LogiMAT 2019: godesys zeigt Wege zur digitalen Normalität auf

19.02.2019 - 21.02.2019 Den ganzen Tag

godesys zeigt in Halle 2, Stand D42 innovative Software-Lösungen für verbesserte Abläufe und flexiblere Anpassungen im Omnichannel-Vertrieb.

LogiMAT 2019: godesys zeigt Wege zur digitalen Normalität auf

Industrie- und Handelsunternehmen sind gerade im Rahmen ihrer Omnichannel-Strategien vermehrt auf IT-Unterstützung angewiesen, um komplexe Abläufe bestmöglich zu koordinieren und Prozesse so zu verzahnen, dass sie kosteneffizienter und kundenorientierter agieren können. Welche Aufgaben ein flexibles und anpassungsstarkes ERP hierbei übernehmen kann, zeigen die Digitalisierungsexperten von godesys auf der diesjährigen Fachmesse TradeWorld im Rahmen der LogiMAT. Der Branchentreff für Logistiker und Handelsexperten findet vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart statt. godesys ist in Halle 2, Stand D42 mit dabei.

Digitales Prozessmanagement als Schlüssel zum Erfolg: So lautet das Motto der TradeWorld 2019. Genau hier setzt godesys mit seinem #digitalnormal-Ansatz und den innovativen Lösungen für strategisch untermauerte, erfolgreiche Logistik- und Handelsprozesse an. godesys bietet Software, die die Handels-, Logistik- und Arbeitswelt der Zukunft gestaltet und verbessert.

Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, erklärt:

„Die Redewendung ,Handel ist Wandel‘ gibt es zwar schon lange, doch noch nie sind so schnell so viele neue Kanäle, Konzepte und Touchpoints hinzugekommen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Kaum eine Entwicklung beschäftigt Unternehmen deshalb so stark wie die Digitalisierung. Digital muss daher zur Normalität werden. Das bedeutet auch, dass das ERP als wichtiger Partner und Katalysator für Prozessoptimierungen prozess- und nicht funktionsorientiert betrieben werden muss. Prozessmanagement ist das zentrale Thema, auf das sich Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung einstellen müssen, wenn sie künftig wettbewerbsfähig und flexibel bleiben wollen. Auf der TradeWorld zeigen wir, worauf sie hierbei achten sollten. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche.“

godesys stellt Interessierten, die einen persönlichen Termin vereinbaren möchten, kostenlos bis zu fünf Tickets für die TradeWorld 2019 zur Verfügung. Weitere Infos hier.

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  • 11.03.2019 - 15.03.2019 Den ganzen Tag

    Die elektronische Bereitstellung und Bearbeitung von Eingangsrechnungen birgt für viele Handwerksbetriebe große Einsparpotenziale, da manuelle Bearbeitungsschritte und fehleranfällige Medienbrüche wegfallen. Die Vorteile der elektronischen Rechnungsbearbeitung entfalten sich jedoch erst dann in vollem Umfang, wenn diese nicht nur vereinzelt bei elektronisch übermittelten Rechnungen, sondern übergreifend bei allen eingehenden Rechnungen praktiziert wird. Auf der ISH 2019, Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Klima, zeigt der Spezialist für Cloudfähige Handwerkersoftware pds unter anderem, wie Unternehmen den Bearbeitungsprozess von Eingangsrechnungen in Papierform durchgängig digitalisieren und mit Workflow-Unterstützung sowie künstlicher Intelligenz bei der Datenerfassung einen großen Schritt in das Zeitalter des papierlosen Geschäftsverkehrs machen können.

