
Interview mit baramundi zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware
Matthias Weber im Gespräch mit Armin Leinfelder, Produktmanager bei baramundi, zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware.

Matthias Weber im Gespräch mit Armin Leinfelder, Produktmanager bei baramundi, zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware.

KI-Tools wie ChatGPT, Bard und Copilot erfreuen sich wachsender Beliebtheit, gefährden allerdings die Datensicherheit. Forcepoint erklärt, wie Unternehmen den Abfluss vertraulicher Informationen und Datenschutzverletzungen erfolgreich

Jedes Jahr werden in Deutschland hunderttausende Unternehmen von Hackern angegriffen. Datenpannen passieren dabei regelmäßig, Und nicht immer können sie sich erfolgreich verteidigen. Dabei kann eine

Beabsichtigtes oder irrtümliches Löschen, ein Cyber-Angriff oder ein durch ausgefallene Server oder eine ungeplante Downtime im (Cloud-)Rechenzentrum hervorgerufener Systemausfall. Die Ursachen für den Verlust von

Jährlich entsteht deutschen Unternehmen laut Digitalverband Bitkom ein Schaden von 223 Milliarden Euro aufgrund krimineller Angriffe. Ob durch Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Es sind nicht

Smartphones und Tablets sind zentrale Elemente der Digitalisierung. Den Sicherheitseigenschaften dieser Produkte kommt daher eine besondere Bedeutung für einen sicheren digitalen Alltag zu. Das Bundesamt

Unternehmen sind auf passende Software-Lösungen angewiesen, die ihre spezifischen Probleme lösen. Hier stellt sich schnell die Gretchenfrage: Die Software selbst schreiben oder lieber vorgefertigte Lösungen

Neuer Threat Intelligence-Report von Digital Shadows und Onapsis zeigt steigendes Risiko für ERP-Anwendungen von SAP und Oracle

Anbieter von Sicherheitssoftware vermarkten den Einsatz von KI in ihren Produkten als technologischen Fortschritt. Dabei haben sie gar keine Wahl: Cyberkriminelle geben den Takt vor

Während seiner EU-Ratspräsidentschaft will Österreich im zweiten Halbjahr 2018 einen deutlichen Schwerpunkt auf das Thema Cyber-Sicherheit setzen. Aus gutem Grund: Die Gefährdung durch Angriffe auf

Immer wieder hören und lesen wir über Hackerangriffe und den Schaden, den diese anrichten können. Damit Unternehmen und Privatpersonen sich besser schützen können, sollten sie

Deutschlands Unternehmen drängen in die Cloud. Und das nicht erst, seit durch die Corona-Krise Homeoffice, virtuelle Meetings und digitaler Datenaustausch boomen. Schon 2019 haben mehr

Ehemals bahnbrechende Technologietrends sind bodenständig geworden – oder werden es gerade.

Michael Berg, Channel Manager DACH bei F5, zeigt die wichtigsten Channel-Trends 2022

Roman Borovits, Senior Systems Engineer DACH bei F5, zeigt die wichtigsten Security-Trends 2022.

Die vier wichtigsten Trends für Unternehmen sind im Jahr 2022 Nachhaltigkeit, Quanten-Computer, Künstliche Intelligenz und Cybersecurity.

Altanwendungen können im Rahmen einer Digitalisierung als echte Digitalisierungsbremsen entpuppen. Avision zeigt auf, wann das der Fall ist.
Eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (kurz API) ist so etwas wie das Bindegewebe skalierbarer Websites – unverzichtbar für das Funktionieren innerhalb der digitalen Welt. Aber wie beim physischen

In fast jedem Unternehmen gibt es Software, die nur eine einzige Person entwickelt hat. IT-Dienstleister Avision warnt davor, solche One-Man-Shows zuzulassen, denn sie führen langfristig

Dank Corona arbeiten momentan mehr Menschen im Home-Office als je zuvor. Viele Unternehmen haben sich daran angepasst, doch dabei wird oft ein Aspekt vernachlässigt: Datenschutz.