Interview mit der GUS Deutschland, zum Thema branchenspezifische Unternehmenssoftware

Matthias Weber im Gespräch mit Dirk BinglerSprecher der Geschäftsführung der GUS Deutschland GmbH, zum Thema branchenspezifische Unternehmenssoftware.

Die GUS Group stellt mit der GUS-OS Suite eine ERP-Unternehmenslösung für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food) sowie für die Logistik bereit. Seit ihrer Gründung im Jahr 1980 verfolgt die GUS mit dem Claim „Prozesse steuern. Flexibel und effizient.“ eine konsequente Prozessausrichtung entlang der Supply Chain. Die ganzheitlich integrierte GUS-OS Suite umfasst Lösungen für den gesamten Business Cycle – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement einschließlich Archivierung. Weltweit arbeiten über 240 Mitarbeiter für die GUS Group, davon über 170 bei der GUS Deutschland GmbH an den Standorten Köln, Hamburg und München. Über Gesellschaften in der Schweiz und in Dänemark ist die GUS Group als Prozessspezialist in ganz Zentraleuropa vertreten.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema „brachenspezifische Unternehmenssoftware“ gibt uns Dirk Bingler, Sprecher der Geschäftsführung der GUS Deutschland GmbH, Antworten.

5 Fragen an die GUS Deutschland zum Thema „brachenspezifische Unternehmenssoftware“

Frage 1: Welche Vorteile oder Nachteile haben Softwareprodukte, die speziell für eine Branche ausgelegt sind?

Branchenspezifische Lösungen haben den Vorteil, dass sie genau auf die Abläufe zugeschnitten sind, die für eine bestimmte Branche wesentlich sind. Auch die Berücksichtigung gesetzlicher Anforderungen und Regularien ist bei Branchenanwendungen üblicherweise bereits integriert. Die GUS-OS Suite haben wir beispielsweise speziell für Unternehmen der Prozessindustrie und Kontraktlogistik entwickelt. Bereits in der Standardversion stellt die ERP-Lösung mehr als 1.000 vorkonfigurierte Prozesse und Teilprozesse bereit, die sich ohne Programmierkenntnisse in wenigen Schritten einfach zu einem Gesamtprozess modellieren lassen.

Eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche ermöglicht es den Nutzern außerdem, sich individuell Arbeitsoberflächen und Dashboards zusammenzustellen, Regiezentren bieten visuelle Entscheidungshilfen.

weiter zu: Frage 2: Ist branchenspezifische Unternehmenssoftware grundsätzlich teurer als branchenneutrale Unternehmenssoftware?

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

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