Hätten Sie’s gewusst? 4 Fragen zum Thema Auftragsverarbeitung

Auftragsverarbeitung ist genaustens in der DSGVO geregelt – wissen Sie wie? Der HUBIT Gründer Haye Hösel gibt Antworten auf vier wichtige Fragen zum Thema Auftragsverarbeitung.

Hätten Sie’s gewusst? 4 Fragen zum Thema Auftragsverarbeitung

Jeder, der sich in den vergangenen Monaten mit der Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, beschäftigt hat, stieß dabei unwiderruflich auf den Begriff Auftragsverarbeitung. Die Regeln zur Auftragsverarbeitung finden sich in den Artikeln 28 und 29 der DSGVO. Doch nur die wenigsten wissen auch, was sich wirklich dahinter verbirgt. Haye Hösel, Geschäftsführer und Gründer der HUBIT Datenschutz GmbH & Co. KG., beantwortet die vier wichtigsten Fragen zum Thema Auftragsverarbeitung und erklärt, warum diese für fast alle Unternehmen ein „Muss“ darstellt:

1. Was ist die Auftragsverarbeitung?

In nahezu allen Branchen steigt die Bedeutung des Outsourcings von Daten. Der Grund: Um Ressourcen wie Kosten, Raum und Zeit zu sparen, nutzen viele Unternehmen nicht nur externe Speicher, sondern lagern zudem immer mehr Arbeitsprozesse vollständig an externe Dienstleister aus – sei es die Nutzung eines externen Rechenzentrums oder die Beauftragung eines Callcenters oder einer Marketingagentur, die in irgendeiner Form Kundendaten verarbeitet. Das Hauptmerkmal der Auftragsverarbeitung besteht darin, dass Unternehmen als Auftraggeber externe Dienstleister, in diesem Fall Auftragnehmer genannt, damit beauftragen, personenbezogene Daten weisungsgebunden zu verarbeiten.

weiter zu: 2. Was zeichnet einen Auftragsverarbeiter aus?

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