Experten-Meinung von Falk Kukat, Solutions Architect bei OutSystems, zum Thema Intelligente Apps und Analytics

Falk Kukat, Solutions Architect bei OutSystems, gibt seine Experten Meinung zum Thema Intelligente Apps und Analytics.

KI wird unser tägliches Arbeiten verändern

Es scheint fast so, als ob täglich neue Anwendungsfälle für Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) innerhalb der Softwareanwendungen, die wir nutzen, und der Geräte, mit denen wir interagieren, aufkommen. Ein vielleicht weniger offensichtlicher Anwendungsfall besteht darin, herauszufinden, welche Apps das überhaupt sein sollten – und wie man sie am effektivsten verbessern kann. In einer Zeit, in der Geschäfts- und IT-Strategie zusammenwachsen, ist es für jedes Unternehmen erfolgsentscheidend, die richtigen Apps mit den richtigen Funktionalitäten zu entwickeln. Für die Anbieter von Software-Entwicklungstools ist genau dies die Chance, die sich durch KI und ML eröffnet.

Es ist beispielsweise gut vorstellbar, dass KI-Assistenten die Anwendungsentwicklung beschleunigen, indem sie Best-Practice-Muster, -Komponenten und -Widgets während des Designs von Anwendungen vorschlagen. Indem man ML auf große Datenmengen anwendet – die auf der Analyse beruhen, auf welche Weise Tausende von Entwicklungsteams Software erstellen –, werden KI-Assistenten die Arbeit von Entwicklern effizienter machen. Sie werden dadurch zum neuen Paradigma für die Paarprogrammierung.

Machine Learning lässt sich einsetzen, um die Struktur komplexer Apps zu untersuchen, bevor sie ausgerollt werden. So können KI-basierte Analysewerkzeuge Probleme vorhersagen und Nutzungsmuster in Echtzeit beobachten, um Empfehlungen zur Verbesserung und Überarbeitung von Anwendungen abzugeben. Durch die deshalb sinkenden Kosten für die App-Wartung können Unternehmen mehr in Innovationen investieren.

Während die Anwendungen genutzt werden, können KI-basierte Systeme automatisch neue Funktionen empfehlen, indem sie große Datensätze über Nutzung, Fehlerberichte, Kundenfeedback, Akzeptanzraten und Geschäftsmetriken analysieren.

Jeder Vorteil, den ein Unternehmen durch höhere Entwicklungsgeschwindigkeit, Agilität und Nutzerakzeptanz seiner Software gewinnt, kann entscheidend dafür sein, ob das Unternehmen selbst als Disruptor auftritt oder ob es unter der Disruption zu leiden hat. KI und ML kombiniert auf den App-Lebenszyklus selbst anzuwenden, eröffnet eine ausgezeichnete Gelegenheit für Anbieter von Softwareentwicklungsplattformen: So können sie Unternehmen dabei helfen, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.


Über Falk Kukat:

Falk Kukat ist Solutions Architect bei OutSystems, Deutschland. Zuvor hat er unter anderem für Unternehmen wie Oracle und BEA Systems gearbeitet

Über OutSystems:

OutSystems mit Hauptsitz in Atlanta, USA, und Europazentrale im niederländischen Utrecht, ist Marktführer im Bereich der Low-Code-Entwicklung. Durch die Low-Code-Entwicklungsplattform von OutSystems können Unternehmen professionelle Geschäftsanwendungen, mobile Apps und Web-Applikationen deutlich schneller bereitstellen: Denn an die Stelle einer manuellen Codierung tritt eine simple Konfiguration. Auch die Investitionen in Setup, Training und Implementierung werden durch die Low-Code-Entwicklungsplattform deutlich reduziert.

2001 in Portugal gegründet, ist OutSystems inzwischen weltweit aktiv, mit über 500 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern – unter anderem in den USA, Südamerika, Europa, Südafrika, Asien und im arabischen Raum. Mit seiner Low-Code-Entwicklungsplattform adressiert OutSystems den Bedarf in Dutzenden verschiedenen Branchen. Zudem ist das Unternehmen nach den internationalen Normen ISO/IEC 27001 sowie ISO 22301 zertifiziert.

Auf die Low-Code-Entwicklungsplattform, die wahlweise in der Cloud, On-Premise oder in einer Hybridumgebung verfügbar ist, vertrauen weltweit mehr als 180 Unternehmen mit mehr als sieben Millionen Anwendern. Neben der Enterprise-Version gibt es auch eine kostenfreie Variante. Über 90.000 App-Downloads und 110.000 Community-Mitglieder unterstreichen die Stellung von OutSystems als Low-Code-Marktführer. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem Axa, E.ON, Mercedes-Benz, Vodafone und VW.

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