Die „sieben Tore“ der App Security

Sie nutzen Apps in Ihrem Unternehmen oder planen deren Einsatz – und sind sich manchmal nicht sicher in puncto Sicherheit? In der Tat hat das Thema viele Facetten und es gibt ebenso viele Einfallstore für Missbrauch und Manipulation.

Die „sieben Tore“ der App Security

Mögliche Schwachstellen liegen entlang des gesamten Entwicklungs- und Nutzungsprozesses einer App, wobei Android-Apps stärker gefährdet sind als die iOS-basierten Versionen. Sieben kritische Zonen beleuchtet mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid, aka Dr. App und zeigt, wie sich Risiken minimieren lassen.

Seine grundsätzliche Empfehlung lautet:

„Vorbeugen ist besser als heilen. Also am besten gleich bei der App-Entwicklung an die Sicherheitsaspekte denken, die User aufklären, regelmäßige Sicherheits-Checks durchführen und den ganzen Prozess im Auge behalten.“

Sicherheit im Entwicklungsprozess

Code sichern

Bereits bei der App-Entwicklung sollte man den Source Code einer App gegen Reverse Engineering zu schützen. Reverse Engineering bedeutet, dass ein Software-Produkt oder ein System vom Ende zum Beginn hin analysiert wird. Im positiven Sinn lässt sich dieses Verfahren zur Fehleranalyse oder Qualitätsprüfung nutzen. Allerdings können auf diesem Weg Apps missbräuchlich ausspioniert und nachgebaut werden. Eine Methode, um geistiges Eigentum in diesem Bereich zu schützen, ist die Obfuskierung des Source Codes. Dabei wird der Programmcode oder der Quelltext bewusst komplett oder partiell verändert, sodass ein Duplizieren unwahrscheinlich bis unmöglich wird. Außerdem ist der Source Code sicher vor unberechtigtem Zugriff zu speichern. Dies gilt sowohl bei lokaler Speicherung als auch bei der Nutzung eines Cloud Services.

weiter zu: Datenschutzkonformität

Schreibe einen Kommentar