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eCommerce: erfolgreich auf Amazon, eBay und eigenem Onlineshop verkaufen

Veröffentlicht am 07.03.2022

Mal eben schnell so nebenbei im Handumdrehen im Internet viel Geldverdienen – das funktioniert heute kaum noch. Doch mit dem richtigen Know-how, einer guten Geschäftsidee und den richtigen Werkzeugen, ist dies durchaus noch möglich.

eCommerce: Wie verkaufe ich erfolgreich auf Amazon, eBay und eigenem Onlineshop und was hat eine Warenwirtschafts-Software damit zu tun?

Der Erfolg bei Amazon, eBay und eigenem Onlineshop steht und fällt mit der Position der Suchergebnisse. Unabhängig von der Wahl der richtigen Produkte, die Begehrlichkeiten wecken und damit auch nachgefragt werden, ist es daher besonders wichtig, dass Sie gefunden werden. Bei eBay werden die meisten Artikel über die Suche gefunden. Hierfür zählt bei eBay vor allem der Produkttitel. Deshalb sollte die erste eBay-SEO-Maßnahme die Optimierung des Titels sein und dafür haben Sie insgesamt 80 Zeichen zur Verfügung und der „Top-Suchbegriff“ sollte darin am Anfang stehen. Bei Amazon ist dies nicht anderes.

Als zweite Maßnahme ist die Produktdarstellung an der Reihe, also die Fotos und die Beschreibung sind wichtig. Neben dem Titel- oder Hauptbild sind Detailbilder immens wichtig. Also ruhig das Produktbild von allen Seiten fotografieren und das bitte in einer hochauflösende Qualität. eBay stellt seine einiger Zeit bereits Anforderungen an die Bildqualität. Und dann sind wir auch schon beim Text, der Beschreibung: Versuchen Sie immer alle Vorteile Ihres Produktes zu beschreiben und vergessen Sie die Emotionalität nicht, verkauft werden Geschichten, selten nur Produkte.

Regelmäßig sollten Sie auch Ihre Preise kontrollieren. Dabei helfen ihnen sogenannte „Repricing-Tools“. Jetzt noch die Aktualität ihrer Artikelbestände überprüfen und los geht’s, oder?

Jetzt muss eigentlich nur noch verkauft werden. Aber genau da fängt die Arbeit an. Sie öffnen täglich ihren Admin Account bei Amazon, ebay und im eigenen Shop und schauen sich alle Verkäufe an, jetzt kopieren Sie diese und tragen sie in Ihr Fakturierungsprogramm händisch ein. Genau das muss nicht sein, genau hier kommt eine Warenwirtschaftssoftware (WWS) oder im Volksmund auch gerne „Wawi“ genannt zum Einsatz.

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Im Wirtschaftslexikon steht unter Warenwirtschaftssystem (WWS):

„Informationstechnische Abbildung der Warenprozesse und zielorientierte Verarbeitung aller warenbegleitenden Daten.“ Beim Thema Aufgaben eines Warenwirtschaftssystems steht: „Steuerung des Warenflusses, Bereitstellung waren- und kundenbezogener Daten zur Realisierung von Konzepten des Handelsmarketing sowie zur Rechnungslegung, Inventur und Statistik.“

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Und genau so ist es auch: Die Warenwirtschafts-Software verwaltet den Warenfluss zwischen Lieferant (Einkauf), Lager eines Unternehmens und dem Kunden. Sie stellt sicher, dass die Ware bei Bedarf zur Verfügung steht, aber kein Ladenhüter wird. Warenwirtschaftssysteme unterstützen Sie bei der Organisation von Einkauf, Lagerung und Verkauf.

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Ein Warenwirtschaftssystem bildet die Warenströme in ihrem Geschäftsprozess ab. Die Kernbereiche sind Einkauf, Lagerverwaltung und Verkauf. Für den Einkauf ermittelt das System anhand von Verkaufsstatistiken oder Mindestmengen Bestellvorschläge und löst die Nachbestellung sogar automatisch aus. Die in einem Warenwirtschaftssystem enthaltene Lagerverwaltung schafft einen Überblick über den Lagerbestand und den Lagerort. Und der Verkauf erstellt mit dem Warenwirtschaftssystem Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung.

Für diese Werbung sind DIE DIGITAL-WEBER (part of mwbsc GmbH) verantwortlich.

Wenn jetzt auch noch der E-Commerce-Verkauf dazu kommt, wird die Sache schon etwas schwieriger. Hier müssen alle Daten auf mehreren Vertriebskanälen (Multi-Channel, Omni-Channel) verteilt werden und beim Verkauf auch alle Daten wieder eingelesen werden. Genau an diesem Punkt ist darauf zu achten, dass dies alles hochautomatisiert abläuft. Das heißt: Alle zu verkaufenden Produkte/Artikel müssen mit Fotos und Text aus der Warenwirtschaftauf Knopfdruck – auf die verschiedenen Verkaufskanäle verteilt werden. Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob sie nur bei Amazon, eBay oder Hitmeister verkaufen oder Ihre Produkte in einem eigenen Onlineshop anbieten. Wenn das alles hochautomatisiert passiert, spricht man von einer echten E-Commerce-Komplettlösung.