    Digitales Handwerk: Auf dem Weg ins papierlose Büro

    Der elektronische Rechnungsversand erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Transaktionsdaten lassen sich nicht nur schnell und effizient austauschen, auch Bearbeitungszeiten und die Zeitfenster der Zahlungseingänge lassen sich auf diese Weise nachhaltig verkürzen. Der Eingang von Rechnungen in Papierform gehört jedoch in vielen Handwerksbetrieben noch zum Betriebsalltag und führt regelmäßig zu unerwünschten Medienbrüchen und manuellen Bearbeitungsschritten. Mit pds Software sind Handwerksbetriebe künftig in der Lage, den gesamten Rechnungseingangsworkflow vollständig digital abzubilden und Verwaltungsprozesse nachhaltig zu verschlanken.

    Digitaler Rechnungs-Workflow der pds Software

    Sobald eine Eingangsrechnung von einem Lieferanten eingeht, wird diese gescannt oder fotografiert und an ein verknüpftes Email-Postfach weitergeleitet, welches von der digitalen Rechnungsprüfung überwacht wird. Dabei erkennt die pds Software automatisch den Beginn und das Ende jeder Rechnung, so dass auch eine Stapelbearbeitung unterstützt wird. Die Zuordnung zu den jeweiligen Kreditoren erfolgt automatisch über das System. Sämtliche buchungsrelevante Details wie etwa Summen, Mehrwertsteuersätze, Bestellnummern oder Kundennummern werden dank einer leistungsfähigen Texterkennung und ausgeklügelten Plausibilitätsprüfungen verlässlich erfasst. Durch eine systemeigene künstliche Intelligenz ist die Erfassungsroutine der pds Software lernfähig: Nach Bestätigung der Daten speichert das System den individuellen Belegaufbau des jeweiligen Lieferanten ab, so dass das Verfahren für künftige Rechnungseingänge weiter automatisiert werden kann und Rechnungen direkt und zuverlässig in das Rechnungseingangsbuch übernommen werden. Die im Rechnungseingangsbuch für die Freigabe hinterlegte Fachabteilung erhält anschließend die Eingangsrechnungen direkt in ihrer Prüfungsübersicht angezeigt, um den Freigabe-Workflow anzustoßen oder diese direkt zur Zahlung freizugeben. Dank der Durchgängigkeit und prozessorientierter Logik der pds Software wird die Eingangsrechnung mit den Einkaufsvorgängen, wie einer Bestellung, verknüpft. Die Software prüft in dem Zuge automatisch, ob die Summen und Positionen zwischen Bestellung und Eingangsrechnung stimmig sind. Fachabteilungen und prozessbeteiligte Mitarbeiter behalten damit jederzeit den Überblick über die aktuellen Eingangsrechnungen. In einem Erklärvideo hat pds den digitalen Rechnungs-Workflow in der pds Software nochmals ausführlich zusammengefasst.

    pds auf der ISH in Frankfurt 2019

    Die pds GmbH ist mit ihren Lösungen zur Digitalisierung des Handwerks vom 11. - 15. März 2019 als Aussteller auf der ISH Frankfurt in Halle 5.1 am Stand E58 vertreten

  • 12.03.2019 - 13.03.2019 Den ganzen Tag

    Die „Internet World EXPO 2018 / Die E-Commerce Messe“ ist am 7. März 2018 nach zweitägiger Dauer in München mit neuen Bestmarken zu Ende gegangen. Die Zahl der Aussteller stieg auf 420 (2017: 400), die Zahl der Besucher auf 17.212 (2017: 16.400)

    Internet World EXPO 2018 - Internet World schafft neuen Rekord

    Die größte E-Commerce-Veranstaltung in Europa wächst damit genauso rasant wie die Umsatzentwicklung im Online-Handel. 2017 konnte der E-Commerce in Deutschland ein Plus von 10,9 Prozent des Brutto-Umsatzes auf rund 58 Milliarden Euro verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Interaktiver Handel in Deutschland" des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland). Besonders erfolgreich waren die Multichannel-Händler. Sie legten 2017 um 21 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro zu und setzten so fast 3,5 Milliarden Euro mehr um als 2016.

