Automechanika: Speed4Trade präsentiert neue Commerce-Plattform für Digitalhandel

Kfz-Teile-Handel und -Industrie suchen neue Wege zum Kunden. eCommerce-Softwarehersteller stellt in Frankfurt neue Commerce-Plattform vor, um Digitalvorhaben zu verwirklichen.

Automechanika: Speed4Trade präsentiert neue Commerce-Plattform für Digitalhandel

Der Wandel im automobilen Aftermarket nimmt Fahrt auf. Es geht darum, den Zugang zum Kunden neu zu erschließen. Anbieter müssen neue Strategien entwickeln und dort präsent sein, wo der Kunde ein Angebot erwartet. Speed4Trade präsentiert auf der Automechanika vom 11.–15. September in Frankfurt, wie verschiedenste Akteure aus Teilehandel und -industrie ihre digitalen Handelsaktivitäten auf Basis der neuen, zukunftsstarken Commerce-Plattform aufbauen.

Megatrends der Automobilbranche wie Mobilität und Digitalisierung prägen den Wandel im Kfz-Aftermarket. Konsolidierung verändert die Wettbewerbslandschaft. Für die Wertschöpfungskette gelten neue Spielregeln. Marktteilnehmer müssen sich zunehmend davon verabschieden, dass Fahrzeugbesitzer zur Reparatur zwangsläufig immer den direkten Weg in die Werkstatt suchen – deren regionale Stärke tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Neue Akteure, sogenannte Intermediäre wie Versicherungen oder Leasingfirmen, drängen sich in der Wertschöpfungskette zwischen Kunde und Werkstatt. Der traditionelle Teilegroßhandel ist dazu aufgerufen, den Kunden mit neuartigen Teile- und Werkstattportalen sowie besonderen Services abzuholen und in die Werkstatt zu routen.

Für die technische Umsetzung derartiger Portale empfiehlt sich der eCommerce-Technologiepartner Speed4Trade. Seit fast 15 Jahren entwickelt das Softwarehaus digitale Lösungen für den automobilen Aftermarket. Auf der diesjährigen Automechanika vom 11.–15. September in Frankfurt präsentiert das Softwarehaus seine neue Generation der Commerce-Plattform. Damit richtet sich Speed4Trade vor allem an Teilehersteller, den Teilehandel und -Großhandel, Reifen- und Felgenanbieter sowie an Werkstatt- oder Filialnetze, Großhandelskooperationen und Teileverbände. Folgende strategische Optionen sind auf Basis der Commerce-Plattform realisierbar:

Aufbau eines wettbewerbsfähigen Kfz-Teile-Online-Shops

Die Möglichkeiten der Plattform reichen von der Anbindung von speziellen Teilekatalogen, der performanten Ausgabe unzähliger Fahrzeugzuordnungen zum Ersatzteil bis hin zu einem ausgereiften 3D-Reifen-Felgen-Konfigurator, der dem Kunden ein komfortables Einkaufserlebnis verschafft und ihn zum Wiederkaufen bewegt.

Schaffung eines Teile- und Werkstattportals oder Marktplatzes

Großhandelskooperationen, Verbände oder Filialnetze können einen Marktplatz betreiben, auf dem sie Ersatzteile und entsprechende Werkstattleistungen anbieten. Der Kunde wählt das passende Ersatzteil und die Werkstatt seines Vertrauens. Besondere Services wie Terminbuchung, Flottenmanagement, Leihwagen oder Reifeneinlagerung – wenn gewünscht, auch per App – runden das Portal ab.

Auf die Anbindung bestehender Online-Marktplätze setzen

Wer nicht gleich seinen eigenen Shop oder Marktplatz aufbauen möchte, kann über bereits bestehende, reichweitenstarke Marktplätze handeln. Die Commerce-Plattform bietet hier eine entsprechende Connect-Komponente mit Anbindungen u.a. zu eBay, Amazon oder Tyre24. Die nahtlose Integration der ERP-System-Infrastruktur und Logistik sorgt für hohe Prozessautomatisierung.

Flexible Commerce-Technologie im Fokus der Automechanika-Präsenz

Für die Umsetzung derartiger Digitalprojekte empfiehlt Speed4Trade seine modular skalierbare Commerce-Plattform. Zukunftsweisende Enterprise-Technologien wie Java und Microservices formen das solide Fundament. Die integrierte API-Schnittstellentechnologie ermöglicht Konnektivität in alle Richtungen. Ausgereifte Mehr-Anbieter-Funktionen im Sinne eines Marktplatzes oder Werkstatt-Terminmanagement bringt die Plattform bereits von Haus aus mit. Waren die Herausforderungen von gestern noch Filial-Routing oder agiles Frontend für die mobile Darstellung, sind es morgen vielleicht schon Connected Car oder die Integration von Sprachassistenten à la Amazon, Google & Co.

