Interview mit merkarion zum Thema CRM – Customer Relationship Management

Matthias Weber im Gespräch mit Thomas Merchel, Projektleiter und Senior Consultant  bei merkarion, zum Thema CRM (Customer Relationship Management).

Die inhabergeführte merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Als langjähriger Partner der Getränkewirtschaft kennt merkarion sowohl die Grundanforderungen der Konsumgüterindustrie als auch die branchenspezifischen Eigenheiten. Dieses Know-how bildet das Fundament für ProfitSystem – eine CRM-Lösung, die die Vorteile einer Standard-Software mit umfassenden Möglichkeiten zur Individualisierung verbindet. Und somit für mittelständische Unternehmen aus vielen verschiedenen Bereichen höchst attraktive Eigenschaften bietet.

Als Teil der SMF group, zu der außerdem die Dortmunder SMF KG, die Nicolai GmbH aus Reilingen bei Heidelberg und die Pascada GmbH Wiesbaden gehören, erweitern merkarion ständig seine Expertise, indem Synergien innerhalb der Unternehmensgruppe genutzt werden. Darüber hinaus verbindet merkarion strategische Partnerschaften mit einer Vielzahl weiterer Unternehmen aus der Branche. Der stetige Austausch garantiert auch die optimale Integration in bestehende Software-Umgebungen.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema Customer Relationship Management gibt uns Thomas Merchel, Projektleiter und Senior Consultant bei merkarion Antworten.

5 Fragen an merkarion zum Thema Customer Relationship Management

Frage 1: CRM wird für viele Anwender mit einem Stück Software gleichgesetzt, es ist aber mehr. Was bedeutet CRM für Sie?

CRM ist für mich ein zentrales Informations- und Steuerungssystem, welches Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu einem leistungsstarken Erfolgsteam verbindet und die Kundenzufriedenheit erhöht. Statt eines umständlichen Nebeneinanders verschiedener Systeme wie Excel, Outlook oder gar das gute alte Papier, zieht das Team mit einer guten CRM-Lösung gemeinsam an einem Strang. Integrierte Kalender informieren über geplante Aktionen und verschaffen Zugriff auf die gesamte Kontakthistorie eines Kunden. Dadurch kann beispielsweise ein Außendienstmitarbeiter leicht nachvollziehen, wann ein Kollege aus dem Innendienst zuletzt mit einem Kunden telefoniert hat und welche Vereinbarungen getroffen wurden. Das reibungslose Zusammenspiel der Abteilungen untereinander fördert die Kundenbeziehung, da der Kunde sich gut betreut und wertgeschätzt fühlt.

Mitarbeiter werden gezielt und gewinnbringend eingesetzt und Potentiale und Handlungsbedarf bei den Kundenbeziehungen können frühzeitig erkannt werden. Zudem ist ein gutes CRM-System modular aufgebaut und lässt sich mit geringen technischem Aufwand exakt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.


weiter zu Frage 2: Ist ein Stand-alone-Betrieb eines CRM-Systems, ohne Anbindung an ein ERP-System, sinnvoll?

Empfehlen Sie den Beitrag weiter ...

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.