Field Service Management und Unternehmenssoftware: In drei Schritten zur Traumhochzeit

Field Service Management (FSM) und klassische Unternehmenssoftware können nicht länger getrennt voneinander gesehen werden. Beide Bereiche nutzen wichtige Kundendaten, die dem Unternehmen einen Mehrwert bieten. Service-Experte bei Sybit, Thomas Linner, hat drei Tipps aus seiner Erfahrung in Kundenprojekten.

Field Service Management und Unternehmenssoftware: In drei Schritten zur Traumhochzeit

1. Erfahren Sie, was der Kunde wirklich will

Laut eines SAP-Berichts zum Kapitalmarkttag 2019 glauben 80 Prozent der CEOs, dass ihr Unternehmen ein erstklassiges Kundenerlebnis bietet – obwohl nur 8 Prozent der Kunden dieser Meinung sind. Was also will der Kunde wirklich? Die Antwort darauf kennt vor allem auch der Servicetechniker, der vor Ort wichtige Informationen etwa zu Reklamationsprozessen sammelt. Mit einem Smartphone oder Tablet kann er auch offline alle relevanten Informationen abrufen und ist so besser auf den Kunden vorbereitet. Entscheidende Erkenntnisse aus dem Feld kann er über Checklisten an das Back-Office weitergeben und so das Cross- und Up-Selling unterstützen. Denn Kundenzufriedenheit beginnt mit den Informationen der Mitarbeiter über die Kunden – sofern diese geteilt werden.

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