In sieben Schritten erfolgreich einen Business Messenger einführen

Die Vorteile von Business Messaging werden mehr und mehr Unternehmen deutlich. Doch die Implementierung dieser kann durch unzureichende Vorbereitung leicht scheitern. Die Brabbler AG erläutert, wie Unternehmen beim Umstieg auf Business Messaging am besten vorgehen.

In sieben Schritten erfolgreich einen Business Messenger einführen

Mehr Sicherheit als bei E-Mails, höhere Produktivität bei der Kommunikation von Teams und Projekten, ein unkomplizierter Austausch wie mit privaten Apps: Führen Unternehmen einen Business Messenger ein, können sie die Kommunikation ihrer Mitarbeiter modernisieren und von zahlreichen Vorteilen profitieren.

Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Messenger von den Mitarbeitern auch wirklich genutzt wird. Gehen Unternehmen bei der Einführung nicht zielgerichtet vor, droht ihnen mangelnde Akzeptanz durch die Mitarbeiter. Die Brabbler AG, Spezialist für vertrauliche digitale Kommunikation, erläutert sieben Schritte, die einen erfolgreichen Umstieg auf Business Messaging gewährleisten.

1. Zustimmung der Entscheidungsträger einholen

Am Anfang sollten sich die Verantwortlichen das Go aller wichtigen Instanzen im Unternehmen einholen. Dazu zählen etwa der Betriebsrat oder der Vorstand. Auf diese Weise können sie die Umstellung der Kommunikation auf das neue Tool später mit dem nötigen Rückhalt durchsetzen.

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