Interview mit OXID eSales AG zum Thema B2B E-Commerce

Matthias Weber im Gespräch mit Sebastian Benoufa, Key Account Manager bei OXID eSales, zum Thema B2B E-Commerce.

Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der OXID-Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen, für B2B ebenso wie für B2C, aufsetzen und effizient betreiben. Im B2C-Geschäft vertrauen Unternehmen wie Bitburger, Trigema, AIDA und Zwilling auf OXID. Die umfassende Lösung für B2B Shopbetreiber nutzen unter anderem Mercedes-Benz Gebrauchtteile Center, Magura, 3M und Murrelektronik. Die modulare Standardsoftware OXID eShop wird dabei von über 150 Solution Partnern nach Wunsch implementiert. Eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt stets für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Multichannel-Spektrum ab. OXID eShop ist das am meisten verbreitete deutsche Shop-System unter den Top 1000 Onlineshops.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema „B2B E-Commerce“ gibt uns Sebastian Benoufa, Key Account Manager bei OXID eSales, Antworten.

5 Fragen an die OXID eSales AG zum Thema B2B E-Commerce

Frage 1: Worin unterscheidet sich B2B-E-Commerce von B2C-E-Commerce?

Vor allem in den Prozessen und dem Produktangebot. B2B-Einkäufer haben häufig mehrstufige Einkaufsprozesse, die über die Einkaufsplattform abgebildet werden müssen. Wir haben Kunden, die bis zu neun Rollen im Buying Center Ihrer Geschäftskunden abbilden müssen. Da reicht ein einfacher Warenkorb und Checkoutprozess nicht aus. Es gilt Budgets, Rollen und Rechte, Sammelbestellungen, Schnittstellen in Procurement-Systeme etc. abzuwickeln. Viele Industriekunden möchten in ihrem eigenen ERP-System auf die Waren und Lagerbestände Ihrer Lieferanten zugreifen. Hier müssen spezifische Schnittstellen vom Online-Shop bereitgestellt werden, die man im B2C nicht kennt. Wenn Händler das von Grund auf entwickeln müssen, wird ihr Projekt entsprechend zeit- und kostenintensiv.

Das häufig unterschiedliche Produktangebot birgt zusätzliche Herausforderungen im B2B Sales. B2C-Produkte sind zumeist standardisiert in Einheit und Preis. Als B2B Stahl- oder Kabelhändler haben Sie konfigurierbare Produkte, bei denen ein Endprodukt im Einkaufsvorgang quasi generiert wird. Spezialisierte ERPs sind hier vorbereitet, E-Commerce Systeme in den seltensten Fällen.

weiter zu: Frage 2: Welche Trends sehen Sie im B2B-E-Commerce?

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.