Interview mit ams.Solution zum Thema branchenspezifische Unternehmenssoftware

Matthias Weber im Gespräch mit Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG, zum Thema branchenspezifische Unternehmenssoftware.

Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution AG, ein Unternehmen der ams.group, ist auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 30 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt europaweit über das Know-how aus mehr als 1.000 erfolgreichen ERP-Kundenanwendungen im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, Werkzeug- und Formenbau, Stahl-, Metall- und Komplettbau, Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung. ams erhält Bestnoten für sein Beratungsangebot: Der Unternehmensvergleich Top Consultant hat für das Jahr 2017 erneut bestätigt, dass die ams-Berater die komplexen Anforderungen ihres Zielmarktes erfüllen. Als mehr­facher Gewinner des „ERP-System des Jahres“ gehören das Unternehmen 2017 auch zu den Finalisten in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung.“

Auf unsere 5 Fragen zum Thema „brachenspezifische Unternehmenssoftware“ gibt uns Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG Antworten.

5 Fragen an die ams.Solution AG zum Thema „brachenspezifische Unternehmenssoftware“

Frage 1: Welche Vorteile oder Nachteile haben Softwareprodukte, die speziell für eine Branche ausgelegt sind?

Zunächst einmal: Der Spezialist muss den Anspruch haben, in der Umsetzung deutlich schneller zu sein. Das ist genau wie bei einem Facharzt, der aufgrund seiner Erfahrungen rascher zu einer Diagnose kommt als sein Kollege aus der Allgemeinmedizin. Zudem ist der ERP-Spezialist gefordert, einen möglichst großen Zusatznutzen für seinen Kunden zu erschließen. Entscheidend ist daher die Expertise in der Prozessgestaltung. Denn nur wenn ich genau weiß, wie die am besten organisierten Unternehmen meiner Zielbranche arbeiten, werde ich die Kunden dazu befähigen, vergleichbar gut zu sein. Die Software ist dann eher das Mittel zum Zweck. Ohne Zweifel ein sehr wichtiges Mittel. Aber was den eigentlichen Unterschied ausmacht, ist die Qualität des Beratungswissens.

weiter zu: Frage 2: Ist branchenspezifische Unternehmenssoftware grundsätzlich teurer als branchenneutrale Unternehmenssoftware?

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

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