Digitalisierung: Die vier Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen

Immer mehr Mitarbeiter werden durch Roboter ersetzt. Unternehmen treffen Entscheidungen auf Basis von Daten und Datenanalysen prognostizieren unsere Zukunft. Es wirkt fast so, als würde uns die Menschlichkeit ein bisschen fremd werden. Tatsächlich ist nichts weiter von der Wahrheit entfernt. Zwar mag es widersprüchlich klingen, aber es sind gerade diese menschlich-transzendierten Hilfsmittel, die Unternehmen menschlicher machen als je zuvor. Niemand vergisst wichtige Geburtstage oder die individuellen Vorlieben der Kunden. Um auf deren Bedürfnisse perfekt eingehen zu können, ist es absolut notwendig, Unternehmen digital zu transformieren.

Digitalisierung: Die vier Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmen

Auf den NextStep-Konferenzen (https://www.outsystems.com/nextstep/), einer internationalen Konferenzreihe rund um die digitale Transformation, stellten Führungskräfte aus verschiedensten Branchen im Rahmen von Best Practices ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung vor. Im Zentrum standen sowohl Business-Aspekte als auch die IT-Technologien, die für die digitale Transformation notwendig sind. Es ist absolut wichtig, dass nicht nur die IT, sondern das gesamte Unternehmen mit innovativen Konzepten arbeitet – was häufig nicht passiert. Auf allen NextStep-Konferenzen kristallisierten sich die folgenden vier Aspekte als unternehmenskritische Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung heraus:

1. Die Schatten-IT aktiv nutzen

Schatten-IT umfasst die gesamte IT (also Soft- und Hardware), die außerhalb der eigenen IT-Abteilung liegt. Allerdings steht dieses Phänomen häufig unter einem schlechten Licht. Recherchiert man online nach dem Begriff „Schatten-IT“, findet man nützliche Tipps, die dabei helfen, diese zu vermeiden oder das Unternehmen davor zu schützen. Doch vielmehr sollten sich Unternehmen die Schatten-IT aktiv zunutze machen. Denn hieraus entstehen oft die besten Initiativen. Anstatt Anwendungen oder Tools im Geheimen zu nutzen, die das Unternehmen offiziell gar nicht billigt, sollte den Mitarbeitern vielmehr der Freiraum und die Akzeptanz zugesprochen werden, selbst Ideen und Tools in das Unternehmen einzubringen, die eine flexible IT-Abteilung wiederum unternehmensweit zugänglich machen kann.