Der modular-komponentenbasierte Aufbau sorgt dafür, dass Plattformbetreiber ihr Business-Modell maßgeschneidert ihren Anforderungen entsprechend realisieren können. Hierfür bietet das Softwarehaus jeweils konzentrierte Entwicklerteams im Hinblick auf optimale Time to Market und Projektlaufzeiten.

Interessenten an einem persönlichen Fachgespräch treffen Speed4Trade auf der Automechanika, zusammen mit seinem Partner wolk aftersales experts an Stand F08 in Halle 9.1.

Related upcoming events

  • 19.02.2019 - 21.02.2019 Den ganzen Tag

    Das Rahmenprogramm der LogiMAT 2019 vermittelt den Fachbesuchern mit mehr als 30 hochgradig besetzten Fachforen und Live-Events praxisorientierte Einblicke und Informationen über das aktuelle Themenspektrum zukunftsfähiger Intralogistik.

    LOGIMAT 2019 in Stuttgart - Intralogistik Informationen aus erster Hand

    Es ist Tradition und Erfolgsfaktor der Marke LogiMAT: Das anspruchsvolle Rahmenprogramm auf Kongressniveau. Die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement richtet den Blick dabei weit nach vorn. In rund 30 je 75-minütigen Vortragsreihen der Fachforen in den Messehallen vertiefen mehr als 100 ausgewiesene Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Fachmedien das aktuelle Themenspektrum für zukunftsfähige Investitionsentscheidungen in der Intralogistik. Nachhaltigkeit, Digitalisierung, autonome Transporte, Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik stehen dabei im Vordergrund. Darüber hinaus greifen drei serielle Live-Events und täglich mehr als 40 Fachvorträge der Aussteller aktuelle Fragestellungen und Best-Practice-Projekte auf, um dem Fachpublikum probate Lösungen für aktuelle Herausforderungen vorzustellen.

    Der neue Messeleiter der LogiMAT Stuttgart Michael Ruchty fasst zusammen:

    „Mit dem hochkarätig besetzten Begleitprogramm erhalten die Besucher wertvolle Informationen zur zukunftsfähigen Ausrichtung ihrer Intralogistik und Supply Chain, zur Optimierung ihrer Lieferkette, zu Effizienzsteigerungen in der Logistik und Senkung von Logistikkosten. Das unterstreicht den Anspruch der LogiMAT, ihren Besuchern von innovativen Produkten bis hin zu ganzheitlichen Konzepten ein umfassendes Lösungsangebot anzubieten.“

    Die jüngsten technologischen Ansätze thematisieren drei Fachforen zum Thema Künstliche Intelligenz. Leistungsstarke IT-Komponenten und Technologien bieten heute die Möglichkeit, die intelligente Steuerung der intralogistischen Prozesse Algorithmen zu überlassen. Wie diese Zukunft aussieht und wie sie sich gestalten lässt, ist Gegenstand des ersten Fachforums am 19. Februar 2019, 11:00 Uhr, auf der Forumfläche A in Halle 1. In zwei weiteren Fachforen zu diesem Thema erörtern die Experten, welchen Status und welche Entwicklungsperspektiven KI und Robotik in der Logistik bereits einnehmen (21.2.2019, Forum T, Halle 2) und wie Produktionsdaten sinnvoll für KI-Anwendungen genutzt werden (21.2.2019, Forum D, Halle 8). Mit Blick auf den Mehrwert der digitalen Innovationen von KI, Robotics oder Autonomisierung werden überdies die Chancen und Grenzen der Automatisierung (19.2.2019, Forum B, Halle 3) in der digitalen Transformation kritisch beleuchtet und die Voraussetzungen für wirtschaftlich erfolgreiche Digitalisierung im Lager aufgezeigt (21.2.2019, Forum B, Halle 3).

    Hoher Mehrwert für die Fachbesucher

    Ein weiterer Treiber für die Optimierung der intralogistischen Prozesse ist – von der Energieeffizienz bis zur ganzheitlich erfassten CO2-Bilanz – das Thema Nachhaltigkeit. Den intelligenten Umgang mit Energie im Logistikzentrum (20.2.2019, Forum E, Halle 9) erörtern Experten im Rahmen des IFT-Tages anhand von industriellen und forschungsorientierten Lösungsansätzen. Weitere Foren zeigen auf, welche Stellschrauben und Lösungen dabei bereits auf der Ebene der Verpackung zur Verfügung stehen (19.2.2019, Forum C, Halle 4) und welche innovativen Lösungen die Verpackungslogistik 4.0 bereithält (20.2.2019, Forum C, Halle 4).

    Mit der Rolle der AutoID als Enabler der Digitalen Transformation, bei der Steuerung und Optimierung von Unternehmensprozessen auf dem Weg zur Smart Factory (19.2.2019, Forum C, Halle 4), als Basistechnologie für Industrie 4.0 (20.2.2019, Forum C, Halle 4) bis hin zur schnellen Entwicklung neuer Produkte (21.2.2019, Forum C, Halle 4) deckt das Foren-Programm weitere Themenschwerpunkte aus dem Bereich der Digitalisierung ab. Als weiteres Highlight vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Verwerfungen im globalen Handel werden die Herausforderungen und Chancen deutsch-chinesischer Kooperationen in der Logistik beleuchtet (21.2.2019, Forum C Halle 4). Mit der Initiative „Made in China 2025“ gewinnt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt bei der Modernisierung ihrer Industrie und Infrastruktur weiter an Fahrt. Das gemeinsam vom IML und fml organisierte Forum zeigt Möglichkeiten und Herausforderungen der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern auf.

    Messeleiter Ruchty resümiert:

    „Mit diesem umfassenden Themenspektrum zukunftsorientierter und praxisbewährter Lösungsansätze unterstreicht das Rahmenprogramm der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement bei allen aktuellen Trendthemen der Intralogistik den Stellenwert der LogiMAT als Plattform für intensive Informationsvermittlung. Dieser hohe Mehrwert für die Fachbesucher ist und bleibt ein wesentliches Markenzeichen der LogiMAT.“

  • 19.02.2019 - 21.02.2019 Den ganzen Tag

    „Mehr Erfolg mit Omni-Channel“ – unter diesem Motto zeigt KUMAVISION auf der EuroCIS (Halle 9/Stand A36) die neue Version der Retail-Komplettsoftware LS Central (vormals LS Nav Retail). Als integrierte Lösung verbindet LS Central Kasse, PoS, Filialverwaltung und Head Office in einer Software. Die konsequente Vernetzung aller Unternehmensbereiche und Verkaufskanäle, eine einheitliche Datenbasis und eine moderne Technologieplattform schaffen die Basis für detaillierte Auswertungen, Smart Store-Konzepte und automatisierte Marketing-Kampagnen. Der Mitaussteller und Partner Dynamicweb präsentiert eine E-Commerce-Plattform, die sich nahtlos in LS Central integriert. LS Central basiert auf Microsoft Dynamics 365 Business Central.

    Mehr Erfolg mit Omni-Channel: KUMAVISION präsentiert LS Central auf der EuroCIS

    Markus Brunner, Bereichsleiter Retail-Solutions bei KUMAVISION erklärt:

    „Die konsequente Integration von E-Commerce und stationärem Handel schafft nicht nur unternehmensweit schlanke Prozesse, sondern eröffnet auch wertvolle Einblicke in das kanalübergreifende Kundenverhalten.“

    Neben den bekannten Funktionen für Kasse, PoS, Filialverwaltung und Head Office mit Einkauf, Logistik und Finanzbuchhaltung bringt die Retail-Komplettsoftware LS Central in der neuen Funktion eine ausgebaute Omni-Channel-Unterstützung mit. Händler sind damit in der Lage, mit nur einer Software alle Verkaufskanäle komfortabel zu bedienen, ohne dass es dabei zu Reibungsverlusten durch Schnittstellen oder doppelte Datenpflege kommt.

    Echte Omni-Channel-Lösungen

    Immer mehr Händler setzen auf eine Omni-Channel-Strategie, um auf das sich ändernde Einkaufsverhalten der Kunden zu reagieren. Dies stellt hohe Anforderungen an die eingesetzte Software, die alle Kanäle abdecken muss. Dynamicweb bietet hier eine umfassende E-Commerce-Plattform, die sich nahtlos in die Retail-Software LS Central integriert. Ob Business-to-Business (B2B), Business-to-Consumer (B2C) oder Business-to-Administration (B2A): Dynamicweb unterstützt alle relevanten E-Commerce-Ausprägungen. Die E-Commerce-Lösung bringt zahlreiche Features wie Self-Service, personalisierte Angebote oder Mailbenachrichtigungen nach Warenkorbabbruch bereits im Standard mit.

    Die Kommunikation zwischen E-Commerce-Plattform und LS Central erfolgt dabei in Echtzeit. Daten wie Artikel, Preise, Lagerbestand oder Kunden werden zentral in LS Central gepflegt und an die E-Commerce-Lösung übergeben. Kundenspezifische Sortimente und Preise, abgestufte Zugangsberechtigungen oder individuelle Zahlungsbedingungen lassen sich einfach einrichten. Die so erreichte nahtlose Verzahnung von online und stationärem Handel legt die Grundlage für kanalübergreifende Marketing-Kampagnen, Logistikkonzepte und detaillierte Auswertungen des gesamten Kundenverhaltens.

