Sander & Doll AG gewinnt Boehringer Ingelheim als Referenzkunden

Neuer Referenzkunde für die Business-Software-Lösungen der Sander & Doll AG, Remscheid, ist Boehringer Ingelheim. Der Bereich Grundstücks- und Landschaftspflege des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim konnte durch das Planungstool Avantim und eine barcodeunterstützte Zeiterfassung bereits im ersten Jahr des Softwareeinsatzes Einsparungen von rund 40.000 Euro erzielen.

Sander & Doll AG gewinnt Boehringer Ingelheim als Referenzkunden

Im Jahr 1885 erwirbt Albert Boehringer eine kleine Weinsteinfabrik im rheinhessischen Nieder-Ingelheim und legt damit den Grundstein für das heutige Unternehmen Boehringer Ingelheim. Heute, über 130 Jahre später, zählt das Unternehmen zu den Top-20 der Pharmabranche. Nach wie vor befindet es sich in Familienbesitz. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten international in den drei Geschäftsbereichen Humanpharmazeutika, Tiergesundheit und biopharmazeutische Auftragsproduktion. Stammsitz und Zentrale des Unternehmens ist Ingelheim am Rhein. Hier werden Arzneimittel und Wirkstoffe für den gesamten, weltweiten Unternehmensverband produziert. Am Hauptstandort Ingelheim ist auch der Unternehmensbereich Grundstücks- und Landschaftspflege angesiedelt, der sämtliche Pflegemaßnamen für die Grünanlagen des Unternehmens durchführt.

Seit Januar 2017 nutzt der Landschaftspflegebereich des Pharmaunternehmens die integrierte Softwarelösung von Sander & Doll, bestehend aus dem Planungs- und Controlling-Tool Avantim und der GaLaBau-Software Versa Office. Ausschlaggebend bei der Entscheidung für die Sander & Doll-Software war die Möglichkeit, Barcodescanner für die digitale Leistungserfassung einzusetzen.

Im täglichen Arbeitsablauf generiert der Teamleiter nun Arbeitsanweisungen für die einzelnen Mitarbeiter entsprechend der geplanten Projekte direkt aus der Software heraus. Die Arbeitsanweisungen enthalten Barcodes für die jeweils auszuführenden Leistungen. Die Mitarbeiter scannen vor Ort Arbeitsbeginn und -ende sowie die vorgesehenen Leistungen mit einem streichholzschachtelgroßen Barcodescanner direkt auf der Arbeitsanweisung. Dieser neue Prozess reduziert den Verwaltungsaufwand für jeden einzelnen Mitarbeiter deutlich, so dass mehr Zeit für die Garten- und Landschaftspflege zur Verfügung steht.

Zwei bis drei Mal pro Woche werden die gebuchten Zeiten ohne Datenbruch nach Avantim übertragen. Dort lassen sich in Sekundenschnelle Auswertungen generieren, beispielsweise die Anzahl der Arbeitsstunden pro Pflegegebiet. Gleichzeitig stehen die Daten für die Abrechnung der Lohnstunden zur Verfügung.

Die Zeiterfassung spielt wiederum nahtlos mit dem Planungsbereich zusammen. Der Avantim-Planungskalender visualisiert die einzelnen Projekte und ermöglicht eine unkomplizierte Mitarbeiterzuordnung per Drag & Drop. Dank integrierter Fehlzeitenverwaltung hat der Anwender die tatsächlich verfügbaren Ressourcen jederzeit im Blick.

Die Einführung eines professionellen, digitalen Projektmanagements mit integrierter Zeiterfassung hat sich auf die Arbeitsorganisation in diesem Unternehmensbereich bereits nach kurzer Zeit positiv ausgewirkt.

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