Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt – IBM und Fraunhofer-Gesellschaft zeigen konkrete Anwendungen

11.06.2018 - 15.06.2018 Den ganzen Tag
Messegelände, 30521 Hannover, Deutschland
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Künstliche Intelligenz (KI) wird bei der CEBIT im Juni 2018 eines der wichtigsten Themen.

Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt – IBM und Fraunhofer-Gesellschaft zeigen konkrete Anwendungen

Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover:

„Künstliche Intelligenz ist die spannendste technologische Entwicklung, die Leben und Arbeit in den nächsten Jahren prägen wird. KI hat die Kraft, die Welt zu verändern. Deshalb gehört es auf die CEBIT.“

Bereits neun Monate vor Beginn der neuen CEBIT zeichnet sich ab, dass zahlreiche Unternehmen Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt ihrer Teilnahme stellen werden.

IBM hat sich als eines der ersten Unternehmen für eine Teilnahme an der CEBIT 2018 entschieden.

Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland und General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz:

„Die CEBIT im Sommer und als Festival digitaler Innovation – das allein klingt schon so spannend, dass wir uns nicht lange überlegen mussten, mit von der Partie zu sein. Wir wollen das neue Konzept mit Leben füllen und laden heute schon zu einer digitalen Reise ein, die in die vernetzte Welt aus Cloud, Cognitive und künstlicher Intelligenz führt – egal ob Partner, Entscheider aus der Businesswelt, Start-ups oder die Developer Szene.“

IBM lädt die Besucher der neuen CEBIT in zwei Pavillons direkt am neuen d!campus ein.

Auch bei Europas größter Institution für angewandte Forschung, der Fraunhofer-Gesellschaft, laufen die Planungen für das nächste Messejahr bereits auf Hochtouren. KI, kognitive Systeme und lernende Maschinen spielen auf ihrem Messestand in Halle 27 eine zentrale Rolle.

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft:

„Die digitale Transformation und die damit einhergehende vernetzte Welt mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Produkten stehen bei uns ebenso im Fokus wie die damit verbundenen Anforderungen an Sicherheit und Infrastruktur. Doch für eine dauerhafte Technologieführerschaft Deutschlands im Bereich KI sind nicht nur Schlüsseltechnologien gefragt, sondern auch der gesellschaftliche Dialog. Umso mehr freuen wir uns auf die neue CeBIT. Eine Messe ist schließlich mehr als eine Sammlung von Ständen – sie ist ein Ort der  Begegnung.“

CEBIT-Vorstand Frese ergänzte:

„Die neue CEBIT mit ihrer Verbindung von Business-Messe mit einem Festival von Digitalisierung und Innovation setzt  im Markt kreative Kräfte frei. Die Resonanz der digitalen Wirtschaft ist einfach klasse.“

Die neue CEBIT besteht aus vier Elementen: Das Element d!conomy schafft den Raum für die Digitalisierung von Unternehmen und Verwaltung. Internationale Unternehmen der digitalen Wirtschaft werden dort konkrete Lösungen und Technologien präsentieren, mit denen die Anwenderunternehmen die digitale Transformation schon heute erfolgreich umsetzen können. Für die beteiligten Unternehmen steht hier die Geschäftsanbahnung im Mittelpunkt. Die Themen „Digital Office, Prozess- und Datamanagement, Security, Kommunikation, Devices und Infrastruktur“ bestimmen die inhaltliche Agenda.

Als zweites Element wirft d!tec den Blick in die digitale Zukunft. Innovative Technologien, die an der Schwelle zur Markteinführung stehen, disruptive Geschäftsmodelle, neue Wertschöpfungsnetzwerke verdeutlichen, was zukünftig machbar sein kann. d!tec präsentiert Forschung und Startups, die starre Branchenstrukturen aufbrechen und innovative Technologie und Kreativität zu neuen Geschäftsmodellen zusammenführen.

Den Raum für den notwendigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs schafft das Konferenzformat d!talk als drittes Element der neuen CEBIT. Mit einer zentralen Keynotebühne und mehr als zehn kleineren Bühnen mitten in den jeweiligen Themen von d!conomy und d!tec wird d!talk die Drehscheibe für Know-how und Visionen. Erwartet werden Querdenker, Visionäre, Experten und inspirierende Strategen aus aller Welt, wie etwa der US-Amerikanische Jaron Lanier.

