Interview mit baramundi zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware

Matthias Weber im Gespräch mit Armin Leinfelder, Produktmanager bei baramundi, zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware.

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 2.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards. Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Auf unsere 4 Fragen zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware gibt uns, Armin Leinfelder, Produktmanager bei baramundi, Antworten.

4 Fragen an baramundi zum Thema Sicherheit in Unternehmenssoftware

Frage 1: Was empfehlen Sie Unternehmen um ihre Unternehmenssoftware vor illegalen Zugriffen, Datendiebstahl und Datenvernichtung zu schützen?

Bevor ein Risiko festgestellt werden kann, muss sich der Verantwortliche zu allererst einmal einen Überblick verschaffen, welche Software im Unternehmen überhaupt im Einsatz ist. Hier hilft der Einsatz eines Inventarisierungssystems.

Sowohl für Betriebssysteme als auch Anwendungen sollten regelmäßig Sicherheitspatches installiert werden. Für flächendeckendes und vollständiges Patchen bietet sich eine automatisierte Patch-Lösung an, die auch den Erfolg der Verteilung sichtbar macht. Parallel dazu sollte überprüft werden, in welcher Version die Software vorliegt und ob diese mit bekannten Schwachstellen behaftet sind. Dazu empfehlen wir von baramundi den Einsatz eines Schwachstellenscanners. Denn diese Aufgabe ist so umfangreich, dass eine regelmäßige Überprüfung – im Idealfall einmal pro Woche – nur mit Hilfe einer automatisierten Lösung realisiert werden kann.

Sind Schwachstellen identifiziert, für die keine Patches vom Hersteller vorfügbar sind, so muss das Unternehmen in Abhängigkeit des Kontexts entscheiden, ob es die betroffene Software deinstalliert oder das Risiko in Kauf genommen wird. Sind diese grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen erfolgt, kann die Systemintegrität noch zusätzlich durch Antivirenprogramme und Firewalls gestärkt werden.

weiter zu: Frage 2: Was ist sicherer? Unternehmenssoftware auf den eigenen Servern oder Software aus der Cloud? Und warum?

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Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.