In fünf Schritten zur Qualität 4.0

Industrie 4.0 braucht auch Qualität 4.0. DiIT, Spezialist für integrierte Softwaresysteme in der Kabelsatzproduktion, zeigt auf, wie Produktionsunternehme eine umfassende digitale Qualitätssicherung realisieren können – Die Zukunft liegt dabei in Sensoren, Daten und Software.

In fünf Schritten zur Qualität 4.0

Während die Produktionsprozesse der Fertigungsindustrie inzwischen hochgradig automatisiert sind, ist in der Qualitätssicherung oft noch Handarbeit an der Tagesordnung. Dabei verschärft die Digitalisierung die Anforderungen an die Qualitätssicherung weiter. Die geforderte Flexibilität und Geschwindigkeit sind mit den herkömmlichen, schwerfälligen Verfahren nicht zu erreichen. Industrie 4.0 braucht auch Qualität 4.0. DiIT erläutert, wie Fertigungsunternehmen in fünf Schritten eine digitale Qualitätssicherung in der Kabelsatzproduktion aufbauen können.

1. Maschinen mit Sensoren ausstatten

Die Basis für Qualität 4.0 bildet die Sensorik. Viele Maschinen bringen bereits von Haus aus Online-Schnittstellen mit, über die sie auch qualitätsrelevante Daten an übergeordnete Systeme kommunizieren können. Ältere Maschinen, die diese Fähigkeit nicht haben, lassen sich heute meist mit entsprechenden Sensoren nachrüsten. Da solche Sensoren inzwischen deutlich kostengünstiger sind, ist diese Nachrüstung auch in der Regel betriebswirtschaftlich darstellbar.

weiter zu: 2. Sämtliche Systeme miteinander vernetzen

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