BPM oder RPA – wem nützt was? – Optimierungspotenzial von Geschäftsprozessen voll ausschöpfen

BPM oder RPA – wem nützt was? – Optimierungspotenzial von Geschäftsprozessen voll ausschöpfen

Im Wettbewerb müssen Unternehmer dafür sorgen, dass ihr Betrieb den Angeboten und Leistungen der Konkurrenz in nichts nachsteht. Das digitale Zeitalter fordert Modernisierungen sowie die Anpassung und Optimierung von Prozessen. Um dieses Ziel zu erreichen, können die Verantwortlichen verschiedene Methoden anwenden: Dazu zählen beispielsweise Business Process Management (BPM) – auch klassisch als Dunkelverarbeitung bekannt – sowie Robotic Process Automation (RPA).

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Aufgabenteilung: optimiert – Innovationspotenziale mit Robotic Process Automation nutzen

Aufgabenteilung: optimiert – Innovationspotenziale mit Robotic Process Automation nutzen

Wirtschaftlicher Erfolg misst sich vordergründig an der Effizienz, mit der Unternehmen Geschäftsprozesse verarbeiten. Diese zu steigern und dabei Geld und Zeit einzusparen, ist für Betriebe daher von besonderem Interesse.

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Aufgabenteilung 4.0 – Prozesse optimieren mit RPA

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Prozessorientiertes Arbeiten auf dem Vormarsch!

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