Interview mit Step Ahead zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Matthias Weber im Gespräch mit Guido Grotz, Vorstand der Step Ahead AG, zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Die Step Ahead AG berät mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Europa bei der Digitalisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Der CRM- & ERP-Anbieter hat sich auf die Branchen IT, Handel, Service, Fertigung/Produktion sowie kommunale/s Abfallwirtschaft und Abfallmanagement spezialisiert und bietet dafür spezielle Branchenausführungen seiner Unternehmenslösung an. Step Ahead wurde 1999 in Germering bei München gegründet und beschäftigt derzeit 110 Mitarbeiter an sechs Standorten. Die Unternehmensgruppe wächst seit fünf Jahren zweistellig und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 über zwölf Millionen Euro Umsatz. Damit ist Step Ahead der am stärksten wachsende ERP-Anbieter für den Mittelstand im deutschsprachigen Markt. Mehr Informationen unter: www.stepahead.de

Auf unsere 5 Fragen zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware? gibt uns Guido Grotz, Vorstand der StepAhead AG, Antworten.

5 Fragen an Step Ahead zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Frage 1: Wie wichtig sind agile Software-Architekturen für Unternehmenssoftware?

Sehr wichtig! Eine gute, leistungsfähige Software-Architektur zeichnet sich immer durch Agilität aus. Sie muss auf Veränderungen jederzeit passend reagieren können. Integration, Unabhängigkeit und Selfservice sind drei wesentliche Aspekte für „agile“ Software-Architekturen. Integrationsfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für moderne Architekturen, da eine Software alleine nie alle Anforderungen abdecken kann. Daher müssen bei Bedarf jederzeit zusätzliche Lösungen wie für das Dokumentenmanagement verknüpft werden können. Die Unabhängigkeit ist ein wichtiger Faktor, damit jede Lösung losgelöst von den Integrationen aktualisiert werden kann. Das Gesamtsystem muss dabei voll funktionsfähig bleiben. Nur so können Firmen schnell auf Veränderungen der Prozesse reagieren. Unter „Selfservice“ verstehe ich, dass alle Systemdienste (Bezug, Integration, Aktualisierung, Konfiguration) so einfach gestaltet sind, dass Entscheider und Anwender diese ohne IT-Wissen bedienen können. Ansonsten schafft die Software keine Vereinfachung, sondern nur neue Hürden.

weiter zu: Frage 2: Inwieweit wird die Unterstützung von digitalen Ökosystemen in Unternehmenssoftware zum Standard?

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

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