E-Commerce Forum Karlsruhe mit Top B2B Insider Lennart Paul am 1. März 2018 bei Flagbit

Am 1. März lädt Flagbit bereits zum 32. Mal zum E-Commerce Forum Karlsruhe ein.

E-Commerce Forum Karlsruhe mit Top B2B Insider Lennart Paul am 1. März 2018 bei Flagbit

Was ist das E-Commerce Forum?

Das Forum bietet eine physische Plattform zum Austausch über Themen der Digitalisierung, des E-Commerce und des Marketings. Es versammelt die unterschiedlichsten Köpfe, Macher und Visionäre aus den verschiedensten Branchen und bietet mit Vorträgen und Diskussionen zu einem bestimmten Fokusthema spannende Insights von Top Experten der deutschsprachigen Szene!

Alain Veuve (AOE und Accounto Technology):

„Flagbit hat es geschafft einen kleine, dafür aber umso hochwertigere Event-Serie im E-Commerce Bereich zu etablieren, die seinesgleichen sucht. Für jeden, der heute abseits der Trampelpfade nach Inspiration und Input im E-Commerce sucht, ist das E-Commerce Forum ein Muss.“

Das nächste Forum am 1. März

Im Rahmen des E-Commerce Forums Karlsruhe geht es am 1.März um die zentralen Fragen bei der Digitalisierung des B2B Vertriebs. Mit Lennart Paul steht der B2B E-Commerce Fachmann in Deutschland bereits als Speaker fest. Er ist Gründer und Herausgeber des Blogs warenausgang.com und Partner bei der Digitalberatung eTribes. Zuvor war er sieben Jahre lang in der Würth-Gruppe als Projektleiter, Corporate Start-up Founder und Vorstandsassistent tätig. Dort sammelte er weitreichende operative und strategische Erfahrung im internationalen B2B Digital Business. Heute leitet er Strategie- und Umsetzungsprojekte zur Entwicklung und Realisierung lebensnaher Digitalstrategien und neuer digitaler Geschäftsmodelle für B2B-Marken, -Hersteller und -Händler.

Der zweite Experte wird ein Vertreter eines B2B Unternehmens sein, der zeitnah vorgestellt wird. Am Donnerstag, den 1. März 2018 um 18:30 Uhr in der Griesbachstraße 10 bei Flagbit!

Weitere Informationen und Tickets gibt es HIER

Related upcoming events

  • 21.06.2018 Den ganzen Tag

    Einladung zum 6. Online Media Net Innovation Day am 21. Juni 2018 ab 09:00 Uhr im ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) Karlsruhe

    6. OMN Innovation Day - ZKM Karlsruhe

    Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

    Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

    Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

    Die Omni-Challenge meistern

    Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

    Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

    Open Codes. Leben in digitalen Welten

    Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

    KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15

    In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

    Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

    Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

  • 26.06.2018 - 28.06.2018 Den ganzen Tag

    „Maschine an Service, Maschine an Service“, so könnte es schon bald durch Fertigungshallen „schallen“. Denn SAP-Partner all4cloud wird auf der Messtechnikmesse Sensor + Test in Nürnberg solch ein IIoT-Szenario live zeigen – von der Störung bis zur Rückmeldung eines Technikers, auf Basis der Cloud-ERP-Lösung SAP Business Design und dem dafür spezialisierten Add-On eam4cloud. Das Ganze spielt sich vom 26. bis zum 28. Juni 2018 ab, in Halle 5 im „Sonderforum Sensorik und Messtechnik im Industrial Internet“. all4cloud ist am Stand 5-106/18 zu finden.

    SAP-Partner all4cloud: Wenn die Maschine den Service anruft

    Der deutsche Industrial-IoT-Markt wird sich in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln auf rund 16,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022. Die zustandsorientierte Instandhaltung wird bei Unternehmen enorm wichtig werden, weil sich dadurch Abläufe in der Instandhaltung und im Service beschleunigen lassen. Darüber hinaus dient sie als Datengrundlage, um diese vorausschauend planen zu können.

    Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei all4cloudsagt:

    „Es wäre doch toll, wenn eine Maschine selbst den Service benachrichtigt“, sagt , „beispielsweise dann, wenn eine Anomalie oder Störung auftritt.“

    So lassen sich Maschinen innerhalb kürzester Zeit wieder betriebsbereit machen – ohne, dass das Hauptgeschäft massiv beeinträchtigt wird. Wer aber erfasst und übermittelt die Zustandsdaten der Maschine, Anlage oder des Fassadenelementes? Ganz einfach: Sensoren und Zähler. Ohne Zeitverlust melden sie jede Normabweichung oder Störung. Wann dies geschieht, lässt sich im Vorfeld definieren, anhand von hinterlegten Regeln. Eine solche Regel könnte lauten: „Lieber Sensor, melde bitte sofort, sobald die Vibrationen einer Maschine das definierte Normlevel überschreiten.“ Auf diese Weise leisten Sensoren dem Service bereits heute unfassbar gute Dienste.

    Zahlreiche Pluspunkte

    Zum einen werden Wartungen nicht mehr vergessen, weil die Maschinen melden, dass diese anstehen. Zum anderen lassen sich Wartungs- und Inspektionsaufträge automatisch planen, initiieren und zuteilen – verbrauchs- und zustandsabhängig. Predictive Maintenance ist daher ein IoT-Szenario, das sich immer stärker durchsetzen wird. Drittens lassen sich Service-Prozesse von zeitaufwändigen administrativen Aufgaben befreien. Nach einer Stör- oder Wartungsmeldung durch einen Sensor geht dabei automatisch ein Arbeitsauftrag an die Techniker, die sich der Sache annehmen. Anschließend werden alle Daten, etwa Zeitaufwand oder die Anzahl der benötigten Ersatzteile, automatisch an das ERP-System gemeldet. Wird die Wartung nicht inhouse durchgeführt, sondern als Dienstleistung für einen Kunden erbracht, lässt sich aus dem ERP-System bereits wenig später eine Rechnung versenden und abrechnen. Somit ist der Prozess nahezu vollständig automatisiert.

    Für ein IoT-Szenario dieser Art brauchen Unternehmen vier Dinge:

    1. Sensoren, Zähler & Condition Monitoring Systeme, die Werte und Daten liefern. Auch alte Anlagen werden dadurch IoT-fähig, große Neu-Investitionen sind nicht erforderlich.
    2. Eine Cloud-basierte Enterprise Asset Management-Lösung, die einen digitalen Zwilling der Anlage oder des Produktes erstellen und verwalten kann.
    3. Ein Cloud ERP, beispielsweise SAPS4/HANA oder SAP Business ByDesign.
    4. Eine Cloud Plattform als IoT-Cockpit.

    Detlef Aden:

    „Die Digitalisierung der Industrie schreitet voran und sorgt dafür, dass sich Produktionsabläufe, Arbeitsweisen oder Dienstleistungen verändern. Fast 80 Prozent der Prozesse lassen sich automatisieren. Mithilfe von intelligenten Technologien können Unternehmen heutzutage auch ihren Service oder die Instandhaltung effizienter als bisher betreiben. Und das alles live im System.“

    Die Digitalisierung bietet somit allen Beteiligten Vorteile: Sie beschleunigt Prozesse. Die Kunden sind schneller zufrieden gestellt. Die Mitarbeiter in der Instandhaltung werden von administrativen Aufgaben befreit und können sich stärker auf das konzentrieren, was sie gerne tun: konstruieren, bauen, reparieren. Und weil top-gepflegte Maschinen länger laufen, und das bei konstant hoher Qualität, reduzieren sich Investitionskosten für neue Maschinen.

    Interesse geweckt?

    Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Eintrittsgutschein für die Sensor+Test gleich hier

    Weitere Tipps zum Thema vernetzte Instandhaltung gibt’s hier.

  • 28.06.2018 Den ganzen Tag

    Portal Visions am 28. Juni 2018 in Freiburg!

    30 Unternehmen verraten ihre Digitalisierungs-Erfolgsgeheimnisse

    Am 28. Juni 2018 findet die Portal Visions im Konzerthaus Freiburg statt. Die Konferenz präsentiert Lösungsansätze für die Herausforderungen der Digitalisierung.

    Digitalisierung ist viel mehr als die Optimierung von Arbeitsabläufen. Sie fordert tiefgreifende Veränderungen von Geschäftsmodellen, ist aber auch eine Chance für Innovationen. Der Digitalisierungs-Kongress Portal Visions stellt am 28. Juni 2018 unterschiedliche Lösungsansätze vor.

