Banken & Versicherungen

Um was geht es hier:

Lesen sie hier mehr darüber:

Banken & Versicherungen

Der Begriff der Finanzdienstleistung wurde zu Beginn der 1980er Jahre in den USA geprägt und betraf dort zunächst die Privatkunden. In Deutschland wurde der Begriff ersichtlich erstmals 1987 deskriptiv in einer wirtschaftlich-funktionalen Definition des Bankbetriebs, der Finanzdienstleistungen erbringt, verwendet. Die Bankbetriebslehre löste später den Begriff von seiner institutionellen Geltung und begann, zwischen originären und derivativen Finanzdienstleistungen zu unterscheiden. Danach handelt es sich um originäre Finanzdienstleistungen, wenn sie „zur Erfüllung einer oder mehrerer finanzwirtschaftlicher Funktionen beitragen oder deren Erfüllung ganz übernehmen“. Bei Privathaushalten gehören dazu die Einnahme und Ausgabe von Zahlungsmitteln, Sparen und Vermögensbildung.

Die einstmals individuell auf den Bankkunden zugeschnittenen Finanzprodukte wurden im Finanzwesen zunehmend aus Kosten­gründen und Gründen der Markttransparenz vereinheitlicht, so dass ab etwa 1980 der Ausdruck „Finanzindustrie“ aufkam.

weitere Beiträge auf EAS-MAG:

KI - Künstliche Intelligenz

Menschlichkeit als Antwort auf KI

KI wird in Unternehmen häufig vor allem zur Effizienzsteigerung genutzt. Mit ihrer zunehmenden Verbreitung rücken jedoch Fragen nach Führung, Identität und Zusammenarbeit stärker in den

Weiterlesen »
KI - Künstliche Intelligenz

Kein KI-Hype ohne Führung und klare Prozesse

Künstliche Intelligenz hat sich im Mittelstand von einem abstrakten Zukunftsthema zu einem festen Bestandteil strategischer Überlegungen entwickelt. Gleichzeitig zeigt sich, dass zwischen technologischen Möglichkeiten und

Weiterlesen »
 

Der EAS-Insider – Ihr Navigator zu einem erfolgreichem Business!

Unsere aktuellen Blog-Beiträge!

Das sind die aktuellen Beiträge zum Thema:

Aktuelle Beiträge zum Thema: