Fünf Fragen, die sich jedes Unternehmen auf dem Weg zur zukunfts- und kundenorientierten Omnichannel-Strategie stellen sollte

godesys erklärt, wie Händler ihre Kunden mithilfe eines flexiblen ERP-Systems über verschiedene Verkaufskanäle hinweg unterstützen können.

Fünf Fragen, die sich jedes Unternehmen auf dem Weg zur zukunfts- und kundenorientierten Omnichannel-Strategie stellen sollte

Den größten Umsatz erzielen derzeit Shops, die sich entweder auf ihren Online-Kanal oder auf eine Omnichannel-Verzahnung konzentrieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle EHI-Studie Omnichannel-Commerce 2018. Die Erstellung einer Omnichannel-Strategie stellt hierbei die größte Herausforderung dar, so eine PAC-Erhebung. Damit Retailer für die Digitalisierung optimal vorbereitet sind, haben die Software-Anbieter von godesys im Rahmen der aktuellen #digitalnormal-Kampagne einen Ratgeber für die Realisierung eines durchdachten Omnichannel-Vorgehens zusammengestellt. Wichtigste Empfehlung der Digitalisierungsexperten: Nur wer seine Daten zu Kunden, Vertriebspartnern, Produkten und Aktionen genau kennt und analysiert, Vertriebskosten reduziert, Prozesse automatisiert und auf Omnichannel-Expertise setzt, sichert nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die folgenden fünf Fragen sollten Retailer vermehrt im Auge haben, um Synergien, Customer Journeys und neue Kanäle bestmöglich zu nutzen:


1. Welche Kanäle sind sinnvoll?

Die nahtlose Einkaufserfahrung über mehrere Kanäle hinweg spielt für immer mehr Retailer und Handelsunternehmen eine große Rolle, um Kunden zu gewinnen und zu binden sowie wirtschaftliche Erfolge einzufahren. Geshoppt wird mit dem Handy, im Laden um die Ecke, abends im Internet und mehr: Daher wollen Anbieter auf möglichst vielen Kanälen vertreten sein. Dennoch sollten sie sich immer fragen: Welcher Kanal ist für das eigene Produkt und Geschäftsmodell ratsam und sinnvoll? Ein Praxisbeispiel bietet die Teufel Lautsprecher GmbH, die Geräte ausschließlich über den Direktvertrieb anbietet. Heute wollen Kunden neue Lautsprecher online bestellen und im Geschäft anschauen, ausprobieren und abholen. Zugleich wünschen sie sich, dass die Verkäuferin an der Kasse weiß, dass 2018 bereits für eine große Summe eingekauft wurde, und deswegen einen Rabatt anbieten. Kundeninformationen müssen daher sowohl online als auch im Geschäft am POS gebündelt vorliegen. Für andere Branchen wie Lebensmittel oder Automotive ist eine andere Kanalgewichtung, aber die gleiche Datenverlässlichkeit notwendig.

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