CRM-Checkliste von Namics: 5 Wege, die CRM-Daten-Qualität zu erhöhen

Punkt 2: Nutzerzentrierte Systementwicklung

Eine weitere Herausforderung ist die Ausrichtung des CRM-Systems. Denn dieses wird oft nicht für die Sales-Mitarbeiter im Feld konzipiert, sondern für die Kollegen im Innendienst. Das Resultat sind zahlreiche Feature, die zwar für die Zentrale und das Management Relevanz besitzen, aber den Anwender nur wenig in der täglichen Arbeit unterstützen. Für eine erfolgreiche Einführung des Systems – und damit auch eine hohe Datenqualität – ist es essentiell, die Nutzer von Beginn an systematisch zu integrieren. Design Sprints und Feldstudien helfen, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und einzubinden. Auch im Projekt selbst sollen Anwender mitwirken können. Dafür braucht es ein Tool, das einige Systeme schon mitliefern: Bei einem Salesforce-Projekt für einen Heizungshersteller war die erste entwickelte Funktion ein “Feedback-Prozess” für Nutzer. Damit können sie ab dem Launch kontinuierlich Feature-Wünsche melden, die in den Scrum-Prozess einfließen.

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