    Smart Stores für einmalige Einkaufserlebnisse

    LS Central bringt mit zahlreichen neuen Features die klassische Filiale in das digitale Zeitalter. Händler schaffen damit ein digital getriebenes Einkaufserlebnis, steigern die Beratungsqualität und locken mit Smart Stores selbst online-affine Kunden wieder in die Filiale. Basis der Smart Stores ist die konsequente Vernetzung unterschiedlicher Technologien und Datenquellen. Die Retail-Software LS Central stellt dabei das führende System dar. Sie überträgt beispielsweise nicht nur alle Preise in Echtzeit an elektronische Regaletiketten und stellt weitergehende Produktinformationen an Self-Service-Säulen bereit, sondern befüllt auch Digital Signage-Lösungen mit Inhalten. Dabei können externe Daten wie Uhrzeit, Wetter oder Wochentag besondere Angebote mit Aktionspreisen (Happy Hour, Cyber Monday etc.) automatisch eingespielt werden. Die Pflege aller Inhalte erfolgt filialübergreifend in LS Central, so dass Händler auch mit geringer Filialanzahl von den Skalierungseffekten profitieren. Im Verkauf verbessern mobile Kassen die Beratungs- und Servicequalität. Neben Apps für Smartphone und Tablets bietet LS Retail auch einen Webclient an. Unternehmen sind damit frei in der Wahl der eingesetzten Kassenhardware. Mit LS Recommend steht zudem eine Lösung für stationäre und mobile Kassen bereit, die auf Basis künstlicher Intelligenz individuelle Produktvorschläge erstellt und so durch Up- und Cross-Selling die Umsätze steigert.

    Konzepte wie Click & Collect, die Online-Reservierung, die Abfrage von Lagerbeständen und der automatische Versand von Push-Nachrichten mit Angeboten auf die Smartphones von Kunden, die sich in der Nähe der Stores aufhalten, tragen dazu bei, mit Smart Stores die Offline- und Online-Welt konsequent miteinander zu vernetzen und mit echten Omni-Channel-Lösungen die Kundenbindung zu stärken und neue Kundengruppen zu erschließen.

    E-Mail-Marketing und Campaign-Automation

    KUMAVISION bietet eine umfassende Unterstützung für die Konzeption, Durchführung und Auswertung digitaler Kampagnen. Intelligente Assistenten und zahlreiche automatisierte Funktionen entlasten den Händler, stärken Neukundengewinnung und Kundenbindung und steigern damit die Umsätze. Mit LS Central gehören starre Newsletter der Vergangenheit an: Personalisierte E-Mails mit individuellen Angeboten werden vom System automatisch auf Basis frei definierbarer Regeln, der Kundenhistorie sowie KI-gestützten Produktvorschlägen erstellt. Kundengruppen lassen sich flexibel nach unterschiedlichen Merkmalen segmentieren. Trigger-E-Mails – etwa zur Begrüßung von Neukunden, Coupons für Geburtstage oder spezielle Angebote zur Reaktivierung – verschickt das System ebenfalls automatisch. Mit mehrstufigen Kampagnen lässt sich dabei der gesamte Produkt-Lifecycle abbilden. Neben E-Mails werden auch klassische Print-Mailings sowie zukünftig auch Messenger-Dienste sowie soziale Medien unterstützt. Basis für die automatisierte Kampagnensteuerung ist das kanalübergreifende Kundenverhalten. Händler erhalten so ein mächtiges Instrument, um E-Commerce und stationären Handel effizient miteinander zu verknüpfen. Individuell konfigurierbare Dashboards bieten eine übersichtliche grafische Auswertung mit allen relevanten Kennzahlen (KPI), um den Erfolg einer Marketing-Kampagne auf Basis belastbarer Zahlen zu messen.

    Zentrale Drehscheibe für Content

    Produktbeschreibungen, Bilder, Videos, technische Daten, Ausstattungsvarianten, Farbvarianten, Herstellerinformationen, 3D-Animationen, Sicherheitshinweise, Digital-Signage-Content und natürlich Preise und Verfügbarkeit: Händler benötigen gerade für Omni-Channel-Lösungen mit E-Commerce-Komponenten eine Vielzahl von Informationen in unterschiedlichen Formaten. LS Central lässt sich daher mit Funktionen für Content Management System (CMS) und Product Information Management (PIM) erweitern. Der Vorteil: Alle Informationen werden an einer Stelle zentral gepflegt und automatisiert an die unterschiedlichen Kanäle ausgegeben.

    Unified Platform

    Die Retail-Solutions von LS Retail und KUMAVISION basieren auf Microsoft Dynamics 365. Dynamics 365 ist die aktuelle Version, der bisher unter dem Namen Dynamics NAV (Navision) bekannten Software-Plattform. Mit Dynamics 365 vereint Microsoft klassische ERP-, CRM- und Business-Intelligence-Anwendungen sowie Office 365 auf einer wegweisenden Technologie-Plattform. Unternehmen steigern durch schnittstellenfreie Workflows die Effizienz und gewinnen wertvolle Insights aus ihren Daten.

