2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

Das turbulente Jahr 2019 geht auf sein Ende zu: ein guter Anlass, um einen Blick nach vorn zu wagen, in die Zukunft von Unternehmenssoftware 2020. Entdecken Sie die Innovationen von Morgen, die nicht nur die Digitalisierung vorantreiben, sondern auch helfen der Konjunturflaute entgegenzuwirken.

2020 – und alles wird gut? Vielleicht!

Die Bundesregierung senkt die Konjunkturprognose für 2020. Laut Wirtschaftsministerium besteht keine Gefahr für eine Krise. Die Handelskonflikte vor allem zwischen den USA und China sowie die weiterhin unklaren Auswirkungen des Brexits lassen momentan etwas zweifeln und erzeugen Zurückhaltung bei Investitionen. Von den anhaltenden Unsicherheiten sind vor allem der Auto- und Maschinenbau sowie die Elektro- und Chemieindustrie betroffen, wo bereits viele Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben.

Spricht man von Investitionen in Unternehmen, so fällt immer öfters die veraltete Unternehmenssoftware ins Auge. Ein Stück Software, vor langer Zeit angeschafft, mittlerweile technologisch in die Jahre gekommen – aber immer noch lauffähig. Never change a running system, heißt es so schön. In unserer aktuellen Ausgabe vom Enterprise Application Software Magazine, dem Magazin für Unternehmenssoftware, beschäftigen wir uns dieses Mal mit Zukunftsvisionen von kaufmännischer Software. Dies dürfte für alle interessant sein, die 2020 an die Anschaffung oder Umrüstung auf neue Unternehmenssoftware nachdenken. Denn trotz Konjunkturflaute kann neue Software zur Effizienzsteigerung beitragen und so Gewinneinbrüchen entgegenwirken. 

Lesen Sie beispielsweise auf Seite 6 von godesys wie deren Vision künftiger Unternehmenssoftware aussieht. Oder erfahren Sie mehr auf Seite 10 über die Mammut-Aufgabe IT-Modernisierung. In diesem Fachbeitrag gibt myfactory einige Hinweise, warum moderne Software nicht gleichbedeutend mit zukunftsfähiger Unternehmenssoftware ist. 

ProAlpha sieht Cloud, Mobile und Analytics als Trend für 2020. Lesen Sie auf Seite 18 warum diese 3 Säulen für den ERP-Hersteller die Zukunft sind. Konkrete Digitalisierungsideen vermittelt DATEV auf Seite 26 und beschreibt die Digitalisierung des Lohnzettels. 

Der Workforce-Experte ATOSS liefert in seinem Fachbeitrag auf Seite 30 Trends aus dem Bereich Workforce Management. Das Magazin schließt mit einem Beitrag von SD Worx auf Seite 57. In einer Experten-Meinung gibt es Zukunftsvisionen für Unternehmenssoftware im HR-Bereich. 

Genießen Sie die neue Ausgabe des Magazins und lassen Sie sich von den Visionen und Trends inspirieren. 


Autor: Matthias Weber, Geschäftsführer der mwbsc GmbH

Matthias Weber ist Experte auf dem Gebiet der Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft). Mit seinem Beratungsunternehmen mwbsc GmbH unterstützt er als Full-Service-Provider für das Spezial-Thema Unternehmenssoftware mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, sowie Hersteller und Anbieter von Unternehmenssoftware bei der Optimierung deren Geschäftserfolgs.

Über mwbsc:

Die mwbsc GmbH liefert digitale Lösungen für eine sich stark verändernde Geschäftswelt. Unternehmenssoftware ist ein entscheidender Baustein, der starken Einfluss auf den Unternehmenserfolg nimmt. Mit der mwbsc als Experte für das Thema Unternehmenssoftware werden Unternehmen im digitalen Wandel erfolgreicher. Die mwbsc-Welt bietet unabhängige Software-Empfehlungen und -Beratung. Software-Hersteller werden mit Software-Lifecycle-Management bei der Gestaltung von digitalen Produkten der Zukunft unterstützt. Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung werden mit Geschäftsprozessanalyse & -optimierung bei der Digitalisierung von Prozessen begleitet. 

Empfehlen Sie den Beitrag weiter ...