Google My Business: Warum sich der Eintrag lohnt

Google My Business: Warum sich der Eintrag lohnt

Wer an eine Suchmaschine denkt, dem kommt meist als Erstes Google in den Sinn. Aufgrund der weltweiten Dominanz wird der Begriff „googeln“ sogar häufig synonym für das Recherchieren im Internet verwendet. Auf der Suche nach Informationen, Produkten, Dienstleistern und Unternehmen nutzen vor allem Menschen aus Amerika und Europa und somit auch Deutschland die Suchmaschine des Online-Konzerns aus Kalifornien. „Um bei Suchanfragen im Web besser gefunden zu werden, sollten vor allem kleine und mittelständische Firmen sowie Selbstständige ein Google My Business-Profil anlegen und den Eintrag stets aktuell halten“, rät Andreas Karasek, Geschäftsführer der Agentur SEM Berater. Der Online-Marketing-Spezialist erklärt, warum das Unternehmensprofil zu den wichtigsten Werkzeugen im Marketing gehört.

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Vier Vorbereitungsmaßnahmen für ein serverseitiges Tag-Management

Vier Vorbereitungsmaßnahmen für ein serverseitiges Tag-Management

Mit dem Aufkommen der Intelligent Tracking Prevention (ITP) Updates von Apple und der Ankündigung von Google, Cookies von Drittanbietern abzuschaffen, nahm das serverseitige Tag-Management an Fahrt auf. Inzwischen haben die meisten Browser, Geräte und Kanäle die Nutzung von Third-Party-Cookies abgeknipst, was clientseitiges Tagging zukünftig erschwert.

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Software-Entwicklung: Agile Methoden wie Continuous Integration liegen im Trend

Software-Entwicklung: Agile Methoden wie Continuous Integration liegen im Trend

Das so genannte Wasserfallprinzip in der Software-Entwicklung hat bald ausgedient. Immer häufiger kommen heute agile Methoden wie die „Continuous Integration“ zum Einsatz. Hier bei erfolgt eine kontinuierliche Erweiterung und Verbesserung von Software in kleinen Einheiten. Die Kunden profitieren dadurch von einer höheren Nutzerfreundlichkeit und verbesserten Customer Experience.

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Kosten in der Cloud: Qualität und Wirtschaftlichkeit vereinen

Kosten in der Cloud: Qualität und Wirtschaftlichkeit vereinen

Wenn es um die Entscheidung geht, ob und welche unternehmenskritische Workloads in einer (Public-) Cloud oder On-Premises ausgeführt werden, ist es unverzichtbar, dass sich alle Stakeholder, die Teil des Evaluierungs- und Auswahlprozesses sind, vollumfänglich informieren. Für die Entwicklung einer langfristigen IT-Strategie, die mit dem jeweiligen Geschäftsmodell im Einklang steht, das Unternehmenswachstum sowie die Kosteneffizienz im Blick behält und dabei Sicherheit sowie Compliance nicht vernachlässigt, ist eine sorgsame Abwägung wichtig. Dieser Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über die Kosten der Cloud.

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Interview mit e.bootis zum Thema B2B E-Commerce

Interview mit e.bootis zum Thema B2B E-Commerce

Matthias Weber im Gespräch mit Tim Langenstein, Vorstand Beratung bei e.bootis, zum Thema B2B E-Commerce.

Die e.bootis ag aus Essen ist Hersteller der ERP-Software-Suite e.bootis-ERPII . Das Unternehmen entwickelt, vermarktet und implementiert seit über 35 Jahren leistungsstarke Software-Systeme auf Grundlage betriebswirtschaftlicher Anforderungen. Über 80 Mitarbeiter begleiten an drei Standorten in Deutschland zahlreiche Installationen im In- und Ausland. e.bootis bietet eine zukunftssichere ERPII Software, die sämtliche Prozesse unter den Bedingungen der digitalen Transformation effizient steuert. Der unternehmensübergreifende Datenaustausch wird durch die offene Systemarchitektur optimal unterstützt. e.bootis-ERPII : plattformunabhängig, im Standard individualisierbar, 100 %ig releasefähig und skalierbar.

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Omnichannel im Einzelhandel – Diese Trends bestimmen die kommenden Jahre

Omnichannel im Einzelhandel – Diese Trends bestimmen die kommenden Jahre

Dem Omnichannel gehört die Zukunft. Warum? Weil er bedingungslos das bietet, was Kund*innen fordern: Omnichannel kombiniert den Luxus der digitalen Welt mit den Vorzügen des Einkaufens direkt vor Ort in der Einkaufspassage. Egal, ob es darum geht, Produkte online zu finden, sie zurückzulegen und später abzuholen. Oder sie direkt online zu bestellen und umweltschonend noch am selben Tag aus der Filiale in die eigene Stadt geliefert zu bekommen. Der Handel steht davor auch die letzten Grenzen zwischen off- und online aufzubrechen. Wir blicken in die Zukunft und benennen vier Trends, wie Omnichannel im Einzelhandel aussehen wird.

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Interview mit Arvato Systems zum Thema B2B E-Commerce

Interview mit Arvato Systems zum Thema B2B E-Commerce

Matthias Weber im Gespräch mit Dr. Angela Bischoff, Vice President bei Arvato Systems,  zum Thema B2B E-Commerce.

Das Interview ist auch in englischer Sprache verfügbar: Interview with Arvato Systems: B2B E-Commerce …

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Zeit ist Geld: Ladezeit und PageSpeed Insights im Online-Marketing

Zeit ist Geld: Ladezeit und PageSpeed Insights im Online-Marketing

Viele kennen es: Die Website lädt und lädt und lädt. Die meisten Menschen waren es zu Zeiten des 56k-Modems noch gewohnt minutenlang auf das Aufbauen einer Page zu warten,. Heute reißt ihr Geduldsfaden heutzutage immer früher: Sie springen ab und versuchen eine neue Seite zu laden. Das bedeutet, dass Interessenten eventuell zu einem anderen Produkt wechseln, weil sie nicht schnell genug an die nötigen Informationen kommen. Die schnelle Absprungrate bewerten auch Google Crawler als negativ und ranken die Website dementsprechend weiter unten auf der Suchergebnisseite. Eine angemessene PageSpeed stellt sich daher auch aus SEO-Sicht als unermesslich dar. Das erklärt Andreas Karasek, Geschäftsführer der Agentur SEM Berater, und führt aus, wieso gute Ladezeiten entscheidend sind für einen guten Umsatz.

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Social Selling – In die Netzwerke, fertig, los?

Social Selling – In die Netzwerke, fertig, los?

Social Media drängen mit neuen Funktionen ins Shop-Segment. Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Nach diesem Motto möchten Social Media immer mehr Funktionen bündeln, um Nutzer länger auf den Plattformen zu beschäftigen und letztendlich die „Währung“ Zeit zu bekommen. Entsprechend versuchen soziale Netzwerke nach Nachrichten und Unterhaltung jetzt auch in den Vertrieb einzusteigen. Social Selling weckt dabei immer höheres Interesse!

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Die sieben Todsünden der digitalen Kommunikation

Die sieben Todsünden der digitalen Kommunikation

Die Brabbler AG beleuchtet die häufigsten Fehler von Unternehmen bei der digitalen Kommunikation.

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