  • 19.02.2019 - 21.02.2019 Den ganzen Tag

    godesys zeigt in Halle 2, Stand D42 innovative Software-Lösungen für verbesserte Abläufe und flexiblere Anpassungen im Omnichannel-Vertrieb.

    LogiMAT 2019: godesys zeigt Wege zur digitalen Normalität auf

    Industrie- und Handelsunternehmen sind gerade im Rahmen ihrer Omnichannel-Strategien vermehrt auf IT-Unterstützung angewiesen, um komplexe Abläufe bestmöglich zu koordinieren und Prozesse so zu verzahnen, dass sie kosteneffizienter und kundenorientierter agieren können. Welche Aufgaben ein flexibles und anpassungsstarkes ERP hierbei übernehmen kann, zeigen die Digitalisierungsexperten von godesys auf der diesjährigen Fachmesse TradeWorld im Rahmen der LogiMAT. Der Branchentreff für Logistiker und Handelsexperten findet vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart statt. godesys ist in Halle 2, Stand D42 mit dabei.

    Digitales Prozessmanagement als Schlüssel zum Erfolg: So lautet das Motto der TradeWorld 2019. Genau hier setzt godesys mit seinem #digitalnormal-Ansatz und den innovativen Lösungen für strategisch untermauerte, erfolgreiche Logistik- und Handelsprozesse an. godesys bietet Software, die die Handels-, Logistik- und Arbeitswelt der Zukunft gestaltet und verbessert.

    Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG, erklärt:

    „Die Redewendung ,Handel ist Wandel‘ gibt es zwar schon lange, doch noch nie sind so schnell so viele neue Kanäle, Konzepte und Touchpoints hinzugekommen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Kaum eine Entwicklung beschäftigt Unternehmen deshalb so stark wie die Digitalisierung. Digital muss daher zur Normalität werden. Das bedeutet auch, dass das ERP als wichtiger Partner und Katalysator für Prozessoptimierungen prozess- und nicht funktionsorientiert betrieben werden muss. Prozessmanagement ist das zentrale Thema, auf das sich Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung einstellen müssen, wenn sie künftig wettbewerbsfähig und flexibel bleiben wollen. Auf der TradeWorld zeigen wir, worauf sie hierbei achten sollten. Wir freuen uns auf viele spannende Gespräche.“

    godesys stellt Interessierten, die einen persönlichen Termin vereinbaren möchten, kostenlos bis zu fünf Tickets für die TradeWorld 2019 zur Verfügung. Weitere Infos hier.

  • 20.02.2019 - 21.02.2019 Den ganzen Tag

    Zusammen sind sie stark: die Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign und die nahtlos integrierte Instandhaltungslösung eam4cloud. Welche Internet of Things(IoT) -Szenarien sich mit dieser einzigartigen Kombination eröffnen, zeigt die 100%ige Cloud Company all4cloud aus Viernheim vom 20. bis 21. Februar 2019 auf der maintenance in Dortmund, der Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Dort wartet all4cloud in Halle 4, Stand D40 zudem mit einem Zukunfts-Check unter dem Motto „Wie vernetzt arbeitet mein Service?“ auf.

    all4cloud zeigt smarte IoT-Szenarien in Verbindung mit Cloud ERP

    Der Zukunfts-Check soll interessierten Fachbesuchern ein klares Bild vermitteln, wie sich technische Anlagen von Kunden oder die unternehmenseigene Produktion besser mit dem Service vernetzen lassen. Die Cloud-Experten aus Viernheim wollen damit zeigen, mit welchen Mitteln mittelständische Unternehmen ihre Reaktionszeiten beschleunigen, Optimierungspotenziale ausschöpfen und aktiv werden können, bevor ein Kunde eine Störung oder einen Ausfall bemerkt.

    Instandhaltung aus der Cloud mit Köpfchen

    Detlef Aden, IoT- und Digitalisierungsexperte bei der all4cloud GmbH in Viernheim erläutert:

    „Es bringt enorme Vorteile, wenn alle Prozesse aus sämtlichen Unternehmensbereichen in einer einzigen Lösung in der Cloud integriert sind. Die Verantwortlichen in den Unternehmen erwarten für die Umsetzung ihrer Services neueste Technologien – zumal die Erneuerungszyklen von Produkten immer kürzer werden. In der Wartung und Instandhaltung gilt es deshalb, vorausschauend zu agieren. Das Internet of Things wird die Geschäfte und die Art und Weise, wie Unternehmen mit Partnern, Kunden und Dienstleistern kommunizieren, verändern.“

    Nur, wer alle Prozesse der Instandhaltung in seine Unternehmensprozesse einbezieht, senkt die Kosten, vermeidet überflüssige administrative Aufgaben und erhöht die Servicequalität entscheidend.

    Wer vorausschauend wartet, trumpft!

