

Genau jetzt: Über den richtigen Zeitpunkt, das Rechnungswesen zu digitalisieren

Ein Datum sollten sich Unternehmer in ganz Deutschland merken: der 27. November 2020. Denn ab diesem Zeitpunkt verweigern die Bundesbehörden und das Land Bremen die Annahme und Bearbeitung von Rechnungen, die in Papierform oder auch im PDF-Format als Anhang in einer E-Mail eingereicht werden. Zeit um das Rechnungswesen zu digitalisieren!

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Akquise von deutschen EDI-Service Provider: Esker kauft e-integration GmbH

Esker, ein führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, hat heute angekündigt, eine Vereinbarung zur Akquise des deutschen EDI-Anbieters e-integration GmbH mit Sitz in Düsseldorf unterzeichnet zu haben. Mit der bereits existierenden deutschen Esker-Niederlassung in Feldkirchen/München wird der Umsatz auf dem deutschen Markt künftig um mehr als 150 % steigen. Esker wird ebenfalls von der erweiterten Abdeckung des deutschen Marktes und von den Synergien der Vertriebs- und Consultingmannschaften von dann mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern profitieren.

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EU macht Ernst mit E-Invoicing: Deutschlands Top-700 zu ihrem Stand bei digitaler Rechnung befragt

EU macht Ernst mit E-Invoicing: Deutschlands Top-700 zu ihrem Stand bei digitaler Rechnung befragt

Am 18. April 2019 werden alle EU-Staaten einen weiteren Schritt in Richtung E-Invoicing unternehmen. Dies ist der Stichtag für die Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU durch alle EU-Mitgliedstaaten. Von da an müssen sämtliche Verwaltungskörperschaften in Europa in der Lage sein, zumindest im Fall von öffentlichen Aufträgen strukturierte E-Rechnungen von ihren Auftragnehmern zu empfangen. Eine aktuelle Studie von Comarch und Fraunhofer beleuchtet den aktuellen Stand von Deutschlands Top-700-Unternehmen bei der Umstellung auf digitale Rechnung.

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Jede dritte Rechnung digital: Welchen Anteil haben Deutschlands Top-700 Unternehmen?

Jede dritte Rechnung digital: Welchen Anteil haben Deutschlands Top-700 Unternehmen?

Vergleich aus 3 E-Invoicing-Studien von Fraunhofer, Comarch, Billentis & Co.

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TÜV SÜD Gruppe digitalisiert Rechnungswesen mit Comarch E-Invoicing und senkt international Kosten

TÜV SÜD Gruppe digitalisiert Rechnungswesen mit Comarch E-Invoicing und senkt international Kosten

Die TÜV SÜD AG, ein führendes Dienstleistungsunternehmen für technische Prüfung und Zertifizierung mit über 24.000 Mitarbeitern an 1.000 Standorten weltweit, ist in einem großen Digitalisierungsprojekt von 100% Papier auf die elektronische Rechnung umgestiegen. Comarch E-Invoicing überzeugt dort durch die schnelle Einführung, welche flexibel alle Anforderungen erfüllte.

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Expertenmeinung von Thomas Rohn, OpusCapita zum Thema E-Invoicing als Booster der Digitalisierung von Unternehmen

Expertenmeinung von Thomas Rohn, OpusCapita zum Thema E-Invoicing als Booster der Digitalisierung von Unternehmen

Thomas Rohn, Finanzexperte und aktuell Partner Manager für die DACH-Region bei OpusCapita, gibt seine Experten Meinung zum Thema E-Invoicing als Booster der Digitalisierung von Unternehmen.

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eRechnungen im Format ZUGFeRD aus dem ERP heraus versenden: Checkliste zur Umstellung aus Sicht von Experten

eRechnungen im Format ZUGFeRD aus dem ERP heraus versenden: Checkliste zur Umstellung aus Sicht von Experten

Dass die eRechnung mit 60% Einsparpotential und der Chance auf innovative Prozesse viele Vorteile bietet, ist unstrittig. Dennoch ist in Deutschland das gute(?) alte Papier als Zahlungsaufforderung immer noch verbreitet. Doch spätestens, wenn ab Ende 2020 alle Lieferanten der öffentlichen Hand zwingend eRechnungen senden müssen, wird die eRechnung auch hierzulande Rechnungsstandard. Wie Unternehmen am besten umsteigen, erklären Dr. Daniel Burmeister und Dr. Nikolaus Thoma, ERP-Systembetreuer und Entwicklungsleiter eRechnung bei Comarch, im folgenden Fachbeitrag.

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