Interview mit Apintra zum Thema: Wie Produktionsunternehmen Schlüsseltrends mit ERP meistern

Matthias Weber im Gespräch mit Susanna Tirtey, Business Development Manager bei apintra, zum Thema: „Wie Produktionsunternehmen Schlüsseltrends mit ERP meistern“

apintra entwickelt und implementiert maßgeschneiderte ERP Software-Lösungen zur Systemintegration der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion über die Warenwirtschaft bis zu Finanzen. Als Cloud-Lösung oder auf dem lokalen Server einsetzbar. Mit einer Entwicklungsphase von mehr als 35 Jahren, und hervorgegangen aus den ursprünglichen Produkten der HGS, bietet apintra kleinen produzierenden Unternehmen, dem Mittelstand sowie Konzernen und Behörden allumfassende, intelligente und preissensible Software-Lösungen. Diese erfüllen die heutigen Ansprüche von Industrie, Handel, Dienstleistung und Verwaltung auch hinsichtlich der Anpassbarkeit an die bestehende EDV. Damit unterstützt apintra die Produktivität, Effizienz und den Unternehmenserfolg seiner Kunden.

apintra Inc. wurde 2007 als US Aktiengesellschaft gegründet. Zu den Gründern gehören weltweit ansässige Spezialisten aus dem Bereich der Informationstechnologie sowie Kapitalgeber und strategische Investoren, die apintra Lösungen in ihren eigenen Unternehmen einsetzen. In Europa ist apintra durch die apintra Europe Ltd. in Leeds und durch die apintra Deutschland GmbH in Düsseldorf vertreten.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema: „Wie Produktionsunternehmen Schlüsseltrends mit ERP meistern“ gibt uns Susanna TirteyBusiness Development Manager bei apintra, Antworten.

5 Fragen an apintra zum Thema: „Wie Produktionsunternehmen Schlüsseltrends mit ERP meistern“

Frage 1: Welche Auswirkungen hat Ihrer Erfahrung nach die Digitalisierung für produzierende Unternehmen?

Durch die Digitalisierung, die Ausrichtung auf Industrie 4.0 und durch das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ändern sich viele Unternehmensbereiche. Es geht dabei nicht zwangsläufig um komplett neue Lösungen und Geschäftsmodelle. Die umfassende Vernetzung verändert zunächst einmal vor allem die vorhandenen Prozesse. Die Neuerungen haben ja nicht nur Folgen für die produzierenden Unternehmen. Auch die Entwicklung von Software ist betroffen – und Produkte werden sich zukünftig durch Software unterscheiden. Damit ändert sich auch die Bedeutung des Produktmanagements in der Softwareentwicklung.

weiter zu Frage 2: Wie verträgt sich diese Entwicklung mit der Anforderung an Produktionsunternehmen ihre Produktivität zu steigern?

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

Schreibe einen Kommentar