    Mit der Kombination aus Sensoren und maschinellen Lern- und Analysefunktionen lassen sich die Ursachen von Problemen genau lokalisieren und unnötige Maschinenstillstände sowie Ausfälle von Anlagen und Automaten vermeiden. Ein Duo wie SAP Business ByDesign und eam4cloud für das Enterprise Asset Management ermöglicht die Automatisierung des kompletten Service-Prozesses: Von der Erstellung der Arbeitsaufträge an einen Techniker, über die Anzahl der benötigten Ersatzteile, bis zum Anstoßen des Warennachschubs sowie der damit verbundenen Bestellung und Abrechnung.

    Detlef Aden erklärt:

    „Wenn Unternehmen den Service mit einem ERP-System verbinden, können sie erhebliche Effizienzsteigerungen verwirklichen. Zudem stoßen sie mit einem erhöhten Automatisierungsgrad die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse an.“

    So befähigt das Internet of Things Unternehmen beispielsweise dazu, mit Predictive-Maintenance-Services auf ganz neuen Pfaden zu wandeln.

    Aden weiter:

    „Unsere Kunden sagen uns immer wieder, dass gerade die tiefe Integration in das ERP-System für diese Verbesserung sorgt.“

    Ein einzigartiges Duo

    Die Add-on-Lösung eam4cloud für SAP Business ByDesign richtet sich an Unternehmen, die Anlagen, Gebäude, Maschinen oder Fahrzeuge instand halten und Service-Dienstleister, die industrielle Instandhaltung anbieten. Alle klassischen ERP-Funktionen kommen von SAP Business ByDesign, vom Finanzwesen übers Projektmanagement bis hin zu Marketing und Vertrieb. In Kombination mit dem nahtlos integrierten Add-on profitieren Unternehmen von speziellen ERP-Prozessen und Funktionen für die Instandhaltung. Mit dem Duo SAP Business ByDesign und eam4cloud stoßen mittelständische Unternehmen in ein neues Instandhaltungszeitalter vor. Als Visitenkarte für den Kunden verdient insbesondere die Wartung Augenmerk: Diese erwarten immer kürzere Reaktionszeiten. Ausfallzeiten werden immer weniger toleriert.

    Reservieren Sie sich Ihre kostenlose Eintrittskarte und rufen Sie weitere Informationen zum Messeauftritt von all4cloud hier ab: https://bit.ly/2Bb6qFe

  • 11.03.2019 - 15.03.2019 Den ganzen Tag

    Die elektronische Bereitstellung und Bearbeitung von Eingangsrechnungen birgt für viele Handwerksbetriebe große Einsparpotenziale, da manuelle Bearbeitungsschritte und fehleranfällige Medienbrüche wegfallen. Die Vorteile der elektronischen Rechnungsbearbeitung entfalten sich jedoch erst dann in vollem Umfang, wenn diese nicht nur vereinzelt bei elektronisch übermittelten Rechnungen, sondern übergreifend bei allen eingehenden Rechnungen praktiziert wird. Auf der ISH 2019, Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Klima, zeigt der Spezialist für Cloudfähige Handwerkersoftware pds unter anderem, wie Unternehmen den Bearbeitungsprozess von Eingangsrechnungen in Papierform durchgängig digitalisieren und mit Workflow-Unterstützung sowie künstlicher Intelligenz bei der Datenerfassung einen großen Schritt in das Zeitalter des papierlosen Geschäftsverkehrs machen können.

    Digitales Handwerk: Auf dem Weg ins papierlose Büro

    Der elektronische Rechnungsversand erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Transaktionsdaten lassen sich nicht nur schnell und effizient austauschen, auch Bearbeitungszeiten und die Zeitfenster der Zahlungseingänge lassen sich auf diese Weise nachhaltig verkürzen. Der Eingang von Rechnungen in Papierform gehört jedoch in vielen Handwerksbetrieben noch zum Betriebsalltag und führt regelmäßig zu unerwünschten Medienbrüchen und manuellen Bearbeitungsschritten. Mit pds Software sind Handwerksbetriebe künftig in der Lage, den gesamten Rechnungseingangsworkflow vollständig digital abzubilden und Verwaltungsprozesse nachhaltig zu verschlanken.