Das Herz der neuen CEBIT wird der d!campus unter dem Expo-Dach, auf dem Technologie auf Emotionen trifft. Der d!campus vereint Digitalisierung und Kultur und schafft den Rahmen für Networking und Interaktion bis in die Abendstunden. Er wird die multikulturelle Plattform für Begegnung und Netzwerken, spricht mit dem Rahmenprogramm und der Inszenierung alle Sinne an und schafft Raum für Erlebnisse, digitale Showcases und kulturelle Inszenierung.

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  • 26.06.2018 - 28.06.2018 Den ganzen Tag

    „Maschine an Service, Maschine an Service“, so könnte es schon bald durch Fertigungshallen „schallen“. Denn SAP-Partner all4cloud wird auf der Messtechnikmesse Sensor + Test in Nürnberg solch ein IIoT-Szenario live zeigen – von der Störung bis zur Rückmeldung eines Technikers, auf Basis der Cloud-ERP-Lösung SAP Business Design und dem dafür spezialisierten Add-On eam4cloud. Das Ganze spielt sich vom 26. bis zum 28. Juni 2018 ab, in Halle 5 im „Sonderforum Sensorik und Messtechnik im Industrial Internet“. all4cloud ist am Stand 5-106/18 zu finden.

    SAP-Partner all4cloud: Wenn die Maschine den Service anruft

    Der deutsche Industrial-IoT-Markt wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln auf rund 16,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022. Die zustandsorientierte Instandhaltung wird bei Unternehmen enorm wichtig werden, weil sich dadurch Abläufe in der Instandhaltung und im Service beschleunigen lassen. Darüber hinaus dient sie als Datengrundlage, um diese vorausschauend planen zu können.

    Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei all4cloudsagt:

    „Es wäre doch toll, wenn eine Maschine selbst den Service benachrichtigt“, sagt , „beispielsweise dann, wenn eine Anomalie oder Störung auftritt.“

    So lassen sich Maschinen innerhalb kürzester Zeit wieder betriebsbereit machen – ohne, dass das Hauptgeschäft massiv beeinträchtigt wird. Wer aber erfasst und übermittelt die Zustandsdaten der Maschine, Anlage oder des Fassadenelementes? Ganz einfach: Sensoren und Zähler. Ohne Zeitverlust melden sie jede Normabweichung oder Störung. Wann dies geschieht, lässt sich im Vorfeld definieren, anhand von hinterlegten Regeln. Eine solche Regel könnte lauten: „Lieber Sensor, melde bitte sofort, sobald die Vibrationen einer Maschine das definierte Normlevel überschreiten.“ Auf diese Weise leisten Sensoren dem Service bereits heute unfassbar gute Dienste.

    Zahlreiche Pluspunkte

    Zum einen werden Wartungen nicht mehr vergessen, weil die Maschinen melden, dass diese anstehen. Zum anderen lassen sich Wartungs- und Inspektionsaufträge automatisch planen, initiieren und zuteilen – verbrauchs- und zustandsabhängig. Predictive Maintenance ist daher ein IoT-Szenario, das sich immer stärker durchsetzen wird. Drittens lassen sich Service-Prozesse von zeitaufwändigen administrativen Aufgaben befreien. Nach einer Stör- oder Wartungsmeldung durch einen Sensor geht dabei automatisch ein Arbeitsauftrag an die Techniker, die sich der Sache annehmen. Anschließend werden alle Daten, etwa Zeitaufwand oder die Anzahl der benötigten Ersatzteile, automatisch an das ERP-System gemeldet. Wird die Wartung nicht inhouse durchgeführt, sondern als Dienstleistung für einen Kunden erbracht, lässt sich aus dem ERP-System bereits wenig später eine Rechnung versenden und abrechnen. Somit ist der Prozess nahezu vollständig automatisiert.