    Stärkste Ausstellergruppe der Internet World EXPO 2018 waren die Dienstleister des E-Commerce, also Shopsoftware-Anbieter, Payment-Dienstleister, Logistik-Anbieter und Agenturen aus den Bereichen Technik und Online-Marketing. Dazu kamen Spezialdienstleister etwa für den Versand von Waren ins europäische Ausland. Auf großes Publikumsinteresse stießen auch die vier Sonderflächen der Messe für Content-Marketing (CMCX), Affiliate Marketing, für die Digitalisierung des Point of Sale (POS connect) sowie die AmazonWorld Convention.
    Die Aussteller waren mit der Messe sehr zufrieden.

    So erklärte Henning Brandt, Head of Communication vom Payment Service Provider Computop:

    „Wir blicken erneut auf eine erfolgreiche Internet World zurück, mit wertvollen Gesprächen und Kontakten. Danke an die Veranstalter für die gute Organisation!“

    Auch Stefan Heyne, Vorstand von Shopware zeigte sich begeistert:

    „Traditionell ist die Internet World Expo in München unsere erste große eCommerce-Messe im Jahr und für uns als führender Shopsystem-Hersteller darüber hinaus eine der wichtigsten in Deutschland. Die Internet World Expo hat uns in diesem Jahr einmal mehr durch die Qualität der Leads, Speaker und Gespräche am Stand überzeugt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Auflage und werden 2019 natürlich wieder groß vertreten sein.“

    Lob kam auch von Johannes W. Klinger, Vorstand der WEBSALE AG, einem Anbieter für B2C- und B2C-Shopsoftware und langjähriger Aussteller der EXPO:

    „Die Internet World ist für uns ein fester Termin in unserem Veranstaltungskalender, um uns mit Shop-Betreibern und Technologiepartnern auszutauschen.
    Auch in diesem Jahr konnten wir viele wertvolle Kontakte knüpfen und die Innovationen unserer Shop-Plattform optimal präsentieren. Dabei hat sich gezeigt, dass unsere in die Shop-Plattform integrierte WEBSALE App und das neue Kundenbindungs-Feature „Prime-Shopping“ den Nerv der Besucher getroffen haben.“

    Aber auch die Besucher zeigten sich durchwegs positiv beeindruckt von der Messe!

    Dr. Svetlana Maier vom Marketing bei KH Software sagte:

    „Vielen Dank für die Erinnerung und für eine sehr gelungene Messe: Interessante Aussteller, zukunftsorientierte Gespräche, gute Tipps und Tricks."

    Dunja Koelwel, die Messeleiterin Content des Veranstalters Neue Mediengesellschaft Ulm mbH dazu:

    „Ein intensiver Austausch mit den Ausstellern und Fachvorträge auf Top-Niveau – das waren stets die Kriterien der EXPO und ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Top-Performance gezeigt haben.“

    Die nächste Internet World EXPO findet am 12. und 13. März 2019 wieder in München statt (www.internetworld-expo.de).

  • 01.04.2019 - 05.04.2019 Den ganzen Tag

    IFS demonstriert, wie Industrieunternehmen ihr Geschäft mit einem leistungsfähigen digitalen Kern ausstatten können

    Hannover Messe 2019: Mit IFS von disruptiven Technologien profitieren

    Mit den aktuellen Versionen seiner ERP-Lösung IFS Applications™ 10 und seiner Field-Service-Software IFS Field Service Management™ kommt der global agierende Anbieter von Business Software IFS zur Hannover Messe 2019, die vom 1. bis 5. April stattfindet.

    Am Gemeinschaftsstand des VDMA (Halle 7, Stand E26) präsentiert IFS die aktuelle Version seiner ERP-Software IFS Applications 10. Sie stattet Industrieunternehmen mit einem leistungsfähigen digitalen Kern aus, der es ihnen ermöglicht, von disruptiven Technologien wie Internet of Things (IoT) oder Künstlicher Intelligenz zu profitieren.

