Interview mit myfactory zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Matthias Weber im Gespräch mit David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe, zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG…

Auf unsere 5 Fragen zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware? gibt uns David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der myfactory Gruppe, Antworten.

5 Fragen an myfactory zum Thema Enterprise Application Software 2019 – Was passiert im Bereich Unternehmenssoftware?

Frage 1: Wie wichtig sind agile Software-Architekturen für Unternehmenssoftware?

Nicht nur Unternehmenssoftware brauchen 2019 eine agile Software-Architektur, auch das Unternehmen dahinter braucht mehr Agilität. Zum einen erlauben agile Strukturen in der Software eine schnelle Weiterentwicklung und Verbesserung der Software. Zum anderen ermöglichen agile Strukturen im Unternehmen und dem Cloud-Ansatz eine schnelle Auslieferung der Applikation in die Public-Cloud und Kunden. Vom agilen Ansatz profitieren die Kunden. Sie erhalten stets eine aktuelle und stabile Software ohne dafür proaktiv etwas zu tun.

Auch das Partner-Netzwerk profitiert von der Agilität. Unsere Partner haben das Ohr am Markt und geben uns wichtige Inputs über künftige und notwendige Funktionen. Über ein demokratisches Abstimmungsverfahren im Partnerportal können für die einzelnen Weiterentwicklungswünsche die Priorität für die Entwicklung beeinflusst werden. So liefern wir den Partnern ebenfalls für Ihre Kunden eine zeitgemäße und marktgerechte Software.

weiter zu: Frage 2: Inwieweit wird die Unterstützung von digitalen Ökosystemen in Unternehmenssoftware zum Standard?

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.