    Digitaler Rechnungs-Workflow der pds Software

    Sobald eine Eingangsrechnung von einem Lieferanten eingeht, wird diese gescannt oder fotografiert und an ein verknüpftes Email-Postfach weitergeleitet, welches von der digitalen Rechnungsprüfung überwacht wird. Dabei erkennt die pds Software automatisch den Beginn und das Ende jeder Rechnung, so dass auch eine Stapelbearbeitung unterstützt wird. Die Zuordnung zu den jeweiligen Kreditoren erfolgt automatisch über das System. Sämtliche buchungsrelevante Details wie etwa Summen, Mehrwertsteuersätze, Bestellnummern oder Kundennummern werden dank einer leistungsfähigen Texterkennung und ausgeklügelten Plausibilitätsprüfungen verlässlich erfasst. Durch eine systemeigene künstliche Intelligenz ist die Erfassungsroutine der pds Software lernfähig: Nach Bestätigung der Daten speichert das System den individuellen Belegaufbau des jeweiligen Lieferanten ab, so dass das Verfahren für künftige Rechnungseingänge weiter automatisiert werden kann und Rechnungen direkt und zuverlässig in das Rechnungseingangsbuch übernommen werden. Die im Rechnungseingangsbuch für die Freigabe hinterlegte Fachabteilung erhält anschließend die Eingangsrechnungen direkt in ihrer Prüfungsübersicht angezeigt, um den Freigabe-Workflow anzustoßen oder diese direkt zur Zahlung freizugeben. Dank der Durchgängigkeit und prozessorientierter Logik der pds Software wird die Eingangsrechnung mit den Einkaufsvorgängen, wie einer Bestellung, verknüpft. Die Software prüft in dem Zuge automatisch, ob die Summen und Positionen zwischen Bestellung und Eingangsrechnung stimmig sind. Fachabteilungen und prozessbeteiligte Mitarbeiter behalten damit jederzeit den Überblick über die aktuellen Eingangsrechnungen. In einem Erklärvideo hat pds den digitalen Rechnungs-Workflow in der pds Software nochmals ausführlich zusammengefasst.

    pds auf der ISH in Frankfurt 2019

    Die pds GmbH ist mit ihren Lösungen zur Digitalisierung des Handwerks vom 11. - 15. März 2019 als Aussteller auf der ISH Frankfurt in Halle 5.1 am Stand E58 vertreten

  • 12.03.2019 - 13.03.2019 Den ganzen Tag

    Die „Internet World EXPO 2018 / Die E-Commerce Messe“ ist am 7. März 2018 nach zweitägiger Dauer in München mit neuen Bestmarken zu Ende gegangen. Die Zahl der Aussteller stieg auf 420 (2017: 400), die Zahl der Besucher auf 17.212 (2017: 16.400)

    Internet World EXPO 2018 - Internet World schafft neuen Rekord

    Die größte E-Commerce-Veranstaltung in Europa wächst damit genauso rasant wie die Umsatzentwicklung im Online-Handel. 2017 konnte der E-Commerce in Deutschland ein Plus von 10,9 Prozent des Brutto-Umsatzes auf rund 58 Milliarden Euro verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Interaktiver Handel in Deutschland" des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland). Besonders erfolgreich waren die Multichannel-Händler. Sie legten 2017 um 21 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro zu und setzten so fast 3,5 Milliarden Euro mehr um als 2016.

    Stärkste Ausstellergruppe der Internet World EXPO 2018 waren die Dienstleister des E-Commerce, also Shopsoftware-Anbieter, Payment-Dienstleister, Logistik-Anbieter und Agenturen aus den Bereichen Technik und Online-Marketing. Dazu kamen Spezialdienstleister etwa für den Versand von Waren ins europäische Ausland. Auf großes Publikumsinteresse stießen auch die vier Sonderflächen der Messe für Content-Marketing (CMCX), Affiliate Marketing, für die Digitalisierung des Point of Sale (POS connect) sowie die AmazonWorld Convention.
    Die Aussteller waren mit der Messe sehr zufrieden.

    So erklärte Henning Brandt, Head of Communication vom Payment Service Provider Computop:

    „Wir blicken erneut auf eine erfolgreiche Internet World zurück, mit wertvollen Gesprächen und Kontakten. Danke an die Veranstalter für die gute Organisation!“

    Auch Stefan Heyne, Vorstand von Shopware zeigte sich begeistert:

    „Traditionell ist die Internet World Expo in München unsere erste große eCommerce-Messe im Jahr und für uns als führender Shopsystem-Hersteller darüber hinaus eine der wichtigsten in Deutschland. Die Internet World Expo hat uns in diesem Jahr einmal mehr durch die Qualität der Leads, Speaker und Gespräche am Stand überzeugt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Auflage und werden 2019 natürlich wieder groß vertreten sein.“

    Lob kam auch von Johannes W. Klinger, Vorstand der WEBSALE AG, einem Anbieter für B2C- und B2C-Shopsoftware und langjähriger Aussteller der EXPO:

    „Die Internet World ist für uns ein fester Termin in unserem Veranstaltungskalender, um uns mit Shop-Betreibern und Technologiepartnern auszutauschen.
    Auch in diesem Jahr konnten wir viele wertvolle Kontakte knüpfen und die Innovationen unserer Shop-Plattform optimal präsentieren. Dabei hat sich gezeigt, dass unsere in die Shop-Plattform integrierte WEBSALE App und das neue Kundenbindungs-Feature „Prime-Shopping“ den Nerv der Besucher getroffen haben.“

    Aber auch die Besucher zeigten sich durchwegs positiv beeindruckt von der Messe!