    IFS Applications 10 verfügt beispielsweise über eine offene und auf Microservices basierende Schnittstelle, die eine einfache Integration von Daten und Prozessen aus der ERP-Software in IoT- und KI-Technologien ermöglicht. Zudem bringt sie einen eigenen KI-basierten Chatbot mit. Er lässt sich auch in Skype, Skype for Business und dem Facebook Messenger nutzen und erlaubt es Anwendern, unkompliziert per Sprach- und Texteingabe mit dem ERP-System zu interagieren.

    Zu den weiteren Highlights von IFS Applications 10 zählt mit IFS Aurena eine neue Browser-basierte Anwenderoberfläche. Sie liefert den Nutzern schnell und intuitiv die benötigten Informationen und gewährleistet damit eine hohe User Experience. Durch den „Consumer First“-Ansatz sorgt sie dafür, dass Mitarbeiter die ERP-Software intensiver nutzen und dadurch noch produktiver sind.

    Auf Basis neuer strategischer Bestandspuffer können Industrieunternehmen mit IFS Applications 10 eine bedarfsgesteuerte Material- und Ressourcenplanung realisieren. Speziell für die Prozessindustrie bietet die Software neue und erweiterte Funktionen zur Rückverfolgung, für das Qualitätsmanagement, die Rezept- und Formelverwaltung oder den Chargenausgleich.
    Bei den Betriebsmodellen haben Industrieunternehmen die Wahl zwischen verschiedenen Modellen und können sie bei Bedarf auch flexibel wechseln. IFS Applications 10 ist On-Premise, als Managed Service in der Cloud und als Software as a Service verfügbar.

    Field-Service-Lösung von IFS mit umfassenden Erweiterungen

    Mit IFS FSM 6 präsentiert das Unternehmen außerdem die brandneue Version seiner Softwarelösung für den Field Service. Sie kam im Januar 2019 auf den Markt und bringt umfassend erweiterte Funktionen mit.

    Dazu zählen unter anderem noch mehr mobile Außendienst- und Backoffice-Funktionen, verbesserte Möglichkeiten für Reverse Logistics, Ersatzteilmanagement und den Inhouse-Reparaturservice sowie eine optimierte Personaleinsatzplanung. Das erweiterte Gewährleistungs-, Vertrags- und Preismanagement ermöglicht Unternehmen, die ihre Dienstleistungen hauptsächlich über Distributoren erbringen, neue Geschäftsmodelle. IFS FSM 6 kann ebenfalls On-Premise, in der IFS Managed Cloud oder als Software as a Service genutzt werden.
    Als Early Adopter hat das Bochumer Unternehmen Eickhoff IFS FSM 6 in der Praxis getestet und optimiert. Der Marktführer für Technologie und Dienstleistungen für den Bergbau und Getriebeanwendungen unterstützt mit der Software abteilungsübergreifend sämtliche Serviceprozesse – von der Planung und Terminierung von Aufträgen bis hin zum Asset Management. Eickhoff wird die neue Plattform als wichtiges Instrument für die weitere Digitalisierung und Innovation im Rahmen des IoT nutzen.

    IFS auf der Hannover Messe 2019: Gemeinschaftsstand des VDMA, Halle 7, Stand E26

  • 20.05.2019 Den ganzen Tag

    Wie die Verleihung eines Awards im digitalen Zeitalter aussehen sollte, zeigt uns Confare gemeinsam mit den Artificial Intelligence Pionieren von EnliteAI. Im Rahmen der Konferenz #IDEE 2019 wird der IDEAward unterstützt von pinKIe am 20. Mai 2019 verliehen. Das von Confare ausgewählte Motto für #IDEE 2019: „Never touch a running System“ war gestern! gilt daher nicht nur für die TeilnehmerInnen, sondern auch für den Veranstalter selbst.