    Für ein IoT-Szenario dieser Art brauchen Unternehmen vier Dinge:

    1. Sensoren, Zähler & Condition Monitoring Systeme, die Werte und Daten liefern. Auch alte Anlagen werden dadurch IoT-fähig, große Neu-Investitionen sind nicht erforderlich.
    2. Eine Cloud-basierte Enterprise Asset Management-Lösung, die einen digitalen Zwilling der Anlage oder des Produktes erstellen und verwalten kann.
    3. Ein Cloud ERP, beispielsweise SAPS4/HANA oder SAP Business ByDesign.
    4. Eine Cloud Plattform als IoT-Cockpit.

    Detlef Aden:

    „Die Digitalisierung der Industrie schreitet voran und sorgt dafür, dass sich Produktionsabläufe, Arbeitsweisen oder Dienstleistungen verändern. Fast 80 Prozent der Prozesse lassen sich automatisieren. Mithilfe von intelligenten Technologien können Unternehmen heutzutage auch ihren Service oder die Instandhaltung effizienter als bisher betreiben. Und das alles live im System.“

    Die Digitalisierung bietet somit allen Beteiligten Vorteile: Sie beschleunigt Prozesse. Die Kunden sind schneller zufrieden gestellt. Die Mitarbeiter in der Instandhaltung werden von administrativen Aufgaben befreit und können sich stärker auf das konzentrieren, was sie gerne tun: konstruieren, bauen, reparieren. Und weil top-gepflegte Maschinen länger laufen, und das bei konstant hoher Qualität, reduzieren sich Investitionskosten für neue Maschinen.

    Interesse geweckt?

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    Weitere Tipps zum Thema vernetzte Instandhaltung gibt’s hier.

  • 17.09.2018 - 19.09.2018 Den ganzen Tag

    TOPdesk auf dem Deutschen IT-Leiter-Kongress: Einer der größten Anbieter von Servicemanagement-Lösungen auf dem DILK 2018

    Was Sie als IT-Leiter 2020 wissen müssen!

    Der 1. Deutsche IT-Leiter-Kongress mit dem Motto „IT-Leitung geht in Führung“ findet vom 17. – 19. September 2018 in Düsseldorf statt.

    Als einer der größten Anbieter von Servicemanagement-Lösungen unterstützt TOPdesk den Deutschen IT-Leiter-Kongress als Silber-Partner. Die Software von TOPdesk orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich über den Helpdesk hinaus leicht ein Shared-Service-Center abbilden

    Ziel des bundesweit einzigartigen IT-Fachkongresses mit über 2.000 Teilnehmern ist es, IT-Entscheider zukunftsweisende Impulse zu liefern, Innovationstreiber bei der digitalen Transformation zu unterstützen, Management für Cyber Security & Data Business zu stärken und IT-Verantwortliche im War for Talents zu unterstützen.
    Freuen Sie sich auf über 100 Vorträge und Workshops von über 80 Referenten auf Champions-League-Niveau wie zum Beispiel:

    • Ranga Yogeshwar, Deutschlands bekanntester Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor
    • Christian Baudis, ehem. Geschäftsführer von Google Deutschland und Digitalexperte
    • Tom Oliver, Unternehmensberater im Silicon Valley
    • Rüdiger Nehberg, Survival Experte, Motivationstrainer und Aktivist für Menschenrechte
    • Prof. Dr. Martin Welsch, Chief Technology Advisor emeritus IBM
    • Sascha Lobo, Strategieberater, Digitalexperte und Buchautor
    • Joey Kelly, Extremsportler, Musiker, Autor und Motivationscoach
    • Ulli Potofski, Fernsehmoderator, Sportexperte und Buchautor

    und 72 weitere Top-Experten zu allen Themen, die für Sie als IT-Entscheider wichtig sind!

    Das komplette Programm finden Sie im Internet unter www.deutscher-itleiterkongress.de. Hier können Sie sich auch für den Kongress anmelden. Für Rückfragen steht Ihnen das Kongressbüro unter der Rufnummer 09261/969-4222 oder per Mail unter kontakt@it-leiterkongress.de zur Verfügung.

    Wenn Sie sich jetzt bis zum 31.03.2018 über die Homepage mit dem Aktionscode „TOPDESK20“ anmelden, erhalten Sie 20% Rabatt. Tragen Sie den Aktionscode einfach in das entsprechende Feld im Anmeldeformular ein und der Rabatt wird Ihnen nach der Buchung separat bestätigt.

