IT-Security zieht in die Cloud um: Vom Büro bis zum Homeoffice ist alles abgesichert

Während Cyber-Kriminalität weiter zunimmt, wollen Unternehmen Risiken minimieren – dabei können sie auch auf eine leicht zugängliche Lösung setzten: Firewalls der nächsten Generation sind in der Cloud.

IT-Security zieht in die Cloud um: Vom Büro bis zum Homeoffice ist alles abgesichert

In der IT-Security hat es in den vergangenen Jahren viele Erdbeben gegeben – die Risiken sind enorm gewachsen, neue Opfer von Ransom- oder Malware kommen täglich hinzu. Die Risiken wollen Unternehmen minimieren, und vor allem die Verantwortung von der eigenen und meist überlasteten IT nehmen. Die Cloud hat eine Antwort auf die Frage nach der Sicherheit.

Andreas Schlechter, Geschäftsführer des Systemhauses Telonic, sagt:

„Lokale Firewalls haben ausgedient, denn sie schützen zumeist nur vor Risiken von gestern. Eine moderne Next-Generation Firewall sichert über die Cloud den gesamten Datenverkehr ab, ist jeder stationären Lösung weit voraus und profitiert auch von Technologien wie künstlicher Intelligenz zum Aufspüren der Cybertäter.“

Das Kölner Unternehmen sichert weltweit Firmennetzwerke ab und bietet zahlreiche Services, die den Kunden über das Outsourcing viel Last und Leid abnehmen. Das Misstrauen gegenüber der Cloud ist dabei längst auch im Mittelstand so gut wie endgültig gefallen, und Lösungen wie eine Next-Generation Firewall lassen sich auch besser auf moderne Arbeitsstrukturen anpassen.

Risikopatient Home-Office

Die zentrale Firewall in der Cloud verfügt über einen Datentunnel in das jeweilige Unternehmen, damit werden alle Daten und Netzwerkaktionen auf Risiken untersucht. Besonders komfortabel ist der problemlose Anschluss eines Home-Office- oder mobilen Arbeitsplatzes: Security aus der Cloud lässt sich besser an moderne Arbeitsstrukturen anpassen als bisherige statische Modelle. Kombinieren lassen sich cloudbasierte Firewall-Systeme mit modernen Netzwerkstrukturen wie SD-WAN, bei dem die Software das Netzwerk definiert, nicht aber eine statische Verbindung. Bei dem Anschluss an die Cloud-Security ist der Zugang – LTE, zukünftig 5G, LAN oder WLAN – nicht entscheidend, zudem werden auch erweiterte Funktionen wie IPS, Antivirus, Antispam und URL-Filterung angeboten. Nach der langjährigen Zerfaserung einzelner technologischer Bereiche findet nun eine Konsolidierung statt, die auch durch IoT, Industrie 4.0 und wachsende KI-Lösungen nötig ist. 

Betriebssicherheit: Ausgezeichnet

Ein Stellglied ist stets kritisch für Unternehmen, die den Einsatz einer neuen Technologie planen: Die Betriebssicherheit der Anlagen und Netze. Auch hier bietet das Outsourcing erhöhte Verlässlichkeit der Lösungen durch redundante Modelle. Bei den providerunabhängig nutzbaren SD-WAN-Lösungen werden grundsätzlich zweite oder sogar dritte Leitungen eingeplant, um eine Hochverfügbarkeit zu gewährleisten.

Andreas Schlechter von Telonic ergänzt:

Über die kommenden Jahre werden vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen eigene Rechenzentren ausgedient haben. Die Cloud übernimmt hier Hosting, Security und Skalierbarkeit – anders kann ein Unternehmen kaum noch mit der Zeit gehen und die Betriebskosten unter Kontrolle halten.“

Jüngst wurde das Informations-Sicherheits-Management-System, mit dem Telonic auch die Netzwerke von Kunden absichert, erfolgreich gemäß ISO/IEC 27001 zertifiziert und bietet so das höchste Sicherheitsniveau, das für Netzwerkbetreiber in der Überwachung der IT-Infrastruktur möglich ist.

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