    Use-Cases und Erfolgsbeispiele aus allen Branchen

    Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen plaudern im Freiburger Konzerthaus aus dem Nähkästchen. Sie geben Einblicke in ihre Digitalisierungs-Projekte. Über 30 Vorträge befassen sich mit den Themen Digital Workplace und (Social) Intranet, B2B-Portale sowie Industrie 4.0.

    Unter anderem zeigt Hekatron, wie man als Mittelständler ein „Mindset“ für die Digitale Transformation entwickelt. Die SICK AG präsentiert Industrie 4.0 als Bindeglied zwischen IT und Industrie. Und die Caritas Wien zeigt, wie Digitalisierung die Zusammenarbeit zwischen mehreren tausend Mitarbeitern verbessert.

    Neben den Fachbeiträgen und Best Cases gibt es die Gelegenheit zum Networking mit den Experten.

    Werkzeug für die Anwendungsentwicklung

    Im Fokus des Events steht die Low-Code Development Plattform Intrexx. Damit werden Applikationen deutlich schneller als mit klassischen Entwicklungsansätzen erstellt.

    Die Anwender profitieren von Arbeitserleichterungen und verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil. Ganz gleich, ob nur einzelne Prozesse digital abgebildet werden oder eine neue Serviceplattform für Kunden aus der Taufe gehoben wird.

    Die Geschäftsführerin von United Planet, Katrin Beuthner, sagt über die Veranstaltung:

    „Es ist schön zu sehen, dass die Portal Visions auch in ihrer vierten Auflage so großen Zuspruch erhält. Wir konnten ein spannendes Programm auf die Beine stellen. Da verwundert es nicht, dass ein großer Teil der Tickets jetzt schon vergeben ist.“

  • 05.07.2018 Den ganzen Tag

    Produktkommunikation Jahresevent im ZEISS Forum am 05.07.18 – mit Publishing-Special am Vortag

    update #2018 - Themen, Trends und Technologien für Produktdaten-Management und Digitalisierung!

    Die Jahresveranstaltung für Produktdatenmanagement und Produktkommunikation „update #2018“ findet am 05. Juli im ZEISS Forum Oberkochen statt. Bereits zum 15. Mal bietet Veranstalter und Systemarchitekt SDZeCOM Herstellern und Händlern kompakten Erfahrungsschatz rund um Produktdaten. Die Erfolgsmarken Bucherer, Ratioform und Trelleborg plaudern in ihren Praxis-Vorträgen über ihre Digitalisierungs-Projekte und ihr Product Information Management. Neu im Programm ist das Publishing-Special am Vortag der update #2018.

    Produktdaten sind neben den Kundendaten die wohl wertvollsten Daten im Unternehmen. Durch die progressive Digitalisierung unterliegen gesamtunternehmerische Prozesse, Technologien und Marktbedingungen einem ständigen Wandel. Vor diesem Hintergrund ist ein strategisches, zielorientiertes, zentrales Management der Produktdaten Voraussetzung für eine erfolgreiche Vermarktung der Produkte.

    Die update #2018 liefert Herstellern und Händlern geballt genau dieses Wissen und bietet Inspirationen für die Digitalisierung.

    Neu: Publishing-Special am 04.07.2018 ab 14:30 im ZEISS Forum:

    Am Vortag der update #2018 findet erstmals ein Publishing-Special statt. Interessierte aus Industrie und Handel erfahren hier alles über automatisierte Medienproduktion und haben die Möglichkeit, mit den Publishing-Experten in Einzelgesprächen ihre Medienprodukte zu erörtern sowie Fragen zu klären. Horst Huber, CEO von Werk II, wird das priint:suite Release 4.1.5 vorstellen.

    Praxis-Kundenvorträge, Workshops, Expertentalks, Inspirations-Work-Out

    Teilnehmer der update #2018 profitieren von dem offenen, direkten Erfahrungsaustausch mit namhaften Unternehmen sowie den Expertengesprächen mit Partnern, Consultants, Digitalisierungsexperten und Projektleitern.