    Confare IDEAwards 2019: Künstliche Intelligenz auf der Suche nach preisverdächtiger Innovation

    Das Projekt pinKIe

    Michael Ghezzo, Gründer der Confare GmbH verleiht seit 2008 Awards in der DACH-Region, unter anderem auch den CIO AWARD für die besten IT-Manager:

    „Wertschätzung und voneinander lernen, das sind die Triebfedern unserer Aktivitäten rund um Business-Awards. Da war es naheliegend jene Innovationen und Technologien über die bei unseren Veranstaltungen so viel gesprochen wird und über die wir laufend im Blog berichten auch in die eigene Arbeit einfließen zu lassen.“

    Gemeinsam mit den Artificial Intelligence Pionieren von EnliteAI, Clemens Wasner und Marcel Wasserer ist das Projekt pinKIe entstanden. Die Ausgangsfrage: Künstliche Intelligenz wird bereits in vielen Bereichen eingesetzt, wieso nicht bei der Verleihung von Awards?

    Clemens Wasner CEO der EnliteAI:

    „Maschinen werden und sollen uns in Zukunft nicht ablösen, sondern uns bei vielen Aufgaben unterstützen. Ein Innovationsaward, der es sich zum Ziel gesetzt hat, neue und spannende Projekte zu identifizieren und auszuzeichnen stellt dabei DAS ideale Einsatzgebiet dar - ein innovativer Ansatz um Innovationen besser sichtbar zu machen.“

    Der IDEAward 2019

    Ausgezeichnet werden wegweisende Projekte aus Unternehmen, die sich erfolgreich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und aktiv die Zukunft gestalten. Die nächsten ausgezeichneten Innovationen sollen nun von der Künstlichen Intelligenz mit dem Kosenamen pinKIe gefunden werden.

    Marcel Wasserer, CTO der EinliteAI klärt uns auf, wie das Ganze funktionieren soll:

    „Künstliche Intelligenz hat viele Facetten, im Mittelpunkt steht stets das selbständige Lernen aus Erfahrung und Beobachtung. Ermöglicht wird das durch eine Sammlung von Methoden aus dem Bereich Machine Learning. Wir nutzen neuronale Netzwerk, um Systeme mit Textverständnis und Ansätzen von Intuition zu entwickeln und durchforsten damit riesige Textbestände automatisch nach besonders spannenden Projekten.“

    Michael Ghezzo erklärt:

    „Mit EnliteAI haben wir einen Partner gefunden, der extrem smart und mit viel speziellem Know-how bereit ist, kreative Ideen umzusetzen.“

    Die Beurteilung der von der KI nominierten Innovationen bleibt dann letztendlich aber doch dem Menschen vorbehalten. Eine hochkarätige Jury befasst sich damit, die würdigen Preisträger auszuwählen: Oliver Höß (HFT Stuttgart & Innovative Trends), Eric-Jan Kaak (EMCO Test), Isabella Mader (Excellence Institute – Research & Solutions), Robert Pucher (FH Technikum Wien) und Wolfgang Pree (Universität Salzburg).

    Für jene, die der KI gerne auf die Sprünge helfen wollen, gibt es weiterhin die Möglichkeit einzureichen und würdige Anwärter zu nominieren. Die Einreichungsunterlagen zum IDEAward stehen auf http://www.confare.at/ideaward/ zur Verfügung.

    Die Konferenz

    Die Preisverleihung findet am 20. Mai 2019 in Wien bei der Confare Konferenz #IDEE 2019 statt. Hier treffen sich Führungskräfte aus den Bereichen IT, Marketing, Vertrieb, Produktion und Service, um sich über erfolgreiche Beispiele für digitale Innovation zu informieren. Eine kostenfreie Teilnahme ist für Entscheider aus den Bereichen Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb, IT & Produktion möglich.

    Informationen zum Programm und zur Anmeldung stehen auf www.confare.at/idee zur Verfügung.