Interview mit Christian Meyer von uNaice zum Thema „Automatisierte Textproduktion“

2. Welche Qualität kann man von automatisierten Textgeneratoren im Moment erwarten?

Hervorragende. Die Lösung, die wir anbieten, garantiert immer gleichbleibende, perfekte Qualität der Texte auf Basis des Stils, für den sie selbst sich entschieden haben – fehlerfrei und bei Bedarf in mehreren Sprachen gleichzeitig. Wir haben unsere Produkttexte einer Vielzahl von Testpersonen vorgelegt: sie konnten nicht erkennen, welche die individuell erstellten und welche die automatisch erstellten Produkttexte waren – vorausgesetzt natürlich die Programmierung ist fehlerfrei. Hier ist Texter- und Programmierer-Können in Kooperation gefragt. Ist die Programmierung einmal erfolgt, herrscht das Null-Fehler-Prinzip. Die Texte können direkt, ohne zwischengeschaltete manuelle Kontrolle, online gehen.

Da es sich um eine Programmierung mittels Markup-Language handelt, müssen die Textroboter auch nicht angelernt werden – anders als Sensoren für selbstfahrende Autos oder ähnliche „KI“ bzw. Machine Learning -Anwendungen. Unsere Texte sind fehlerfrei – und dennoch, da sie auf flexiblen linguistischen Datenbanken basieren, ist jeder Text anders. D.h. wenn sie einen Text 1.000 Mal erstellen lassen, bekommen Sie 1.000 verschiedene Texte. Immer mehr Kunden entdecken dies übrigens auch als ideale Steilvorlage, A/B-Testings von Produkttexten einzuführen.

weiter zu: 3. Angenommen ein Unternehmen interessiert sich für automatisierte Textproduktion, welche interne Herangehensweise würden Sie empfehlen?

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