Optimale Betrugsprävention im Online-Handel

Ein unangenehmer, jedoch weiterhin fester Bestandteil des Online-Handels ist das Thema Betrug. Betrug im Handel ist so alt wie der Handel selbst. Mit Betrugsprävention kann man dem Problem entgegen wirken.

Novalnet AG gibt Tipps zur Betrugsprävention im Online-Handel

Wie erkennt man frühzeitig Betrugsabsichten?

Als erstes sollte man sich bewusst sein, für welche Art von Betrug das Angebot des Shop-Betreibers anfällig sein könnte und wie der Händler dagegen vorgehen kann. An der Stelle sind systematische Vorüberlegungen sinnvoll. Zum Beispiel kann man nach folgendem Muster vorgehen, um zu erkennen, welche Art der Betrugsprävention für den Shop besonders wichtig und sinnvoll ist:

  • Welche Klientel soll angesprochen werden (Zielgruppe, B2C oder B2B, Altersgruppe usw.)?
  • Fällt der Onlineshop unter eine bekannte Risikogruppe?
  • Wohin verschickt der Online-Händler die Ware (national oder international)?
  • Wie hoch ist der durchschnittliche Warenkorbwert?
  • Wie hoch ist der Wiederverkaufswert der angebotenen Ware?
  • Welche Zahlungsarten sind geplant

Was kann man unternehmen, um Umsatzverluste durch Betrugsversuche online zu vermeiden bzw. zu minimieren?

Um Umsatzverluste durch Betrug zu vermeiden, sollten Online-Händler eine systematische Mindmap erstellen. So kann ein Online-Händler seine Ausgangslage verdeutlichen und daraufhin seine Gegenmaßnahmen treffen.

Vor und während der Bestellung lassen sich bereits diverse Maßnahmen ergreifen, um potentielle Betrüger zu entlarven. Eine Registrierungspflicht kann eine solche Maßnahme sein und wird auch oft als Betrugspräventionsmaßnahme empfohlen. Das Problem mit der Registrierungspflicht ist jedoch, dass diese sich negativ auf die Konversion auswirken kann, da sich Gelegenheitskäufer dadurch oft abgeschreckt fühlen. An dieser Stelle muss jeder Händler selbst entscheiden, ob diese Option seinem Geschäftsansatz entspricht.

Eine einfache Option ist zum Beispiel der Einsatz des Limit-Check: Die Begrenzung des Warenkorbs auf einen festgesetzten Betrag sowohl für Erst- als auch für Folgebestellungen kann in vielen Fällen sinnvoll sein. Die Novalnet AG bietet hierzu das Betrugsprüfungsmodul „Limit- Check“ an. Damit können Betragsgrenzen für die gesamten, angebotsübergreifenden Einkäufe des Endkunden festgelegt werden, welche innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht überschritten werden können. Sowohl Betragshöhe als auch Zeitraum sind flexibel einstellbar. Auf diese Weise kann die Höhe eines möglichen Zahlungsausfalls pro Kunde begrenzt werden.

Vorteile und optimaler Schutz mit der Novalnet AG

Der Händler bzw. die Unternehmen, welche die Novalnet AG als Zahlungsdienstleister einsetzen, können auch auf bestehende Informationen zu Kunden zurückgreifen sowie Informationen aus mehreren externen Datenpools (wie z. B. Bürgel), welche negative Käufermerkmale sammeln. Damit können diese zum Beispiel potentiellen „Risikokunden“ nur sichere Zahlungen via Vorkasse, Onlineüberweisung oder Kreditkarte mit 3D-Secure anbieten oder sie ganz vom Einkauf in ihrem Shop ausschließen. Hier kann ein Online-Händler über die Novalnet AG auf verschiedene Betrugsprüfungs-Module zurückgreifen, zum Beispiel E-Mail-Validierung, Adressprüfungen, Luhn-Check, Velocity-Check, Geo IP Location-Check, Limit-Check, etc.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass heute kein Online-Shop auf individuell abgestimmte Betrugsprävention verzichten kann. Um sich bei der Angebotsfülle richtig zu entscheiden, müssen viele Faktoren bedacht und mit einbezogen werden. Die beste Wahl für die meisten Shops ist es, sich an einen Full Service-Zahlungsanbieter wie die Novalnet AG zu wenden. Hier erhalten Sie kompetente Beratung und Unterstützung bei der Auswahl und Implementierung der für den Bereich und das Unternehmen des Händlers am besten geeigneten Betrugspräventionsmodule.

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