  • 12.03.2019 - 13.03.2019 Den ganzen Tag

    Die „Internet World EXPO 2018 / Die E-Commerce Messe“ ist am 7. März 2018 nach zweitägiger Dauer in München mit neuen Bestmarken zu Ende gegangen. Die Zahl der Aussteller stieg auf 420 (2017: 400), die Zahl der Besucher auf 17.212 (2017: 16.400)

    Internet World EXPO 2018 - Internet World schafft neuen Rekord

    Die größte E-Commerce-Veranstaltung in Europa wächst damit genauso rasant wie die Umsatzentwicklung im Online-Handel. 2017 konnte der E-Commerce in Deutschland ein Plus von 10,9 Prozent des Brutto-Umsatzes auf rund 58 Milliarden Euro verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Interaktiver Handel in Deutschland" des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland). Besonders erfolgreich waren die Multichannel-Händler. Sie legten 2017 um 21 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro zu und setzten so fast 3,5 Milliarden Euro mehr um als 2016.

    Stärkste Ausstellergruppe der Internet World EXPO 2018 waren die Dienstleister des E-Commerce, also Shopsoftware-Anbieter, Payment-Dienstleister, Logistik-Anbieter und Agenturen aus den Bereichen Technik und Online-Marketing. Dazu kamen Spezialdienstleister etwa für den Versand von Waren ins europäische Ausland. Auf großes Publikumsinteresse stießen auch die vier Sonderflächen der Messe für Content-Marketing (CMCX), Affiliate Marketing, für die Digitalisierung des Point of Sale (POS connect) sowie die AmazonWorld Convention.
    Die Aussteller waren mit der Messe sehr zufrieden.

    So erklärte Henning Brandt, Head of Communication vom Payment Service Provider Computop:

    „Wir blicken erneut auf eine erfolgreiche Internet World zurück, mit wertvollen Gesprächen und Kontakten. Danke an die Veranstalter für die gute Organisation!“

    Auch Stefan Heyne, Vorstand von Shopware zeigte sich begeistert:

    „Traditionell ist die Internet World Expo in München unsere erste große eCommerce-Messe im Jahr und für uns als führender Shopsystem-Hersteller darüber hinaus eine der wichtigsten in Deutschland. Die Internet World Expo hat uns in diesem Jahr einmal mehr durch die Qualität der Leads, Speaker und Gespräche am Stand überzeugt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Auflage und werden 2019 natürlich wieder groß vertreten sein.“

    Lob kam auch von Johannes W. Klinger, Vorstand der WEBSALE AG, einem Anbieter für B2C- und B2C-Shopsoftware und langjähriger Aussteller der EXPO:

    „Die Internet World ist für uns ein fester Termin in unserem Veranstaltungskalender, um uns mit Shop-Betreibern und Technologiepartnern auszutauschen.
    Auch in diesem Jahr konnten wir viele wertvolle Kontakte knüpfen und die Innovationen unserer Shop-Plattform optimal präsentieren. Dabei hat sich gezeigt, dass unsere in die Shop-Plattform integrierte WEBSALE App und das neue Kundenbindungs-Feature „Prime-Shopping“ den Nerv der Besucher getroffen haben.“

    Aber auch die Besucher zeigten sich durchwegs positiv beeindruckt von der Messe!

    Dr. Svetlana Maier vom Marketing bei KH Software sagte:

    „Vielen Dank für die Erinnerung und für eine sehr gelungene Messe: Interessante Aussteller, zukunftsorientierte Gespräche, gute Tipps und Tricks."

    Dunja Koelwel, die Messeleiterin Content des Veranstalters Neue Mediengesellschaft Ulm mbH dazu:

    „Ein intensiver Austausch mit den Ausstellern und Fachvorträge auf Top-Niveau – das waren stets die Kriterien der EXPO und ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Top-Performance gezeigt haben.“

    Die nächste Internet World EXPO findet am 12. und 13. März 2019 wieder in München statt (www.internetworld-expo.de).