Datenhoheit versus Datenschutz in der digitalen Kommunikation: Das müssen Unternehmen wissen!

Die Brabbler AG erläutert, wie Unternehmen ihr Interesse an Archivierung und Zugriff auf die digitalen Nachrichten ihrer Mitarbeiter mit den Anforderungen der DSGVO unter einen Hut bekommen.

Datenhoheit versus Datenschutz in der digitalen Kommunikation: Das müssen Unternehmen wissen

Die DSGVO setzt die digitale Kommunikation von Unternehmen unter ein neues Spannungsverhältnis. Firmen haben naturgemäß ein großes Interesse daran, sämtliche Nachrichten ihrer Mitarbeiter zentral zu archivieren und bei Bedarf darauf zuzugreifen – etwa wenn ein Mitarbeiter überraschend ausfällt oder um bei Rechtsstreitigkeiten Nachweise erbringen zu können. Dieses Interesse steht nun den gestärkten Datenschutzrechten der Mitarbeiter durch die DSGVO gegenüber. Dadurch sind viele Unternehmen verunsichert.

Der Spezialist für vertrauliche digitale Kommunikation Brabbler AG erläutert, was Unternehmen wissen müssen, um Datenhoheit und Datenschutz erfolgreich unter einen Hut zu bekommen:

1. Alle Nachrichten dürfen weiter archiviert werden

Ein genauer Blick auf die aktuelle Gesetzeslage relativiert viele Befürchtungen. Unternehmen dürfen die geschäftliche Korrespondenz ihrer Mitarbeiter nach wie vor archivieren. Das gilt nicht nur in Fällen, in denen eine explizite gesetzliche Pflicht dazu vorliegt. Auch das ureigene Bedürfnis an Nachvollziehbarkeit und Kontrolle ist weiterhin ein gültiger Grund.

weiter zu: 2. Eine Erlaubnis der Mitarbeiter zur Archivierung ist nicht erforderlich

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