ERP-Interview mit media-service: DMS & ECM

Frage 5: In welchen Schritten würden Sie eine DMS- / ECM-Lösung in einem Unternehmen einführen?

Oliver Weickum: Ein DMS-Projekt teilt sich bei uns klassischerweise in drei Abschnitte auf. Als erstes wird mit der revisionssicheren Archivierung der E-Mail sozusagen der Grundstein gelegt. Als nächstes macht man sich daran, die individuellen Dokumententypen, die in einem Unternehmen aufkommen zu definieren und im System abzubilden. Ganz als letztes, weil auch am aufwendigsten werden Prozesse automatisiert

 

Generell gilt:

Ein ECM-System hat den Prozessen des Unternehmens zu folgen und nicht umgekehrt! Ein intuitives, im Idealfall tief ins Betriebssystem verankertes, User-Interface auf PC-Arbeitsstationen ist dabei ebenso für die erfolgreiche Einführung eines ECM-Systems verantwortlich, wie die Möglichkeit der Anbindung von Mobilgeräten jeder Art. Der Return-on-Investment (ROI) ist hier direkt von der Akzeptanz der eingesetzten Lösung durch die Mitarbeiter abhängig


Das Interview wurde schriftlich mit Oliver Weickum, Geschäftsführer, media-service consulting & solutions GmbH, geführt. Über Oliver Weickum:

Herr Oliver Weickum, Geschäftsführer, media-service consulting & solutions GmbH
Herr Oliver Weickum, Geschäftsführer, media-service consulting & solutions GmbH

Das Bildmaterial wurde von media-service zur Verfügung gestellt.

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Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.