    Aus dem Programm:

    • Das Digitalisierungsprojekt der Erfolgsmarke "Bucherer"
    • Der 360°-Blick auf Ihre Produktdaten!
    • Master Data Management: Vortrag mit Best Practices
    • Trelleborgs Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung
    • Anpacken statt aufschieben! oder Power Workout für den eigenen Erfolgsinstinkt
    • 3 parallele Workshop-Sessions
    • Wie verbessert Print die Customer Experience
    • Ratioform: Produktinformationsmanagement – Herz und Kreislauf für eine gesunde
      Multichannel-Strategie

    Kostenfreie Anmeldung:
    Die komplette Agenda sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung für eine oder beide Veranstaltungen sind auf www.sdzecom.de/update-2018/

  • 12.03.2019 - 13.03.2019 Den ganzen Tag

    Die „Internet World EXPO 2018 / Die E-Commerce Messe“ ist am 7. März 2018 nach zweitägiger Dauer in München mit neuen Bestmarken zu Ende gegangen. Die Zahl der Aussteller stieg auf 420 (2017: 400), die Zahl der Besucher auf 17.212 (2017: 16.400)

    Internet World EXPO 2018 - Internet World schafft neuen Rekord

    Die größte E-Commerce-Veranstaltung in Europa wächst damit genauso rasant wie die Umsatzentwicklung im Online-Handel. 2017 konnte der E-Commerce in Deutschland ein Plus von 10,9 Prozent des Brutto-Umsatzes auf rund 58 Milliarden Euro verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Interaktiver Handel in Deutschland" des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland). Besonders erfolgreich waren die Multichannel-Händler. Sie legten 2017 um 21 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro zu und setzten so fast 3,5 Milliarden Euro mehr um als 2016.

    Stärkste Ausstellergruppe der Internet World EXPO 2018 waren die Dienstleister des E-Commerce, also Shopsoftware-Anbieter, Payment-Dienstleister, Logistik-Anbieter und Agenturen aus den Bereichen Technik und Online-Marketing. Dazu kamen Spezialdienstleister etwa für den Versand von Waren ins europäische Ausland. Auf großes Publikumsinteresse stießen auch die vier Sonderflächen der Messe für Content-Marketing (CMCX), Affiliate Marketing, für die Digitalisierung des Point of Sale (POS connect) sowie die AmazonWorld Convention.
    Die Aussteller waren mit der Messe sehr zufrieden.

    So erklärte Henning Brandt, Head of Communication vom Payment Service Provider Computop:

    „Wir blicken erneut auf eine erfolgreiche Internet World zurück, mit wertvollen Gesprächen und Kontakten. Danke an die Veranstalter für die gute Organisation!“

    Auch Stefan Heyne, Vorstand von Shopware zeigte sich begeistert:

    „Traditionell ist die Internet World Expo in München unsere erste große eCommerce-Messe im Jahr und für uns als führender Shopsystem-Hersteller darüber hinaus eine der wichtigsten in Deutschland. Die Internet World Expo hat uns in diesem Jahr einmal mehr durch die Qualität der Leads, Speaker und Gespräche am Stand überzeugt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Auflage und werden 2019 natürlich wieder groß vertreten sein.“

    Lob kam auch von Johannes W. Klinger, Vorstand der WEBSALE AG, einem Anbieter für B2C- und B2C-Shopsoftware und langjähriger Aussteller der EXPO:

    „Die Internet World ist für uns ein fester Termin in unserem Veranstaltungskalender, um uns mit Shop-Betreibern und Technologiepartnern auszutauschen.
    Auch in diesem Jahr konnten wir viele wertvolle Kontakte knüpfen und die Innovationen unserer Shop-Plattform optimal präsentieren. Dabei hat sich gezeigt, dass unsere in die Shop-Plattform integrierte WEBSALE App und das neue Kundenbindungs-Feature „Prime-Shopping“ den Nerv der Besucher getroffen haben.“

    Aber auch die Besucher zeigten sich durchwegs positiv beeindruckt von der Messe!

    Dr. Svetlana Maier vom Marketing bei KH Software sagte:

    „Vielen Dank für die Erinnerung und für eine sehr gelungene Messe: Interessante Aussteller, zukunftsorientierte Gespräche, gute Tipps und Tricks."

    Dunja Koelwel, die Messeleiterin Content des Veranstalters Neue Mediengesellschaft Ulm mbH dazu:

    „Ein intensiver Austausch mit den Ausstellern und Fachvorträge auf Top-Niveau – das waren stets die Kriterien der EXPO und ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Top-Performance gezeigt haben.“

    Die nächste Internet World EXPO findet am 12. und 13. März 2019 wieder in München statt (www.internetworld-expo.de).