    Dr. Svetlana Maier vom Marketing bei KH Software sagte:

    „Vielen Dank für die Erinnerung und für eine sehr gelungene Messe: Interessante Aussteller, zukunftsorientierte Gespräche, gute Tipps und Tricks."

    Dunja Koelwel, die Messeleiterin Content des Veranstalters Neue Mediengesellschaft Ulm mbH dazu:

    „Ein intensiver Austausch mit den Ausstellern und Fachvorträge auf Top-Niveau – das waren stets die Kriterien der EXPO und ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder eine Top-Performance gezeigt haben.“

    Die nächste Internet World EXPO findet am 12. und 13. März 2019 wieder in München statt (www.internetworld-expo.de).

  • 01.04.2019 - 05.04.2019 Den ganzen Tag

    IFS demonstriert, wie Industrieunternehmen ihr Geschäft mit einem leistungsfähigen digitalen Kern ausstatten können

    Hannover Messe 2019: Mit IFS von disruptiven Technologien profitieren

    Mit den aktuellen Versionen seiner ERP-Lösung IFS Applications™ 10 und seiner Field-Service-Software IFS Field Service Management™ kommt der global agierende Anbieter von Business Software IFS zur Hannover Messe 2019, die vom 1. bis 5. April stattfindet.

    Am Gemeinschaftsstand des VDMA (Halle 7, Stand E26) präsentiert IFS die aktuelle Version seiner ERP-Software IFS Applications 10. Sie stattet Industrieunternehmen mit einem leistungsfähigen digitalen Kern aus, der es ihnen ermöglicht, von disruptiven Technologien wie Internet of Things (IoT) oder Künstlicher Intelligenz zu profitieren.

    IFS Applications 10 verfügt beispielsweise über eine offene und auf Microservices basierende Schnittstelle, die eine einfache Integration von Daten und Prozessen aus der ERP-Software in IoT- und KI-Technologien ermöglicht. Zudem bringt sie einen eigenen KI-basierten Chatbot mit. Er lässt sich auch in Skype, Skype for Business und dem Facebook Messenger nutzen und erlaubt es Anwendern, unkompliziert per Sprach- und Texteingabe mit dem ERP-System zu interagieren.

    Zu den weiteren Highlights von IFS Applications 10 zählt mit IFS Aurena eine neue Browser-basierte Anwenderoberfläche. Sie liefert den Nutzern schnell und intuitiv die benötigten Informationen und gewährleistet damit eine hohe User Experience. Durch den „Consumer First“-Ansatz sorgt sie dafür, dass Mitarbeiter die ERP-Software intensiver nutzen und dadurch noch produktiver sind.

    Auf Basis neuer strategischer Bestandspuffer können Industrieunternehmen mit IFS Applications 10 eine bedarfsgesteuerte Material- und Ressourcenplanung realisieren. Speziell für die Prozessindustrie bietet die Software neue und erweiterte Funktionen zur Rückverfolgung, für das Qualitätsmanagement, die Rezept- und Formelverwaltung oder den Chargenausgleich.
    Bei den Betriebsmodellen haben Industrieunternehmen die Wahl zwischen verschiedenen Modellen und können sie bei Bedarf auch flexibel wechseln. IFS Applications 10 ist On-Premise, als Managed Service in der Cloud und als Software as a Service verfügbar.

    Field-Service-Lösung von IFS mit umfassenden Erweiterungen

    Mit IFS FSM 6 präsentiert das Unternehmen außerdem die brandneue Version seiner Softwarelösung für den Field Service. Sie kam im Januar 2019 auf den Markt und bringt umfassend erweiterte Funktionen mit.

    Dazu zählen unter anderem noch mehr mobile Außendienst- und Backoffice-Funktionen, verbesserte Möglichkeiten für Reverse Logistics, Ersatzteilmanagement und den Inhouse-Reparaturservice sowie eine optimierte Personaleinsatzplanung. Das erweiterte Gewährleistungs-, Vertrags- und Preismanagement ermöglicht Unternehmen, die ihre Dienstleistungen hauptsächlich über Distributoren erbringen, neue Geschäftsmodelle. IFS FSM 6 kann ebenfalls On-Premise, in der IFS Managed Cloud oder als Software as a Service genutzt werden.
    Als Early Adopter hat das Bochumer Unternehmen Eickhoff IFS FSM 6 in der Praxis getestet und optimiert. Der Marktführer für Technologie und Dienstleistungen für den Bergbau und Getriebeanwendungen unterstützt mit der Software abteilungsübergreifend sämtliche Serviceprozesse – von der Planung und Terminierung von Aufträgen bis hin zum Asset Management. Eickhoff wird die neue Plattform als wichtiges Instrument für die weitere Digitalisierung und Innovation im Rahmen des IoT nutzen.

    IFS auf der Hannover Messe 2019: Gemeinschaftsstand des VDMA, Halle 7, Stand E26