Information Builders erklärt die sechs größten Fehler beim Stammdaten-Management

6. Es werden keine Erfolgskriterien festgelegt

Ohne die zu Beginn festgelegten Metriken lässt sich nicht feststellen, ob das Projekt erfolgreich war oder nicht. Die Kriterien messen, wie gut die vorgegebenen Werte erreicht werden. Wenn das Projekt darauf abzielt, die Umsatzzahlen mit zuverlässigen Kundendaten zu verknüpfen, sollten sich die Kennziffern auf die Verbesserung der Kundenbindung oder die erfolgreiche Realisierung von Cross-Selling-Chancen beziehen. Auch nach Abschluss ist die Arbeit nicht getan, denn dann steht die kontinuierliche Optimierung des Stammdaten-Managements an.


Peter Walker, Vice President EMEA North bei Information Builders, kommentiert:

„Immer schnellere Entscheidungsprozesse erfordern verlässliche, korrekte und aktuelle Datenbestände. Mit einem leistungsfähigen Stammdaten-Management können Unternehmen Daten in hoher Qualität effizienter einsetzen. Sie optimieren damit ihre betrieblichen Abläufe, reduzieren die Kosten, steigern den Umsatz und verbessern ihre Wettbewerbsfähigkeit.“

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