Die 8 wichtigsten Kostenfaktoren für eine erfolgreiche Software-Einführung

Eine umfassende Kostenkalkulation vor der Anschaffung neuer individueller Software unterstützt primär die Sicherheit des Unternehmens sowie dessen Fortbestand. Nebenher sichert es einen reibungslosen Ablauf der Softwarenutzung. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten die folgenden acht Kostenfaktoren unbedingt berücksichtigt werden.

Die 8 wichtigsten Kostenfaktoren für eine erfolgreiche Software-Einführung

Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions – einem international tätigen IT Unternehmen aus Wien – weiß:

„Individuell für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Unternehmen entwickelte Software klingt gut, ist gerne gesehen und oft gewünscht. Was jedoch oft übersehen wird, ist die Total Cost of Ownership (TCO), die mehrere Aspekte beinhaltet, die für eine realistische Kostenschätzung ohne böse Überraschungen berücksichtigt werden sollten. Es ist kein Geheimnis, dass unvorhergesehene Probleme und Kosten im Unternehmensalltag jederzeit auftauchen können, und doch gefährdet immer wieder die falsche Einschätzung der möglichen Ausgaben bei Software-Anschaffungen Unternehmen in der ganzen Welt.“

Oft werden Bereiche kleingeredet oder gar zur Gänze außer Acht gelassen. Durch Berücksichtigung der folgenden 8 Punkte für eine erfolgreiche Softwareeinführung sind Schwierigkeiten einerseits schneller und andererseits mit deutlich geringerem Aufwand zu bewältigen.

1. Erstentwicklungs- und Lizenzkosten

Individualsoftware muss erst einmal entwickelt werden. Dabei entstehen Kosten, die zu Beginn naturgemäß stärker ins Gewicht fallen. Jedoch weist diese einen wesentlichen Unterschied zu Standardsoftware oder Cloud-Lösungen auf: Die Startkosten sind bei Out-of-the-Box Produkten zwar deutlich geringer, dafür fallen laufende und unter Umständen steigende Lizenzkosten an.

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